{"id":3562976,"date":"2021-04-14T09:00:00","date_gmt":"2021-04-14T07:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/?p=3562976"},"modified":"2024-05-24T11:27:04","modified_gmt":"2024-05-24T09:27:04","slug":"kombinatorische-testen-nicht-nur-bei-software","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62304-medizinische-software\/kombinatorische-testen-nicht-nur-bei-software\/","title":{"rendered":"Weshalb Sie das kombinatorische Testen nicht nur bei Software anwenden sollten"},"content":{"rendered":"\n<p>Testverfahren wie das kombinatorische Testen (z.B. das paarweise Testen) sind bei Software seit Jahrzehnten bekannt und in Normen wie der ISO 29119 beschrieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Hersteller wenden diese Verfahren jedoch nicht einmal bei Produkten, die Software enthalten, angemessen an. Damit erh\u00f6hen sie zum einen die <strong>Risiken f\u00fcr Anwender und Patienten<\/strong> und zum anderen die <strong>Risiken f\u00fcr die Firma<\/strong> selbst: Denn Benannte Stellen fordern diesen <strong>Stand der Technik bei Audits und Zulassungen<\/strong> zunehmend ein.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"dilemma\">A) Kombinatorisches Testen: Welches Dilemma Auditoren und Hersteller verstehen m\u00fcssen<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">1. Die Pflicht, die Sicherheit nachzuweisen, bedeutet nicht, Fehlerfreiheit nachzuweisen<\/h3>\n\n\n\n<p>Gesetze und EU-Verordnungen wie die <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/regulatory-affairs\/medical-device-regulation-mdr-medizinprodukteverordnung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">MDR<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/regulatory-affairs\/ivdr-in-vitro-diagnostic-device-regulation\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">IVDR<\/a> verpflichten Hersteller dazu, die Sicherheit, die Leistungsf\u00e4higkeit und den Nutzen ihrer Produkte nachzuweisen.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Pr\u00fcfer und <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/tag\/benannte-stellen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Benannte Stellen<\/a> leiten daraus die Forderung ab, dass der Hersteller nachzuweisen habe, dass das Produkt inklusive dessen Software fehlerfrei ist. Doch dieser Nachweis l\u00e4sst sich nicht erbringen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">2. Vollst\u00e4ndiges Testen ist unm\u00f6glich<\/h3>\n\n\n\n<p>Schon ein System wie ein Software-System oder eine <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/tag\/software-komponente\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Software-Komponente<\/a> mit nur drei Eing\u00e4ngen, deren Werte ganze Zahlen von Null bis 32.000 annehmen k\u00f6nnen, br\u00e4uchte 32.000<sup>3<\/sup> = 32.768.000.000.000 Testf\u00e4lle.<\/p>\n\n\n\n<p>Selbst bei 10.000 Testf\u00e4llen pro Sekunde w\u00fcrde der Test <strong>\u00fcber 100 Jahre<\/strong> laufen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei w\u00e4re selbst ein Test inakzeptabel, der f\u00fcr diese drei Eingabewerte nur eine Minute ben\u00f6tigt. Schlie\u00dflich m\u00fcssen in einem System zehntausende dieser Pr\u00fcfungen durchgef\u00fchrt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Daraus folgt, dass solch ein System niemals zu 100 % getestet werden kann. Im obigen Beispiel sind nicht einmal 0,000001 % realistisch. Genau zu dieser Erkenntnis kommt auch die ISO 29119:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><em>Es ist unm\u00f6glich, ein Softwaresystem 100 % zu pr\u00fcfen, deshalb ist Pr\u00fcfen nur eine Probenahme.<\/em><\/p><cite>ISO 29119-1<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">3. Die Schlussfolgerungen<\/h3>\n\n\n\n<p>Daher sollten Sie mit Ihren Auditoren oder Pr\u00fcfern immer kl\u00e4ren, was diese unter einer 100%-Pr\u00fcfung verstehen. Dass eine Pr\u00fcfung aller Kombinationen von Eingangswerten unm\u00f6glich ist, hatten wir gerade dargelegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Allerdings ist auch der Umkehrschluss falsch, dass man sich das Testen gleich sparen k\u00f6nne, weil man nur einen verschwindend kleinen Teil der Kombinationen von Inputs pr\u00fcfen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Vielmehr m\u00fcssen Hersteller gem\u00e4\u00df dem Stand der Technik testen. Diesen Stand reflektieren Normen wie die ISO 29119.