{"id":3600474,"date":"2020-09-29T07:57:00","date_gmt":"2020-09-29T05:57:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/?p=3600474"},"modified":"2025-03-31T16:57:01","modified_gmt":"2025-03-31T14:57:01","slug":"user-centered-design","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62366-usability\/user-centered-design\/","title":{"rendered":"Mit User Centered Design die falschen Produkte entwickeln"},"content":{"rendered":"\n<p>Das <strong>User Centered Design<\/strong> zielt darauf ab, k\u00fcnftige Anwender von Anfang an in die Entwicklung einzubeziehen. So einleuchtend dieser Ansatz klingt, so h\u00e4ufig f\u00fchrt er zu fatalen Fehlentwicklungen. Sie erreichen das Gegenteil dessen, was Sie wollten, n\u00e4mlich unsichere und gebrauchsuntaugliche Produkte, die gegen regulatorische Vorgaben versto\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch mit drei Schritten wird es gelingen, das wirkliche Ziel des User Centered Designs zu erreichen: Gebrauchstaugliche Produkte, mit denen<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Nutzer ihre Patienten sicher und wirksam diagnostizieren, behandeln und \u00fcberwachen k\u00f6nnen,<\/li>\n\n\n\n<li>Hersteller im Markt erfolgreich und<\/li>\n\n\n\n<li>Beh\u00f6rden und Benannte Stellen einverstanden sind.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<div class=\"defbox\">\n\t<div class=\"definition\"><i class=\"fa fa-exclamation-circle\"><\/i> Definition: <dfn>User Centered Design<\/dfn>\n<\/div>\n\t\u201eAnsatz f\u00fcr Systemdesign und -entwicklung, der darauf abzielt, interaktive Systeme besser nutzbar zu machen, indem er sich auf die Nutzung des Systems konzentriert und menschliche Faktoren\/Ergonomie sowie Kenntnisse und Techniken zur Benutzerfreundlichkeit anwendet.\u201c\n\t<div class=\"defsource\">Quelle: ISO 9241-210:2010<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Besser w\u00e4re es, den Begriff &#8222;Human Centered Design&#8220; anstelle von &#8222;User Centered Design&#8220; zu verwendet. Damit w\u00e4re klarer, dass das Design auch die Interessensgruppen betrachtet, die keine Benutzer sind. In der Praxis werden jedoch beide Begriffe oft synonym verwendet.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">1. User Centered Design: Weshalb Sie vorsichtig sein m\u00fcssen<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">a) Nutzungsexperten sind keine Usability-Experten<\/h3>\n\n\n\n<p>Wenn Sie mit Nutzern \u00fcber die Produktgestaltung sprechen, diskutieren Sie nicht die&nbsp;<strong>Nutzungsanforderungen<\/strong>,&nbsp;sondern eine&nbsp;<strong>Systemspezifikation (Systemanforderungen)<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist auch wenig \u00fcberraschend, denn Nutzer sind Experten f\u00fcr den Nutzungskontext. Sie kennen die damit verbundenen Aufgaben, Probleme, Ziele, Voraussetzungen, Rollen usw. genau.<\/p>\n\n\n\n<p>Nutzer sind aber keine Usability-, Requirements- oder Produktexperten. Sie sind keine Interaktionsdesigner. Sie verf\u00fcgen in ihrer Rolle als Nutzer nicht \u00fcber die Kompetenz, gebrauchstaugliche Nutzungsschnittstellen (UI) zu entwerfen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"defbox\">\n\t<div class=\"definition\"><i class=\"fa fa-exclamation-circle\"><\/i> Hinweis \n<\/div>\n\tBeachten Sie, dass die ISO 13485 ebenso wie die FDA verlangen, dass Sie sowohl Stakeholder-Anforderungen (wie z.B. Nutzungsanforderungen) als auch Systemanforderungen dokumentieren m\u00fcssen.\n\n<\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">b) Schmerzliche Folgen eines suboptimalen User Centered Designs<\/h3>\n\n\n\n<p>Wenn Sie das User Centered Design nicht richtig anwenden, kann es aus Sicht des Nutzers zu drei Problemen f\u00fchren:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die vorhandene Funktionalit\u00e4t ist schlecht abrufbar.<\/li>\n\n\n\n<li>Notwendige Funktionalit\u00e4t fehlt.