{"id":2819540,"date":"2019-10-28T09:00:55","date_gmt":"2019-10-28T08:00:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/?p=2819540"},"modified":"2024-06-24T15:58:15","modified_gmt":"2024-06-24T13:58:15","slug":"arbeitnehmerhaftung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/regulatory-affairs\/arbeitnehmerhaftung\/","title":{"rendered":"Arbeitnehmerhaftung"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Frage nach der <strong>Arbeitnehmerhaftung<\/strong> stellt sich sp\u00e4testens, wenn der Vorgesetzte einem Mitarbeitenden eine Position anbietet wie die eines Qualit\u00e4tsmanagement-Beauftragten, eines Medizinprodukte-Sicherheitsbeauftragten oder einer &#8222;Artikel 15-Person&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wollen dann wissen: Welche zus\u00e4tzlichen Risiken kommen auf mich zu? (Wann) hafte ich pers\u00f6nlich? Wie kann ich mich dagegen sch\u00fctzen?<\/p>\n\n\n\n<p>Welche gesetzlichen Anforderungen gelten und welche Fallstricke Arbeitnehmer beachten sollten, um unn\u00f6tige Risiken zu vermeiden, erl\u00e4utert dieser Beitrag.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"problem\">1. Problemstellung<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kleine Fehler&#8230;<\/h3>\n\n\n\n<p>Auch erfahrenen Arbeitnehmern unterlaufen Fehler bei ihrer T\u00e4tigkeit:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Bei der Risikoanalyse \u00fcbersieht sie eine Gef\u00e4hrdung.<\/li>\n\n\n\n<li>Bei der klinischen Bewertung unterl\u00e4sst er es, nochmals die Beh\u00f6rdendatenbank nach Fehlern zu durchsuchen.<\/li>\n\n\n\n<li>Nach der \u00c4nderung einer kritischen Funktion verzichtet sie auf ein erneutes Code-Review.<\/li>\n\n\n\n<li>Er vergisst, den Inverkehrbringer dar\u00fcber zu informieren, dass eine Komponenten mit einem anderen Werkstoff gefertigt wird, weil der urspr\u00fcngliche abgek\u00fcndigt  wurde.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">&#8230; mit gro\u00dfer Wirkung<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Auswirkungen dieser oft nur kleinen Versehen k\u00f6nnen schwerwiegend sein:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Ein Patient erleidet nach der Fehlmedikation eine dauerhafte L\u00e4hmung.<\/li>\n\n\n\n<li>Der Hersteller verliert sein Zertifikat und muss Insolvenz anmelden.<\/li>\n\n\n\n<li>Ein Anwender reagiert mit einem allergischen  Schock auf den neuen Werkstoff.<\/li>\n\n\n\n<li>Das Krankenhaus verklagt den Hersteller auf Schadensersatz in Millionenh\u00f6he.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Arbeitnehmerhaftung<\/h3>\n\n\n\n<p>Kaum droht ein Schaden, stellt sich die Frage nach der Schuld und damit der Haftung. Haftet die Firma? Oder muss der Arbeitnehmer haften, wenn er oder sie den Fehler zu verantworten hat? H\u00e4ngt die Haftung von seiner oder ihrer Position und damit dem Verantwortlichkeitsbereich zusammen?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">M\u00f6gliche Sanktionen<\/h3>\n\n\n\n<p>Tritt ein vorwerfbarer Fehler auf, so muss der Arbeitnehmer mit verschiedenen Sanktionen rechnen: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Bei leichten Verst\u00f6\u00dfen kommen <strong>R\u00fcgen<\/strong> und <strong>Abmahnungen<\/strong> in Betracht. <\/li>\n\n\n\n<li>Bei gr\u00f6\u00dferen Verst\u00f6\u00dfen m\u00fcssen Arbeitnehmer vor allem bei wiederholbaren Fehlverhalten mit <strong>Lohnk\u00fcrzungen<\/strong> bis hin zur <strong>K\u00fcndigung<\/strong> rechnen. <\/li>\n\n\n\n<li>Zudem kann der Arbeitgeber Regress nehmen und einen <strong>Schadensersatz<\/strong> fordern, sofern ihm ein materieller Schaden entstanden ist. <\/li>\n\n\n\n<li>Ferner k\u00f6nnen vertraglich auch <strong>Betriebsbu\u00dfen<\/strong> (z.B. Nicht-Auszahlen von Boni) oder <strong>Vertragsstrafen<\/strong> vereinbart sein. <\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<div class=\"defbox\">\n    <div class=\"definition\">\n        <i class=\"fa fa-exclamation-triangle\"><\/i> Vorsicht!