<\/p>\n\n\n\n<p>So beschreibt die ISO 29119-4 im Kapitel 5.2.5 die <em>\u201eCombinatorial Test Design Techniques\u201c<\/em> und im Kapitel 6.2.5 die <em>\u201eCombinatorial Test Design Technique Coverage\u201c<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p>Das n\u00e4chste Kapitel stellt die wichtigsten Aspekte dieses Verfahrens vor.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"funktionsweise\">B) Wie kombinatorisches (z.B. paarweises) Testen funktioniert<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">1. Die Anzahl der gefundenen Fehler ist nicht proportional zur Anzahl der getesteten Parameter<\/h3>\n\n\n\n<p>Es hat sich gezeigt, dass es h\u00e4ufig nicht notwendig ist, alle m\u00f6glichen Kombinationen von Eingabewerten zu testen. Vielmehr gelingt es, bereits mit wenigen Kombinationen (\u2264 6) die meisten Fehler zu finden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"534\" height=\"416\" src=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/kombinatorisches-testen-software.jpg\" alt=\"Die Anzahl gefundener Fehler steigt mit der Anzahl der getesteten Kombinationen von Inputwerten. Allerdings werden schon mit paarweisem Testen die meisten Fehler gefunden.\" class=\"wp-image-3562991\" srcset=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/kombinatorisches-testen-software.jpg 534w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/kombinatorisches-testen-software-300x234.jpg 300w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/kombinatorisches-testen-software-150x117.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 534px) 100vw, 534px\" \/><figcaption>Abb. 1: Die Anzahl der gefundenen Fehler steigt mit der Anzahl der getesteten Kombinationen von Input-Werten (<a href=\"https:\/\/csrc.nist.gov\/Projects\/automated-combinatorial-testing-for-software\">Quelle<\/a>). Allerdings werden schon mit paarweisem Testen die meisten Fehler gefunden.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Das liegt daran, dass die meisten Fehler dadurch entstehen, dass die Verarbeitung einer Variablen nicht korrekt ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Etwas weniger Fehler treten dadurch auf, dass die Verarbeitung erst in Kombination von zwei oder mehr Variablen nicht spezifikationsgem\u00e4\u00df erfolgt wie im folgenden Beispiel zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"228\" height=\"209\" src=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/code-kombinatorisches-testen.png\" alt=\"Ausschnitt aus einem St\u00fcck Code: Der fehlerhafte Code betrifft nur Patienten, deren Gewicht gr\u00f6\u00dfer 120 (kg) und deren Laborwert kleiner 20 (mg\/dl) ist. Durch paarweises Testen k\u00f6nnen solche Fehler systematischer entdeckt werden.\" class=\"wp-image-3562999\" srcset=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/code-kombinatorisches-testen.png 228w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/code-kombinatorisches-testen-150x138.png 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 228px) 100vw, 228px\" \/><figcaption>Abb. 2: Der fehlerhafte Code betrifft nur Patienten, deren Gewicht gr\u00f6\u00dfer als 120 (kg) und deren Laborwert kleiner als 20 (mg\/dl) ist. Durch paarweises Testen k\u00f6nnen solche Fehler systematisch entdeckt werden.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Nur im Fall von Patienten, deren Gewicht \u00fcber 120 kg und deren Laborwert unter 20 mg\/dl betr\u00e4gt, ist die Fehlerwirkung \u00fcberhaupt sichtbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Die <a href=\"https:\/\/nvlpubs.nist.gov\/nistpubs\/Legacy\/SP\/nistspecialpublication800-142.pdf\">NIST formuliert diese Erkenntnis<\/a> wie folgt:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><em>Interaction Rule: Most failures are induced by single factor faults or by the joint combinatorial effect (interaction) of two factors, with progressively fewer failures induced by interactions between three or more factors. <\/em><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Folglich sollten Hersteller einen Fokus auf das Testen der Kombination <strong>weniger<\/strong> Input-Werte legen. Die Herausforderung beim kombinatorischen Testen besteht also darin, mit m\u00f6glichst wenigen Testf\u00e4llen m\u00f6glichst viele Kombinationen abzupr\u00fcfen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">2. Ableiten der Testf\u00e4lle<\/h3>\n\n\n\n<p>Das kombinatorische Testen z\u00e4hlt zur Klasse der Blackbox-Testmethoden, denn es leitet die Testf\u00e4lle nicht aus der Kenntnis des Innenlebens der Methode, der Komponente oder des Systems ab. Vielmehr besteht der Ansatz darin, Testf\u00e4lle abzuleiten, in dem man systematisch verschiedene Input-Kombinationen bildet.