<\/li>\n\n\n\n<li>Stattdessen ist nicht notwendige Funktionalit\u00e4t vorhanden.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Sie kann das bedeuten:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die Nutzer erreichen ihre Nutzungsziele nicht oder nicht effizient. Dadurch ist die Nutzung des Produkts unsicher, gef\u00e4hrdet die Patienten und f\u00fchrt zu regulatorischen Risiken. <\/li>\n\n\n\n<li>Die Nutzer sind aus anderen Gr\u00fcnden mit der Nutzung unzufrieden und ziehen Wettbewerbsprodukte vor.<\/li>\n\n\n\n<li>Sie haben unn\u00f6tig Geld f\u00fcr ein suboptimales User Centered Design ausgegeben.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">c) Notwendige Erkenntnisse f\u00fcr die Hersteller<\/h3>\n\n\n\n<p>Das bedeutet aber nicht, dass Sie als Medizinproduktehersteller keine Nutzer einbeziehen sollten. Im Gegenteil: Nur dann k\u00f6nnen Sie im Rahmen einer Kontextanalyse die Nutzungsanforderungen erheben.<\/p>\n\n\n\n<p>Nutzer verf\u00fcgen \u00fcber Problemwissen. Entwickler verf\u00fcgen \u00fcber L\u00f6sungswissen. Die Usability- und Requirements-Engineers sprechen die Sprache beider Gruppen. Sie verf\u00fcgen \u00fcber die F\u00e4higkeit, Produkte zu spezifizieren, mit denen die Nutzer ihre Nutzungsziele erreichen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-medium\"><a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/User-Centered-Design-Rollen-c.png\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"161\" src=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/User-Centered-Design-Rollen-c-300x161.png\" alt=\"Chevrons, die die Entwicklungsschritte zeigen und die Rollen und Ihre Kompetenzen im User Centered Design zuordnen: Nutzer, Usability-Engineers und Entwickler\" class=\"wp-image-3753212\" srcset=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/User-Centered-Design-Rollen-c-300x161.png 300w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/User-Centered-Design-Rollen-c-1024x551.png 1024w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/User-Centered-Design-Rollen-c-768x413.png 768w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/User-Centered-Design-Rollen-c-1536x826.png 1536w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/User-Centered-Design-Rollen-c-200x108.png 200w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/User-Centered-Design-Rollen-c-400x215.png 400w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/User-Centered-Design-Rollen-c-600x323.png 600w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/User-Centered-Design-Rollen-c-800x430.png 800w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/User-Centered-Design-Rollen-c-1200x645.png 1200w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/User-Centered-Design-Rollen-c.png 1923w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption>Abb. 1: Die verschiedenen Rollen haben unterschiedliches Wissen und unterschiedliche Kompetenzen. Daher sind sie im User Centered Design f\u00fcr verschiedene Aufgaben zust\u00e4ndig. (zum Vergr\u00f6\u00dfern klicken)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2. In 3 Schritten zum erfolgreichen und IEC-62366-1 konformen Produkt<\/h2>\n\n\n\n<p>User Centered Design setzt vor der eigentlichen Entwicklung des Produkts an. Richtig eingesetzt, unterst\u00fctzt es Sie bei der Entwicklung von Produkten, die ihre Anwender begeistern. Damit sichern Sie auch den \u00f6konomischen Erfolg ihres Produkts.&nbsp;Wird User Centered Design richtig angewendet, hilft es gleichzeitig, die Anforderungen der IEC 62366-1 zu erf\u00fcllen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-medium\"><a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/User_Centered_Design_Prozess.