{"id":1203570,"date":"2018-05-08T08:00:17","date_gmt":"2018-05-08T07:00:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/?p=1203570"},"modified":"2024-11-06T13:56:15","modified_gmt":"2024-11-06T12:56:15","slug":"personas","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62366-usability\/personas\/","title":{"rendered":"&#8218;Personas&#8216;: die 5 h\u00e4ufigsten Fehler vermeiden"},"content":{"rendered":"\n<p>Viele Firmen verwenden&nbsp;<strong>Personas<\/strong> als Methode im <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/category\/iec-62366-usability\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Usability und Requirements Engineering<\/a>. Eine Persona ist eine fiktive Person, die als repr\u00e4sentativer Vertreter einer Gruppe dient, typischerweise einer Gruppe potenzieller Benutzer eines Systems.<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders in der <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62304-medizinische-software\/agile-softwareentwicklung-fuer-medizinprodukte\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">agilen Software-Entwicklung<\/a> sowie bei Marketing- und Design-Agenturen sind Personas beliebt. Doch die Methode wird h\u00e4ufig missverstanden und birgt Risiken, die den meisten Firmen nicht bewusst sind.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">1. Wie Personas Benutzer prototypisch beschreiben<\/h2>\n\n\n\n<p>Eine Persona ist ein Steckbrief, der einen prototypischen Vertreter einer (Benutzer-)Gruppe beschreibt. Sie hilft dabei, sich diese Person konkret vorzustellen zu k\u00f6nnen. Dazu verwendet sie ein Bild der Person, gibt ihr einen Namen und beschreibt sie anhand pers\u00f6nlicher und beruflicher Charakteristiken.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Personas-Beispiel-klein.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"186\" src=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Personas-Beispiel-klein-300x186.jpg\" alt=\"Beispiel f\u00fcr eine Persona\" class=\"wp-image-1203616\" srcset=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Personas-Beispiel-klein-300x186.jpg 300w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Personas-Beispiel-klein-150x93.jpg 150w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Personas-Beispiel-klein.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 1: Beispiel f\u00fcr eine Persona (zum Vergr\u00f6\u00dfern klicken)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Das Johner Institut empfiehlt, die fiktiven Personen beispielsweise anhand der Attribute und Charakteristiken zu beschreiben, die die Mindmap in Abbildung 2 umfasst.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Personas-klein.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-1\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"139\" src=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Personas-klein-300x139.jpg\" alt=\"Personas - Liste m\u00f6glicher Attribute\" class=\"wp-image-1203934\" srcset=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Personas-klein-300x139.jpg 300w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Personas-klein-768x356.jpg 768w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Personas-klein-150x70.jpg 150w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Personas-klein.jpg 822w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 2: Charakterisieren Sie die Personas anhand der hier gezeigten Attribute (zum Vergr\u00f6\u00dfern klicken)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Welche dieser Attribute tats\u00e4chlich genutzt werden sollten, h\u00e4ngt vom Kontext ab. Mehr dazu erfahren Sie weiter unten.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-e51c18d4-0fb5-481a-8926-f793f64ba99e\" href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Personas.pdf\">Mindmap als PDF<\/a><a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Personas.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-e51c18d4-0fb5-481a-8926-f793f64ba99e\">Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2. Vermeiden Sie diese Fehler beim Arbeiten von Personas<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Usability und Requirements Engineers am Johner Institut mussten in Dutzenden Projekten beobachten, dass die Verwendung von Personas den Projekten mehr schadete als nutzte. Sie stie\u00dfen v.a. auf die folgenden Probleme und Fehler:<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Fehler 1: Spekulation und Wunschdenken statt Realit\u00e4t<\/h3>\n\n\n\n<p>Eine Persona ist kein prototypischer Vertreter, den sich ein <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/systems-engineering\/produktmanager\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Produktmanager<\/a> ausdenken sollte. H\u00e4ufig glauben Firmen, die Anwender zu kennen. Die Praxis zeigt jedoch, dass die Personas eher der Erwartung oder gar dem Wunschdenken der Firmen entsprechen, aber nicht die tats\u00e4chlichen Anwender korrekt repr\u00e4sentieren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Fehler 2: Ausbildung statt Aufgaben und Nutzungskontext<\/h3>\n\n\n\n<p>Regelm\u00e4\u00dfig klassifizieren die Hersteller die (k\u00fcnftigen) Anwender zu sehr \u00fcber deren Berufsbezeichnung und Ausbildung. Doch l\u00e4sst sich beispielsweise ein <em>Facharzt f\u00fcr Innere Medizin mit den Zusatzbezeichnungen \u201einternistische Onkologie\u201c und \u201eMedikament\u00f6se Tumortherapie\u201c<\/em>&nbsp;nicht notwendigerweise mit nur einer Persona charakterisieren. Zwar ist die Ausbildung sehr pr\u00e4zise spezifiziert, aber der Arbeitskontext eines niedergelassenen Onkologen und einer Onkologin im Krankenhaus unterscheidet sich sehr.