<\/p>\n\n\n\n<p>Weil man nicht alle Kombinationen testen kann, beschr\u00e4nkt man sich darauf, mit Inputs zu testen, die paarweise, zu dritt, zu viert usw. gruppiert werden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Beispiel f\u00fcr paarweises Testen<\/h4>\n\n\n\n<p>In unserem Beispiel berechnet das System eine Behandlungsempfehlung auf Basis von f\u00fcnf Inputs:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Geschlecht: m\u00e4nnlich, weiblich<\/li><li>Diabetiker: kein Diabetes, Typ1-Diabetiker, Typ2-Diabetiker<\/li><li>Bestehende Medikamentenbehandlung: ja, nein<\/li><li>Allergiker: Keine Allergien, Hausstaubmilbenallergie, Pollenallergie<\/li><li>Altersklasse: Kind, Erwachsener<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Um alle Kombinationen zu testen, br\u00e4uchte man 2 x 3 x 2 x 3 x 2 = 72 Tests. Das ist eine handhabbare Menge. Doch bei mehr Inputs (Variablen) oder einer gr\u00f6\u00dferen Anzahl an m\u00f6glichen Variablenwerten w\u00e4re das nicht mehr der Fall.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim paarweisen Testen stellt man sicher, dass alle m\u00f6glichen Kombinationen zweier Input-Werte getestet werden. Beispielsweise m\u00fcssten f\u00fcr die beiden ersten Inputs (Geschlecht, Diabetiker) die Testf\u00e4lle aus dem Kreuzprodukt des Vektors 1 (m\u00e4nnlich, weiblich) und dem Vektor 2 (kein Diabetes, Typ1-Diabetiker, Typ2-Diabetiker) gebildet werden. Das f\u00fchrt zu sechs Testf\u00e4llen.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch kluges Kombinieren gelingt es in unserem Beispiel mit f\u00fcnf Inputs, die paarweisen Kombinationen mit nur neun Testf\u00e4llen zu \u00fcberpr\u00fcfen:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><th>Test Case<\/th><th>sex<\/th><th>diabetic<\/th><th>medicated<\/th><th>allergy<\/th><th>age<\/th><\/tr><tr><td>1<\/td><td><strong>female<\/strong><\/td><td><strong>no<\/strong><\/td><td>false<\/td><td>no<\/td><td>adult<\/td><\/tr><tr><td>2<\/td><td><strong>male<\/strong><\/td><td><strong>no<\/strong><\/td><td>true<\/td><td>dust<\/td><td>child<\/td><\/tr><tr><td>3<\/td><td>female<\/td><td>no<\/td><td>true<\/td><td>pollen<\/td><td>adult<\/td><\/tr><tr><td>4<\/td><td><strong>male<\/strong><\/td><td><strong>type1<\/strong><\/td><td>false<\/td><td>no<\/td><td>child<\/td><\/tr><tr><td>5<\/td><td><strong>female<\/strong><\/td><td><strong>type1<\/strong><\/td><td>true<\/td><td>dust<\/td><td>adult<\/td><\/tr><tr><td>6<\/td><td>male<\/td><td>type1<\/td><td>false<\/td><td>pollen<\/td><td>child<\/td><\/tr><tr><td>7<\/td><td><strong>female<\/strong><\/td><td><strong>type2<\/strong><\/td><td>true<\/td><td>no<\/td><td>child<\/td><\/tr><tr><td>8<\/td><td><strong>male<\/strong><\/td><td><strong>type2<\/strong><\/td><td>false<\/td><td>dust<\/td><td>adult<\/td><\/tr><tr><td>9<\/td><td>male<\/td><td>type2<\/td><td>true<\/td><td>pollen<\/td><td>adult<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><figcaption>Tabelle 1: Mit 9 Testf\u00e4llen l\u00e4sst sich das System aus f\u00fcnf Inputs paarweise testen. Fett hervorgehoben sind die Kombinationen der ersten beiden Variablen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Sie finden in Tabelle 1 auch die eben erw\u00e4hnten sechs Testf\u00e4lle wieder, die die Kombination der Werte f\u00fcr \u201eGeschlecht\u201c und \u201eDiabetiker\u201c repr\u00e4sentieren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das paarweise Testen ben\u00f6tigt <strong>in diesem Beispiel<\/strong><\/strong> <strong>nur neun statt 72 Testf\u00e4lle.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Beispiel f\u00fcr Testen von Dreierkombinationen<\/h4>\n\n\n\n<p>Beim Testen von Dreierkombinationen (<em>3-way testing<\/em>) gilt es, die m\u00f6glichen Kombinationen von drei Input-Variablen zu pr\u00fcfen. Bei den Variablen \u201eGeschlecht\u201c, \u201eDiabetiker\u201c, \u201eBestehende Medikamentenbehandlung\u201c w\u00e4ren das 2 x 3 x 2 = 12 Tupel.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese 12 Tupel sind in Tabelle 2 fett hervorgehoben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><th>Test Case No.