\n    <\/div>\n    <p>Beachten Sie: Dieser Beitrag diskutiert die Arbeitnehmerhaftung, nicht strafrechtliche Konsequenzen von Verfehlungen.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"gesetz\">2. Rechtliche Betrachtung der Arbeitnehmerhaftung<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">a) Einf\u00fchrung<\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">&#8222;Definition&#8220;<\/h4>\n\n\n\n<p>Unter dem Begriff der\nArbeitnehmerhaftung verbergen sich die Rechtsfolgen von Pflichtverletzungen des\nArbeitnehmers bei Aus\u00fcbung seiner Arbeitst\u00e4tigkeit. Zu unterscheiden ist dabei\nzwischen der innerbetrieblichen Arbeitnehmerhaftung und der Haftung aufgrund\nder Sch\u00e4digung eines betriebsfremden Dritten. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Grunds\u00e4tze der Haftung<\/h4>\n\n\n\n<p>Grunds\u00e4tzlich l\u00e4sst sich festhalten, dass prim\u00e4r f\u00fcr den Schaden derjenige vollst\u00e4ndig einzustehen hat, welcher diesen verursacht hat. <\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Haftung kommt es auch darauf an, ob der entstandene Schaden auf einem vorwerfbaren Fehler des Sch\u00e4digers beruht. Der Gesch\u00e4digte muss demzufolge nicht nur nachweisen, dass ihm ein Schaden durch ein Fehlverhalten eines anderen entstanden ist, sondern auch, dass das vorwerfbare Verhalten f\u00fcr den Schaden kausal also zurechenbar ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Tritt allerdings ein Betriebsschaden auf, so muss der Arbeitgeber nachweisen, dass der Arbeitnehmer eine seiner Pflichten schuldhaft verletzt hat und ihm hierdurch ein Schaden entstanden ist (\u00a7&nbsp;619a BGB). &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Haftungsprivileg<\/h4>\n\n\n\n<p>Im Bereich der Arbeitnehmerhaftung wurde der Grundsatz, dass jeder f\u00fcr seinen Schaden einzustehen hat, jedoch oft als missbilligend empfunden. Daher hat die Rechtsprechung hierzu eigene Grunds\u00e4tze entwickelt. Man spricht hier von der <strong>Haftungsprivilegierung des Arbeitnehmers<\/strong>. <\/p>\n\n\n\n<p>Hierbei wird nach der Art des Verschuldens unterschieden:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Bei <strong>Vorsatz<\/strong> muss der Arbeitnehmer f\u00fcr den Schaden vollst\u00e4ndig einstehen<\/li>\n\n\n\n<li>Bei <strong>grober Fahrl\u00e4ssigkeit<\/strong> kommen ihm\/ihr oft Haftungserleichterungen zu Gute kommen. <\/li>\n\n\n\n<li>Bei <strong>mittlerer Fahrl\u00e4ssigkeit<\/strong> tr\u00e4gt er den Schaden nur anteilig, in der Regel zur H\u00e4lfte. <\/li>\n\n\n\n<li>Eine <strong>leichte Fahrl\u00e4ssigkeit<\/strong> l\u00f6st wiederum keine Arbeitnehmerhaftung aus. Vielmehr muss dann der Arbeitgeber den Schaden tragen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"861\" height=\"496\" src=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Arbeitnehmerhaftung-Schadensersatz.png\" alt=\"Abb. 1: Die H\u00f6he der Arbeitnehmerhaftung ist schuldabh\u00e4ngig\" class=\"wp-image-2819726\" srcset=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Arbeitnehmerhaftung-Schadensersatz.png 861w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Arbeitnehmerhaftung-Schadensersatz-300x173.png 300w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Arbeitnehmerhaftung-Schadensersatz-768x442.png 768w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Arbeitnehmerhaftung-Schadensersatz-150x86.png 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 861px) 100vw, 861px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Abb. 1<\/strong>: Die H\u00f6he der Arbeitnehmerhaftung ist schuldabh\u00e4ngig<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Diese Haftungsprivilegierung gilt nur im Innenverh\u00e4ltnis zwischen dem Arbeitnehmer und dem Arbeitgeber und wird daher auch als innerbetrieblicher Schadensausgleich bezeichnet. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"defbox\">\n    <div class=\"definition\">\n        <i class=\"fa fa-exclamation-triangle\"><\/i> Vorsicht!