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"defbox\">\n<div class=\"definition\"><i class=\"fa fa-lightbulb-o\"><\/i> Tipp<\/div>\n<p>Spekulieren Sie nicht! Erfinden Sie keine Personas. Nutzen Sie <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/tag\/stakeholder-anforderungen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kontextinterviews<\/a> mit potenziellen Anwender, um den Arbeitskontext inklusive der Kernaufgaben zu erfassen. Sie ben\u00f6tigen die empirische Basis sowieso, um die Stakeholder-Anforderungen systematisch ableiten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Fehler 3: Falsche Zielsetzung<\/h3>\n\n\n\n<p>Der Gedanke vieler Firmen beim Verwenden von Personas besteht darin, den Entwicklern eine bessere Vorstellung davon zu verschaffen, wer die k\u00fcnftigen Anwender der zu entwickelnden Software sind.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.onlinemarketing-praxis.de\/glossar\/personas\">Eine Webseite<\/a> formuliert das so: <em>\u201eSie [Personas] k\u00f6nnen z. B. einem Entwicklerteam aufgrund ihrer umfangreichen Beschreibung helfen, sich in die Lage der potenziellen Nutzer zu versetzen und diese Perspektive w\u00e4hrend des gesamten Designprozesses leicht zu vertreten.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Zwar spricht nichts dagegen, Entwicklern diese Informationen zu gew\u00e4hren. Wenn die Entwickler allerdings diese Informationen tats\u00e4chlich ben\u00f6tigen, um Ihre Aufgaben zu erledigen, stellt sich die Frage, wer f\u00fcr die folgenden T\u00e4tigkeiten verantwortlich ist:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Kernaufgaben identifizieren<\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/tag\/stakeholder-anforderungen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stakeholder-Anforderungen z.B. Nutzungsanforderungen erheben<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/tag\/software-anforderungen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Software-System inkl. Benutzerschnittstelle spezifizieren<\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Hoffentlich nicht die Entwickler! Entwickler verf\u00fcgen \u00fcber Kompetenzen in der Entwicklung. In ihrer Entwicklerrolle(!) sind sie weder Requirements Engineers noch Interaktionsdesigner noch Informationsarchitekten.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"defbox\">\n<div class=\"definition\"><i class=\"fa fa-exclamation-triangle\"><\/i> Vorsicht!<\/div>\n<p>Wer Entwicklern die Aufgaben (Anforderungen identifizieren, Systeme spezifzieren) \u00fcbertr\u00e4gt, l\u00e4uft Gefahr, dass die Gebrauchstauglichkeit nicht in ausreichende Ma\u00df erreicht oder\/und aufw\u00e4ndiges Nachbessern notwendig wird.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Durch agiles Entwickeln die Gebrauchstauglichkeit iterativ zu erreichen, mag zwar \u201ecool\u201c sein. Es bleibt aber ein kosten- und zeitaufwendiges Try-Error-Verfahren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Fehler 4: Verwechseln von User Requirements &amp; User Requests<\/h3>\n\n\n\n<p>Verst\u00e4rkt wird dieses Problem, wenn Personas auch die W\u00fcnsche der Anwender dokumentieren.&nbsp;Zu leicht erliegen die Firmen dem Irrtum, dass diese die User Requirements seien. Es sind aber die User <strong>Requests<\/strong>. Produkte m\u00fcssen jedoch die User <strong>Requirements<\/strong>, die Nutzungsanforderungen, erf\u00fcllen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"defbox\">\n<div class=\"definition\"><i class=\"fa fa-lightbulb-o\"><\/i> Tipp<\/div>\n<p>Arbeiten Sie agil, aber ersetzen Sie dadurch kein systematisches Ableiten der UI-Spezifikation, wie in der <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/tag\/iso-9241\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ISO 9241-Familie<\/a> beschrieben. Lesen Sie hier <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62366-usability\/customer-request-und-customer-requirement\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mehr zum Unterschied von User Requirements und User Request<\/a>.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Fehler 5: Regulatorische Probleme<\/h3>\n\n\n\n<p>Dadurch, dass \u2013 wie eben erl\u00e4utert \u2013 Entwickler die Methode \u201ePersonas\u201c nutzen, entstehen regulatorische Risiken:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die einzelnen Dokumente (z.B. Zweckbestimmung, Stakeholder-Anforderungen, Software Requirements Specification) werden nicht nach einander gepr\u00fcft und freigegeben. Das f\u00fchrt h\u00e4ufig zu Nichtkonformit\u00e4ten z.B. mit den Anforderungen der <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/category\/qualitaetsmanagement-iso-13485\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ISO\u00a013485<\/a>, der <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/category\/iec-62366-usability\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">IEC\u00a062366<\/a> und der <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/category\/iec-62304-medizinische-software\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">IEC\u00a062304<\/a>.