<\/th><th>sex<\/th><th>diabetic<\/th><th>medicated<\/th><th>allergy<\/th><th>age<\/th><\/tr><tr><td>1<\/td><td><strong>male<\/strong><\/td><td><strong>no<\/strong><\/td><td><strong>true<\/strong><\/td><td>no<\/td><td>child<\/td><\/tr><tr><td>2<\/td><td><strong>female<\/strong><\/td><td><strong>no<\/strong><\/td><td><strong>false<\/strong><\/td><td>no<\/td><td>adult<\/td><\/tr><tr><td>3<\/td><td><strong>male<\/strong><\/td><td><strong>no<\/strong><\/td><td><strong>false<\/strong><\/td><td>dust<\/td><td>child<\/td><\/tr><tr><td>4<\/td><td><strong>female<\/strong><\/td><td><strong>no<\/strong><\/td><td><strong>true<\/strong><\/td><td>dust<\/td><td>adult<\/td><\/tr><tr><td>5<\/td><td>male<\/td><td>no<\/td><td>true<\/td><td>pollen<\/td><td>adult<\/td><\/tr><tr><td>6<\/td><td>female<\/td><td>no<\/td><td>false<\/td><td>pollen<\/td><td>child<\/td><\/tr><tr><td>7<\/td><td><strong>male<\/strong><\/td><td><strong>type1<\/strong><\/td><td><strong>false<\/strong><\/td><td>no<\/td><td>adult<\/td><\/tr><tr><td>8<\/td><td><strong>female<\/strong><\/td><td><strong>type1<\/strong><\/td><td><strong>true<\/strong><\/td><td>no<\/td><td>child<\/td><\/tr><tr><td>9<\/td><td><strong>male<\/strong><\/td><td><strong>type1<\/strong><\/td><td><strong>true<\/strong><\/td><td>dust<\/td><td>child<\/td><\/tr><tr><td>10<\/td><td><strong>female<\/strong><\/td><td><strong>type1<\/strong><\/td><td><strong>false<\/strong><\/td><td>dust<\/td><td>adult<\/td><\/tr><tr><td>11<\/td><td>male<\/td><td>type1<\/td><td>false<\/td><td>pollen<\/td><td>child<\/td><\/tr><tr><td>12<\/td><td>female<\/td><td>type1<\/td><td>true<\/td><td>pollen<\/td><td>adult<\/td><\/tr><tr><td>13<\/td><td><strong>male<\/strong><\/td><td><strong>type2<\/strong><\/td><td><strong>true<\/strong><\/td><td>no<\/td><td>adult<\/td><\/tr><tr><td>14<\/td><td><strong>female<\/strong><\/td><td><strong>type2<\/strong><\/td><td><strong>false<\/strong><\/td><td>no<\/td><td>child<\/td><\/tr><tr><td>15<\/td><td><strong>male<\/strong><\/td><td><strong>type2<\/strong><\/td><td><strong>false<\/strong><\/td><td>dust<\/td><td>adult<\/td><\/tr><tr><td>16<\/td><td><strong>female<\/strong><\/td><td><strong>type2<\/strong><\/td><td><strong>true<\/strong><\/td><td>dust<\/td><td>child<\/td><\/tr><tr><td>17<\/td><td>male<\/td><td>type2<\/td><td>true<\/td><td>pollen<\/td><td>child<\/td><\/tr><tr><td>18<\/td><td>female<\/td><td>type2<\/td><td>false<\/td><td>pollen<\/td><td>adult<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><figcaption>Tabelle 2: Mit 19 Testf\u00e4llen l\u00e4sst sich das System aus f\u00fcnf Inputs &#8222;3-way&#8220; testen. Fett hervorgehoben sind die Kombinationen der ersten drei Variablen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Testf\u00e4lle in dieser Tabelle enthalten auch alle anderen m\u00f6glichen Kombinationen aus drei beliebigen Input-Variablen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Testen von Dreierkombinationen ben\u00f6tigt in diesem Beispiel nur 18 statt 72 Testf\u00e4lle.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"defbox\">\n<div class=\"definition\"><i class=\"fa fa-lightbulb-o\"><\/i> Tipp<\/div>\n<p>Je gr\u00f6\u00dfer die Anzahl der Variablen ist und damit die Anzahl m\u00f6glicher Kombinationen an Input-Werten, umso gr\u00f6\u00dfter wird der Vorteil durch die Verwendung des kombinatorischen Testens.<\/p>\n<p>Beispielsweise bedarf es bei 10 bin\u00e4ren Inputs, f\u00fcr die normalerweise 1024 Testf\u00e4lle notwendig w\u00e4ren, beim paarweise Testen nur 10 Testf\u00e4lle, beim Testen von Dreierkombinationen nur 20 Testf\u00e4lle. Das entspricht 1 % bzw. 2 %.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">3. Kombinatorisches Testen von Zustandsautomaten<\/h3>\n\n\n\n<p>H\u00e4ufig treten Fehler nicht nur bei bestimmten Kombinationen von Eingabewerten auf, sondern auch dann, wenn Systeme nicht in der richtigen <strong>Reihenfolge<\/strong> bedient werden. Eine solche Reihenfolge k\u00f6nnte sein:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\" type=\"A.