\n    <\/div>\n    <p>Beachten Sie: Im Au\u00dfenverh\u00e4ltnis (gegen\u00fcber. betriebsfremden Dritten) haftet weiterhin der Arbeitnehmer selbst!<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Wird der Arbeitgeber insolvent und hatte er auch keine Betriebshaftpflichtversicherung, so muss der Arbeitnehmer, selbst bei leichter Fahrl\u00e4ssigkeit dem gesch\u00e4digten Dritten den Schaden ersetzen.&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">a) Einschl\u00e4gige Gesetze und andere Rechtsnormen <\/h3>\n\n\n\n<p>Die Arbeitnehmerhaftung wird im Zivilrecht also im <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"B\u00fcrgerlichen Gesetzbuch (BGB) (opens in a new tab)\" href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/bgb\/index.html#BJNR001950896BJNE027502377\" target=\"_blank\">B\u00fcrgerlichen Gesetzbuch (BGB)<\/a> geregelt. Ma\u00dfgeblich sind hier \u00a7&nbsp;280 Abs. 1 BGB i.V.m. dem individuellen Arbeitsvertrag (vertragliche Arbeitnehmerhaftung) und \u00a7&nbsp;823 Abs. 1 und 2 BGB i.V.m Schutzgesetzen (z.B. \u00a7 3 Abs. 1 <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/regulatory-affairs\/medizinprodukte-sicherheitsplanverordnung-mpsv\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"MPSV (opens in a new tab)\">MPSV<\/a>) (deliktische Arbeitnehmerhaftung). <\/p>\n\n\n\n<p>Kommt es zu einem <strong>Personenschaden<\/strong> innerhalb des Betriebes, so gilt die Sonderregelung in \u00a7 105 SGB VII (Haftungsfreistellung im Betrieb t\u00e4tigen Personen). Zudem sind die Regelungen zum Mitverschulden (\u00a7 254 BGB) und zur gesamtschuldnerischen Haftung zu beachten (\u00a7 840 Abs. 1 BGB).<\/p>\n\n\n\n<p>Die konkreten Pflichten des Arbeitgebers sind in der Regel dem jeweiligen Arbeitsvertrag zu entnehmen. Zudem gelten f\u00fcr die Arbeitnehmer auch die f\u00fcr ihren Bereich zutreffenden Rechtsnormen, z.B. wie <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/regulatory-affairs\/qualified-person\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Art. 15 MDR f\u00fcr die f\u00fcr die Regulierungsvorschriften verantwortlichen Person (opens in a new tab)\">Art. 15 MDR f\u00fcr die f\u00fcr die Regulierungsvorschriften verantwortlichen Person<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">b) Rechtsprechung \/ Gesprochenes Recht<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hatte bisher keine Gelegenheit gehabt, \u00fcber Arbeitnehmerhaftung in der Medizintechnik-Branche zu entscheiden. Dennoch k\u00f6nnen anhand der bestehenden Rechtsprechung R\u00fcckschl\u00fcsse auch f\u00fcr diesen Bereich gezogen werden. Zu erw\u00e4hnen sind folgende interessante Entscheidungen:<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">BAG Urteil vom 22. M\u00e4rz 2018 (Az. 8 AZR 779\/16) <\/h4>\n\n\n\n<p>Die zum Schadensereignis\nf\u00fchrende Handlung des Arbeitnehmers muss in Ausf\u00fchrung einer betriebsbezogenen\nT\u00e4tigkeit verursacht werden. Tritt ein Schaden lediglich bei Gelegenheit der\nT\u00e4tigkeit im Betrieb auf, ist dieser dem pers\u00f6nlich-privaten Bereich des\nsch\u00e4digenden Arbeitnehmers zuzurechnen, selbst wenn ein Betriebsmittel genutzt\nwurde.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">BAG Urteil vom 15.11.2012 (Az. 8 AZR 705\/11) <\/h4>\n\n\n\n<p>Bei grob fahrl\u00e4ssigem Verschulden hat der Arbeitnehmer grunds\u00e4tzlich den gesamten Schaden zu ersetzen. Eine generelle Haftungsobergrenze von drei Bruttomonatsverdiensten besteht nicht. <\/p>\n\n\n\n<p>Eine M\u00f6glichkeit der Haftungserleichterung besteht allerdings weiterhin, z.B. sofern der Verdienst des Arbeitnehmers in einem deutlichen Missverh\u00e4ltnis zum verwirklichten Schadensrisiko seiner T\u00e4tigkeit steht (vgl. auch BAG Urteil vom 15. 11. 2001, Az.: 8 AZR 95\/01). &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">BAG Urteil vom 18. 4. 