<\/li>\n\n\n\n<li>Probleme mit der <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62304-medizinische-software\/traceability\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Traceablity<\/a>\u00a0zwischen diesen Dokumenten werden bef\u00f6rdert.<\/li>\n\n\n\n<li>Der Nachweis wird erschwert, dass die f\u00fcr die einzelnen T\u00e4tigkeiten verantwortlichen Personen \u00fcber die spezifischen Kompetenzen verf\u00fcgen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Fehler 6: \u00dcberinterpretation und Missverst\u00e4ndnisse<\/h3>\n\n\n\n<p>Eine Persona ist ein prototypischer Vertreter einer Gruppe. Diese Darstellung l\u00e4sst aber nicht erkennen, welche Attribute relevant sind und welche Schwankungsbreiten diese Attribute haben d\u00fcrfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Beispielsweise sei die Persona \u201eSteffi Harmsen\u201c 22 Jahre alt. Bedeutet das, dass die anderen Vertreter dieser Benutzergruppe auch so jung sind? Spielt das Alter \u00fcberhaupt eine Rolle im gegebenen Kontext?<\/p>\n\n\n\n<div class=\"defbox\">\n<div class=\"definition\"><i class=\"fa fa-lightbulb-o\"><\/i> Tipp<\/div>\n<p>Hersteller sollten nicht alle Attribute, die die obige Mindmap vorschl\u00e4gt, blind \u00fcbernehmen, sondern ggf. welche weglassen oder erg\u00e4nzen. Dies wird aber nur mit einer systematischen Analyse des Kontexts und der Produktrisiken gelingen.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">3. Welche regulatorischen Anforderungen Personas zu erf\u00fcllen helfen<\/h2>\n\n\n\n<p>Personas helfen dabei, gleich mehrere regulatorischen Anforderungen zu erf\u00fcllen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Medizinproduktehersteller m\u00fcssen die Zweckbestimmung formulieren. Zu dieser z\u00e4hlen auch eine Charakterisierung der Anwender.<\/li>\n\n\n\n<li>Die IEC 62366 fordert eine \u201eSpezifikation der Anwendung\u201c und als Teil derer explizit ebenfalls eine Charakterisierung der Anwender.<\/li>\n\n\n\n<li>Bei der <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/tag\/risikoanalyse\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Risikoanalyse<\/a> m\u00fcssen die Hersteller diese Charakteristiken ber\u00fccksichtigen. Das fordern sowohl die <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/tag\/mdd\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Medizinprodukterichtlinie (MDD)<\/a> als auch die <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/regulatory-affairs\/medical-device-regulation-mdr-medizinprodukteverordnung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Medizinprodukteverordnung (MDR)<\/a> in den jeweiligen <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/tag\/grundlegende-anforderungen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Anh\u00e4ngen I<\/a>.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">4. Fazit und Zusammenfassung<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Informationen, mit denen Personas die Benutzergruppen prototypisch charakterisieren, m\u00fcssen die Hersteller dokumentieren. Dies spricht daf\u00fcr, Personas als Methode zu nutzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Hersteller mit Personas jedoch das Ziel verfolgen, dass Entwickler damit bessere Produkte entwickeln, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass das Arbeiten mit Personas mehr Risiken und Probleme verursacht als Nutzen stiftet.<\/p>\n\n\n\n<p>Personas sind eine Methode zum Charakterisieren und Dokumentieren von Benutzergruppen. Personas sind keine Methode zum systematischen Identifizieren von Benutzergruppen. Sie ersetzen keine systematische Erhebung der Anforderungen. Hersteller sollten mehr als eine Persona pro Benutzergruppe spezifizieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Usability-Team des Johner Instituts nutzt eine tabellarische Darstellung, um Benutzergruppen knapp, pr\u00e4zise und dennoch vollst\u00e4ndig und normenkonform zu beschreiben. Sie finden diese im <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/auditgarant\/\">Auditgarant<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Haben Sie Fragen z.B. zum Spezifizieren Ihrer Benutzergruppen? Unser Usability-Team hilft gerne, im Rahmen des Micro-Consultings sogar kostenlos.<\/p>\n\n\n\n<p><a class=\"button\" href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/beratung\/wissen-und-werkzeuge\/micro-consulting\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hier kostenlose Antworten bekommen<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viele Firmen verwenden&nbsp;Personas als Methode im Usability und Requirements Engineering. Eine Persona ist eine fiktive Person, die als repr\u00e4sentativer Vertreter einer Gruppe dient, typischerweise einer Gruppe potenzieller Benutzer eines Systems. Besonders in der agilen Software-Entwicklung sowie bei Marketing- und Design-Agenturen sind Personas beliebt. 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Welche spezifischen Anforderungen an diese Benutzertypen stellen die Regularien insbesondere die FDA und die IEC 62366? Sollte man eher von Benutzern, Bedienern oder Anwendern sprechen? Dieser Beitrag gibt Antworten. 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