\"><li>A: Von Standby auf Betrieb schalten<\/li><li>B: Selbsttest durchf\u00fchren<\/li><li>C: Behandlungsparameter einstellen<\/li><li>D: Behandlung durchf\u00fchren<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Diese vier Ereignisse lassen sich in 4! = 24 verschiedenen Reihenfolgen kombinieren. Es wird klar, dass bei mehr Ereignissen sehr schnell eine kombinatorische Explosion der Testf\u00e4lle folgt. Auch hier kann das kombinatorische Testen helfen:<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man sich auf ein paarweises Testen der Reihenfolgen beschr\u00e4nkt, bleiben nur noch zwei Testf\u00e4lle \u00fcbrig:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><th>Testfall<\/th><th>1. Ereignis<\/th><th>2. Ereignis<\/th><th>3. Ereignis<\/th><th>4. Ereignis<\/th><\/tr><tr><td>1<\/td><td>A<\/td><td>B<\/td><td>C<\/td><td>D<\/td><\/tr><tr><td>2<\/td><td>D<\/td><td>C<\/td><td>B<\/td><td>A<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><figcaption>Tabelle 3: Paarweises Testen der Reihenfolge von Ereignissen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Jedes beliebige Paar an Ereignissen (z.B. (A,B) oder (C,D)) wird in jeder Reihenfolge \u00fcberpr\u00fcft.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei 50 Ereignissen reduziert sich die Anzahl der Testf\u00e4lle von 3 x 10<sup>64<\/sup> radikal:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><th>Anzahl Kombinationen<\/th><th>Anzahl notwendiger Testf\u00e4lle<\/th><\/tr><tr><td>2<\/td><td>2<\/td><\/tr><tr><td>3<\/td><td>34<\/td><\/tr><tr><td>4<\/td><td>214<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><figcaption>Tabelle 4: Die Anzahl der Testf\u00e4lle h\u00e4ngt davon ab, wie viele Kombinationen von Ereignissen gepr\u00fcft werden<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div class=\"defbox\">\n<div class=\"definition\"><i class=\"fa fa-exclamation-triangle\"><\/i> Vorsicht!<\/div>\n<p>Das kombinatorische Testen ersetzt nicht speziellere Methoden zum Testen von Zustandsautomaten wie das zustandsbasierte Testen. Es hilft lediglich dabei.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">4. Coverage-Grade<\/h3>\n\n\n\n<p>Als Ma\u00df f\u00fcr die Vollst\u00e4ndigkeit von Tests setzen Entwickler meist Coverage-Grade wie <em>Statement Coverage<\/em> (Anweisungsabdeckung) oder <em>Branch Coverage<\/em> (Zweigabdeckung) ein. Doch das sind Ma\u00dfe f\u00fcr das <em>Whitebox Testing<\/em>, die den Zugriff auf den Source Code bedingen und somit auch nur bei Software anwendbar sind.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"defbox\">\n<div class=\"definition\"><i class=\"fa fa-external-link\"><\/i> Weiterf\u00fchrende Informationen<\/div>\n<p>Lesen Sie hier mehr zum Thema <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62304-medizinische-software\/code-coverage\/\">Code Coverage<\/a>, zu den verschiedenen Abdeckungsgraden und dazu, wie man diese mit Tools bestimmt.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Verh\u00e4ltnis von getesteten und m\u00f6glichen Kombinationen<\/h4>\n\n\n\n<p>F\u00fcr das kombinatorische Testen existieren mehrere dieser Abdeckungsgrade. Einer berechnet sich als das Verh\u00e4ltnis aus der Anzahl der getesteten Kombinationen und der Anzahl der existierenden Kombinationen von Input-Werte.<\/p>\n\n\n\n<p>Im obigen Beispiel hatten wir beim paarweisen Testen neun von 72 Kombinationen getestet. Das entspricht ca. 12 %.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Ma\u00df ist nicht sehr hilfreich, da Abdeckungsgrade im Sub-Promille-Bereich eher die Regel als die Ausnahme sind.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">&#8222;t-way Combination Coverage&#8220;<\/h4>\n\n\n\n<p>Hilfreicher ist das Abdeckungsma\u00df, das f\u00fcr n Variablen den Anteil der t-fachen (z.B. paarweisen) Kombinationen pr\u00fcft, f\u00fcr die alle Kombinationen \u00fcberpr\u00fcft wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Reduzieren wir zur Illustration unser Beispiel von oben auf drei Inputs:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Geschlecht: m\u00e4nnlich, weiblich<\/li><li>Diabetiker: kein Diabetes, Typ1-Diabetiker, Typ2-Diabetiker<\/li><li>Bestehende Medikamentenbehandlung: ja, nein<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Es gibt beim paarweisen(!) Testen somit folgende Kombinationen, die \u00fcberpr\u00fcft werden m\u00fcssten<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Geschlecht \u2013 Diabetiker<\/li><li>Geschlecht \u2013 Bestehende Medikamentenbehandlung<\/li><li>Diabetiker \u2013 Bestehende Medikamentenbehandlung<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Angenommen, man h\u00e4tte wie folgt getestet:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><th>Test