2002 (Az. 8 AZR 348\/01)<\/h4>\n\n\n\n<p>Ein vors\u00e4tzlicher Pflichtversto\u00df f\u00fchrt nur dann zur vollen Haftung,\nwenn auch der Schaden vom Vorsatz erfasst ist. Selbst bei einer Vorsatztat ist eine\nHaftungserleichterung denkbar, da der Vorsatz des Arbeitnehmers sich anders als\nim allgemeinen Schadensrecht auch auf den m\u00f6glichen Schadenseintritt in seiner\nkonkreten H\u00f6he beziehen muss. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">BAG, Urteil vom 24.11.1987 (Az. 8 AZR 66\/82)<\/h4>\n\n\n\n<p>Ist das verwirklichte Risiko\nversicherbar und wurde auch eine entsprechende Versicherung seitens des\nArbeitgebers abgeschlossen, so tr\u00e4gt die Versicherung den entstandenen Schaden.\nWar der Abschluss einer Versicherung zumutbar, jedoch durch den Arbeitgeber\nnicht abgeschlossen, so kann u.U. der Arbeitnehmer so behandelt werden, als ob eine\nVersicherung geschlossen worden w\u00e4re. In solchen F\u00e4llen muss der Arbeitgeber den\nSchaden bis zur H\u00f6he der fiktiven Selbstbeteiligung \u00fcbernehmen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">c) Fazit<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Der Arbeitnehmer kann sowohl f\u00fcr Sch\u00e4den, die innerhalb des Betriebes als auch im Au\u00dfenverh\u00e4ltnis entstanden sind, pers\u00f6nlich haften.<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p>Im Innenverh\u00e4ltnis kann es jedoch zu einer Haftungseinschr\u00e4nkung kommen, wenn die Verschuldensart dies zul\u00e4sst. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Fahrl\u00e4ssigkeitsgrad muss im Einzelfall bestimmt werden. Dabei ist zu ber\u00fccksichtigen, dass die Privilegierung lediglich dann in Betracht kommt, wenn der Schaden in Aus\u00fcbung der betrieblichen T\u00e4tigkeit verursacht wurde und nicht das allgemeine Lebensrisiko des Arbeitnehmers betraf. <\/p>\n\n\n\n<p>Ferner spielen die Relation vom Verdienst zu Schaden, die soziale Situation des Arbeitnehmers sowie der Schadensanlass und Gefahrgeneigtheit der Arbeit f\u00fcr die Haftung einer Rolle. Anhand der nachfolgenden Beispiele soll die Anwendung dieser Grunds\u00e4tze n\u00e4her beleuchtet werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"beispiele\">3. Beispiele f\u00fcr die Arbeitnehmerhaftung<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">a) Qualit\u00e4tsmanagementbeauftragte<\/h3>\n\n\n\n<p>Der <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/qualitaetsmanagement-iso-13485\/qualitaetsmanagementbeauftragte\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Qualit\u00e4tsmanagementbeauftragte (opens in a new tab)\">Qualit\u00e4tsmanagementbeauftragte<\/a> ist im Unternehmen f\u00fcr das Qualit\u00e4tsmanagement-System verantwortlich. Wird beispielsweise das Testen des Produktes nicht ausreichend beschrieben, so tr\u00e4gt er die Verantwortung daf\u00fcr, dass das QM-System unvollst\u00e4ndig war. <\/p>\n\n\n\n<p>Kommt also ein Patient zum Schaden aufgrund eines vermeidbaren Fehlers im QM-System, so muss der Qualit\u00e4tsmanagementbeauftragte mit der Haftung rechnen. Entsprechend des Verschuldensma\u00dfstabs kann es jedoch zu einer Haftungsprivilegierung des Arbeitnehmers kommen. <\/p>\n\n\n\n<p>Sind die Vorgaben des QM-Systems allerdings ausreichend, wurde aber das Medizinprodukt nicht danach getestet, so ist dem Qualit\u00e4tsmanagementbeauftragte kein Vorwurf zu machen. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">b) Medizinprodukte-Sicherheitsbeauftragte<\/h3>\n\n\n\n<p>Der Sicherheitsbeauftragte ist u. A. dazu verpflichtet sicherheitsrelevante Vorkommnisse der zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rde zu melden. Unterl\u00e4sst er eine solche Meldung, so kann die Beh\u00f6rde ein Ordnungsgeld an den Hersteller verh\u00e4ngen. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Hersteller kann sodann von dem Medizinprodukte-Sicherheitsbeauftragten im Wege des Regresses die Entsch\u00e4digung dieses Schadens verlangen. Der Ersatz des ihm entstandenen Schadens kann dabei auch von dem Lohn abgezogen werden, soweit die Pf\u00e4ndungsgrenze nicht ber\u00fchrt wird. Die H\u00f6he des Schadens h\u00e4ngt auch hier vom Verschuldensma\u00dfstab des Medizinproduktesicherheitsbeauftragten ab.