Case<\/th><th>sex<\/th><th>diabetic<\/th><th>medicated<\/th><\/tr><tr><td>1<\/td><td><strong>male<\/strong><\/td><td>no<\/td><td><strong>true<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>2<\/td><td><strong>female<\/strong><\/td><td>no<\/td><td><strong>false<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>3<\/td><td><strong>male<\/strong><\/td><td>no<\/td><td><strong>false<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>4<\/td><td><strong>female<\/strong><\/td><td>no<\/td><td><strong>true<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>5<\/td><td>male<\/td><td>no<\/td><td>true<\/td><\/tr><tr><td>6<\/td><td>male<\/td><td>type1<\/td><td>false<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><figcaption>Tabelle 5: Beispiel f\u00fcr Testf\u00e4lle mit 33 % Abdeckung. Nur die Kombinationen aus erster und dritter Variablen sind komplett getestet (fett hervorgehoben).<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Ergebnis:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Die 1. Kombination (Geschlecht \u2013 Diabetiker) ist nicht vollst\u00e4ndig getestet.<\/li><li>Die 2. Kombination (Geschlecht \u2013 Bestehende Medikamentenbehandlung) ist komplett getestet (fett hervorgehoben).<\/li><li>Die 3. Kombination (Diabetiker \u2013 Bestehende Medikamentenbehandlung) ist nicht vollst\u00e4ndig getestet<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Es wurde also nur ein Drittel der Kombinationen vollst\u00e4ndig getestet; der Abdeckungsgrad beim paarweisen Testen liegt bei 33 %.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim 3-way testing w\u00e4ren es 0 %, denn das h\u00e4tte bedingt, dass die Testf\u00e4lle die drei Variablen in allen drei Kombinationen abgedeckt h\u00e4tten.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Weitere Coverage-Grade<\/h4>\n\n\n\n<p>Die ISO 29119-4 beschreibt weitere Coverage-Grade. Sie sei daher zum Studium empfohlen, auch wenn die Ausf\u00fchrungen sehr kompakt sind.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"vorteile\">C) Die 7 Vorteile des kombinatorischen Testens<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">1. Vorteil: Sichere Produkte entwickeln<\/h3>\n\n\n\n<p>Viele Produktfehler, die z.T. zu gravierenden Risiken f\u00fcr Patienten, Anwender und Dritte gef\u00fchrt haben, h\u00e4tten durch ein systematisches Testen entdeckt werden k\u00f6nnen, ja entdeckt werden m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das kombinatorische Testen ist eine sehr leistungsf\u00e4hige Methode,<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>um Testf\u00e4lle abzuleiten, die eine besonders hohe Wahrscheinlichkeit haben,<\/li><li>solche Fehler zu entdecken und damit<\/li><li>die Risiken zu minimieren, d.h. die Sicherheit des Produkts zu erh\u00f6hen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">2. Vorteil: Entwicklungsaufwand verringern<\/h3>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig hilft das kombinatorische Testen dabei, der kombinatorischen Explosion m\u00f6glicher Testf\u00e4lle Herr zu werden und die Dauer f\u00fcr Tests zu minimieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Das erm\u00f6glicht es, diese Tests als Regressionstests parallel zum Entwicklungsprozess regelm\u00e4\u00dfig laufen zu lassen und dadurch Fehler fr\u00fch zu entdecken. Das wiederum senkt den Aufwand f\u00fcr die Fehlerbehebung und damit Entwicklungsdauer und -kosten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">3. Vorteil: Tool-Unterst\u00fctzung<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Algorithmen zum Ableiten der Testf\u00e4lle sind komplex. Allerdings sind diese l\u00e4ngst in Software-Werkzeugen implementiert. Das <a href=\"https:\/\/csrc.nist.gov\/Projects\/automated-combinatorial-testing-for-software\/downloadable-tools\">ACTS-Tool der NIST<\/a> gibt es sogar zum kostenlosen Download.<\/p>\n\n\n\n<p>ACTS steht f\u00fcr <em>Automated Combinatorial Testing for Software<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-medium\"><a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Screenshot-ACTS-compressor.png\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"181\" src=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Screenshot-ACTS-compressor-300x181.png\" alt=\"Screenshot des ATCS-Tools\" class=\"wp-image-3563230\" srcset=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Screenshot-ACTS-compressor-300x181.png 300w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Screenshot-ACTS-compressor-1024x619.png 1024w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Screenshot-ACTS-compressor-768x464.png 768w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Screenshot-ACTS-compressor-150x91.png 150w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Screenshot-ACTS-compressor.png 1100w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption>Abb. 3: Screenshot des ATCS-Tools (zum Vergr\u00f6\u00dfern klicken)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">4. Vorteil: Universelle Anwendbarkeit \u2013 nicht nur bei Software<\/h3>\n\n\n\n<p>Das kombinatorische Testen ist nicht auf Software beschr\u00e4nkt. Ein Input ist ein Input: Ob dies ein \u00dcbergabewert einer Methode oder die Stellung eines Schalters an einem Ger\u00e4t ist, spielt keine Rolle.<\/p>\n\n\n\n<p>Daher sollten Hersteller von den Vorteilen dieses Verfahrens nicht nur bei Software Gebrauch machen, auch wenn das kombinatorische Testen dort einen besonderen Schub erf\u00e4hrt:<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Testen von <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/regulatory-affairs\/regulatorische-anforderungen-an-medizinprodukte-mit-machine-learning\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Machine-Learning<\/a>-Modellen, deren Innenleben in gewisser Weise eine Blackbox darstellt, dr\u00e4ngt sich das kombinatorische Testen gerade zu auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Johner Institut setzt auch bei der <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62304-medizinische-software\/validierung-von-machine-learning-libraries\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Validierung von Machine-Learning-Bibliotheken<\/a> auf diese Methoden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"\/kontakt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Melden Sie sich<\/a>, falls Sie mehr dar\u00fcber erfahren wollen und an Unterst\u00fctzung interessiert sind.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">5. Vorteil: Voraussetzung, um Produkte in den Verkehr zu bringen<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Publikationen enthalten wertvolle Hinweise darauf, mit welcher Wahrscheinlichkeit Fehler in Software vorhanden sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Das (falsche) Argument, dass man bei Software von einer Wahrscheinlichkeit von 100 % ausgehen m\u00fcsse, ist damit widerlegt. Denn bei einer 100%igen Wahrscheinlichkeit d\u00fcrften die meisten Produkte nicht in den Verkehr gebracht werden.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"defbox\">\n<div class=\"definition\"><i class=\"fa fa-external-link\"><\/i> Weiterf\u00fchrende Informationen<\/div>\n<p>Lesen Sie hier mehr zu <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62304-medizinische-software\/fehlerwahrscheinlichkeit-bei-software\/\">Fehlerwahrscheinlichkeiten bei Software<\/a>.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">6. Vorteil: Steuerungselement f\u00fcr Entwicklungsleitung und QS<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eHabt Ihr nicht getestet?\u201c lautet regelm\u00e4\u00dfig die Frage des Produktmanagements, der Entwicklungsleitung oder der Qualit\u00e4tssicherung, wenn ein Software-Fehler erst im Markt entdeckt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist die falsche Frage. Die Frage m\u00fcsste lauten: \u201eHabt Ihr ausreichend getestet?\u201c F\u00fcr dieses \u201eausreichend\u201c bedarf es einer quantitativen Bewertung. Das kombinatorische Testen liefert neue Abdeckungsgrade, mit deren Hilfe diese Frage <strong>quantitativ<\/strong> beantwortet werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Abdeckungsgrade eigenen sich daher sowohl f\u00fcr Vorgaben im <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62304-medizinische-software\/entwicklungsplan-versus-entwicklungsprozessbeschreibung\/\">Software-Entwicklungsplan<\/a> als auch als Kriterien bei der <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62304-medizinische-software\/software-freigabe\/\">Software-Freigabe<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">7. Vorteil: Argumentationshilfe mit Beh\u00f6rden und Benannten Stellen<\/h3>\n\n\n\n<p>Die quantitative Bewertung ist zudem bei der Argumentation mit Benannten Stellen und Beh\u00f6rden sehr hilfreich. Normen wie die ISO 29119 beschreiben den Stand der Technik beim Testen von Software. Dazu z\u00e4hlt seit \u00fcber 20 Jahren auch das kombinatorische Testen.