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">c) F\u00fcr die Einhaltung der Regulierungsvorschriften verantwortliche Person (Artikel 15 MDR)<\/h3>\n\n\n\n<p>Die f\u00fcr die Regulierungsvorschriften verantwortliche Person hat einen breiteren Aufgabenbereich als der deutsche Medizinprodukte-Sicherheitsbeauftragte. Anders als \u00a7 30 MPG weist Art. 15 <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/regulatory-affairs\/medical-device-regulation-mdr-medizinprodukteverordnung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"MDR (opens in a new tab)\">MDR<\/a> einen Pflichtenkatalog f\u00fcr die f\u00fcr die Regulierungsvorschriften verantwortliche Person auf. Auch sie hat sicherheitsrelevante Vorkommnisse zu melden. <\/p>\n\n\n\n<p>Kommt aufgrund eines versp\u00e4teten R\u00fcckrufs, welchen die f\u00fcr die Regulierungsvorschriften verantwortliche Person zu verantworten hat, ein Patient zum Schaden, so kann sich der gesch\u00e4digte Patient auch gegen\u00fcber der f\u00fcr die Regulierungsvorschriften verantwortlichen Person schadlos halten. <\/p>\n\n\n\n<p>Da derzeit keine nationalen Sanktionsvorschriften f\u00fcr diese Situation geschaffen wurden, wird auch hier eine Haftungsprivilegierung des Arbeitnehmers im Innenverh\u00e4ltnis anzunehmen sein. Denn f\u00fcr die Arbeitnehmerhaftung macht es grunds\u00e4tzlich keinen Unterschied, ob die Arbeitnehmerpflichten ihm im Wege des Gesetzes oder des Arbeitsvertrages auferlegt wurden. <\/p>\n\n\n\n<p>Abh\u00e4ngig vom Verschuldensma\u00dfstab, der f\u00fcr die Regulierungsvorschriften verantwortlichen Person, kann eine Beteiligung des Arbeitgebers an dem Schaden in Betracht kommen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"defbox\">\n    <div class=\"definition\">\n        <i class=\"fa fa-external-link\"><\/i> Weiterf\u00fchrende Informationen\n    <\/div>\n    <p>Lesen Sie hier mehr zum Thema <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/regulatory-affairs\/qualified-person\/\">&#8222;Person for Regulatory Compliance (PRRC)<\/a>, zu deutsch &#8222;f\u00fcr die Einhaltung der Regulierungsvorschriften verantwortliche Person.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"empfehlungen\">4. Empfehlungen <\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">a) <strong>Versicherung des Arbeitnehmers<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Sofern ein bestimmtes Risiko\nversicherbar ist, ist eine entsprechende Versicherung empfehlenswert. Versicherbar\nist i.d.R die leichte und die mittlere Fahrl\u00e4ssigkeit. Manche Anbieter versichern\nauch die grobe Fahrl\u00e4ssigkeit. Wir empfehlen vor Abschluss der Versicherung die\nkonkreten Bedingungen zu erfragen und ggf. auch individuell anzupassen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">b) Klare Regelungen im Arbeitsvertrag<\/h3>\n\n\n\n<p>Viele Streitigen lassen sich\nbereits durch klare Regelungen in dem Arbeitsvertrag vermeiden. Sie k\u00f6nnen\ndiese Bereits beim Abschluss des Arbeitsvertrages oder auch im Nachhinein in\neinem Annex zu dem Arbeitsvertrag regeln. <\/p>\n\n\n\n<p>Sonia Seubert, LL.M.<br>Rechtsanw\u00e4ltin<br>Fachanw\u00e4ltin f\u00fcr Medizinrecht <br>Mazars Rechtsanwaltsgesellschaft mbH<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Frage nach der Arbeitnehmerhaftung stellt sich sp\u00e4testens, wenn der Vorgesetzte einem Mitarbeitenden eine Position anbietet wie die eines Qualit\u00e4tsmanagement-Beauftragten, eines Medizinprodukte-Sicherheitsbeauftragten oder einer &#8222;Artikel 15-Person&#8220;. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wollen dann wissen: Welche zus\u00e4tzlichen Risiken kommen auf mich zu? (Wann) hafte ich pers\u00f6nlich? Wie kann ich mich dagegen sch\u00fctzen? 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