<\/p>\n\n\n\n<p>Hersteller und Beh\u00f6rden bzw. Benannte Stellen sollten mit Hilfe dieses Ansatzes Einigung bei den folgenden Fragen erzielen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Was ist der Stand der Technik beim Software-Testing?<\/li><li>Wie kann man die Wahrscheinlichkeit von Fehlern absch\u00e4tzen?<\/li><li>Wie vollst\u00e4ndig hat der Hersteller getestet?<\/li><li>Hat er dabei das Bestm\u00f6gliche getan, um die Sicherheit seines Produkts zu gew\u00e4hrleisten?<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Eine gemeinsame Sichtweise zu diesen Fragestellungen bedeutet ein gemeinsames Verst\u00e4ndnis von den Voraussetzungen f\u00fcr eine \u201eZulassung\u201c. Genau daran hapert es regelm\u00e4\u00dfig.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"defbox\">\n    <div class=\"definition\">\n        <i class=\"fa fa-external-link\"><\/i> Weiterf\u00fchrende Informationen\n    <\/div>\n    <p>Lesen Sie hier mehr zum Thema <a href=\"https:\/\/www.softwaretestinghelp.com\/what-is-pairwise-testing\/\">Paarweises Testen und <strong>Testwerkzeuge<\/strong><\/a>.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"fazit\">D) Zusammenfassung und Fazit<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">a) Vorteile nutzen<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Vorteile des kombinatorischen Testens liegen auf der Hand. Daher sollten Hersteller das kombinatorische Testen zum festen Teil ihrer Entwicklungspl\u00e4ne machen. Es ist Stand der Technik.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig m\u00fcssen sich Benannte Stellen und Beh\u00f6rden, die von Herstellern eine 100%-Pr\u00fcfung (im Sinne einer Pr\u00fcfung aller m\u00f6glichen Kombinationen von Eingangswerten) verlangen, die Frage gefallen lassen, ob ihr eigenes Wissen \u201eState of the Art\u201c ist. Solche unsinnigen Forderungen haben wir leider schon erlebt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">b) Herausforderungen kennen<\/h3>\n\n\n\n<p>Das kombinatorische Testen ist nicht die L\u00f6sung aller Probleme:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Es ist kein Ersatz f\u00fcr andere Blackbox-Testmethoden, sondern eine Erg\u00e4nzung. Beispielsweise wird es nur in Kombination mit \u00c4quivalenzklassen-basiertem Testen gelingen, mit numerischen Inputs umzugehen.<\/li><li>Die Tools helfen beim Ableiten von Testf\u00e4llen, aber nicht beim Spezifizieren von Sollwerten. Dazu bedarf es weiterer Methoden und Werkzeuge (sog. Test-Orakel).<\/li><li>Tests sind und bleiben ein Mittel, um Fehler zu finden. Sie sind kein Mittel daf\u00fcr, die Korrektheit von Systemen zu beweisen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Auch die besten Tests ersetzen keine konstruktive Qualit\u00e4tssicherung in Form von z.B. Entwicklungsprozessen, einem systematischen Requirements Engineering oder einer professionellen Modellierung von Architekturen.<\/p>\n\n\n\n<p>Professionelle Tests sind daher nur eine notwendige, aber keine hinreichende Voraussetzung f\u00fcr die Zulassung von Medizinprodukten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Einsatz von kombinatorischen Tests z\u00e4hlt zum Arsenal professioneller Tester.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Das Johner Institut unterst\u00fctzt Medizinproduktehersteller dabei, Software IEC-62304-konform zu entwickeln. Das betrifft Stand-alone-Software wie Apps und IT-Systeme ebenso wie Ger\u00e4tesoftware und Machine-Learning-Komponenten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Melden Sie sich gleich (z.B. \u00fcber unser <a href=\"\/kontakt\/\">Webformular<\/a>). Die Software-Experten des Johner Instituts freuen sich auf Sie.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-size: x-small; color: grey;\">Dank an Kai Haase f\u00fcr Unterst\u00fctzung bei der Recherche<\/span><\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4nderungshistorie<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>2021-04-13: Link mit weiterf\u00fchrenden Informationen zu Testwerkzeugen erg\u00e4nzt<\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Testverfahren wie das kombinatorische Testen (z.B. das paarweise Testen) sind bei Software seit Jahrzehnten bekannt und in Normen wie der ISO 29119 beschrieben. Viele Hersteller wenden diese Verfahren jedoch nicht einmal bei Produkten, die Software enthalten, angemessen an. 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