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-1\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"167\" src=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/User_Centered_Design_Prozess-300x167.jpg\" alt=\"Bild zeigt User Centered Design Prozess als Kreislauf dar, in dem die Kontextanalyse, das Design und dessen Evaluierung iterativ durchlaufen werden\" class=\"wp-image-5379901\" srcset=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/User_Centered_Design_Prozess-300x167.jpg 300w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/User_Centered_Design_Prozess-1024x569.jpg 1024w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/User_Centered_Design_Prozess-768x427.jpg 768w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/User_Centered_Design_Prozess.jpg 1224w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 2: User Centered Design stellt einen Prozess dar, in dem die Kontextanalyse, das Design und dessen Evaluierung iterativ durchlaufen werden. (zum Vergr\u00f6\u00dfern klicken)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Schritt 1: Nutzungskontextanalyse<\/h3>\n\n\n\n<p>Vor der eigentlichen Produktentwicklung starten Sie mit der Nutzungskontextanalyse. In dieser Phase lernen Sie viel \u00fcber die zuk\u00fcnftigen Anwender und deren Kontext:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Genaue Kenntnis der tats\u00e4chlichen Anwender und deren Nutzungsumgebung<\/li>\n\n\n\n<li>Genaue Kenntnis der durch das Produkt zu l\u00f6senden Probleme<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Daraus k\u00f6nnen Sie pr\u00e4zise Nutzungsanforderungen ableiten. Diese k\u00f6nnen Sie dann in die relevanten Systemanforderungen \u00fcbersetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Nutzungskontext der Anwender geh\u00f6ren immer die Aufgaben, die Arbeitsmittel und die Umgebung, in der der Anwender das Produkt einsetzt.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"defbox\">\n<div class=\"definition\"><i class=\"fa fa-exclamation-triangle\"><\/i> Vorsicht!<\/div>\n<p>Nutzungsanforderungen sind nicht gleich Systemanforderungen an das Produkt, sie beschreiben die Probleme des Nutzers. Nutzer k\u00f6nnen keine Anforderungen beschreiben, sie beschreiben ihre Ziele! <\/p><p>Lesen Sie <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/tag\/nutzungsanforderungen\/\">hier mehr \u00fcber Nutzungsanforderungen<\/a>.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">2. Schritt: Design und Implementierung<\/h3>\n\n\n\n<p>Wenn Sie die Nutzungsanforderungen spezifiziert haben, \u00fcberf\u00fchren Sie diese in Systemanforderungen und entwickeln Sie erste Prototypen. Diese testen Sie iterativ in formativen Usability-Evaluationen, ggf. mit Anwendern (s. 3. Schritt). Die Ergebnisse der formativen Usability-Evaluation flie\u00dfen wieder in die Produktentwicklung ein und Sie testen den n\u00e4chsten Prototypen.<\/p>\n\n\n\n<p>Starten k\u00f6nnen Sie mit Low-Fidelity-Prototypen. Daf\u00fcr eigenen sich folgende Methoden:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Papier-Prototyping<\/li>\n\n\n\n<li>Klickbare Wireframes<\/li>\n\n\n\n<li>Mockups aus dem 3D-Drucker<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Wenn Sie mit der Produktentwicklung weiter fortgeschritten sind, k\u00f6nnen Sie mit den folgenden Methoden sogenannte High-Fidelity-Prototypen entwickeln. <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Visuell aufwendige Prototypen mit komplexeren Interaktionsm\u00f6glichkeiten<\/li>\n\n\n\n<li>Codierte und funktionale Prototypen <\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<div class=\"defbox\">\n    <div class=\"definition\">\n        <i class=\"fa fa-external-link\"><\/i> Weiterf\u00fchrende Informationen\n    <\/div>\n    <p>Lesen Sie hier mehr zum Thema <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62366-usability\/mockups-prototyping\/\">Mockups beim Prototyping<\/a>.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">3. Schritt: Evaluation <\/h3>\n\n\n\n<p>Die Prototypen evaluieren Sie iterativ solange, bis Sie ein finales Produkt entwickelt haben. Abh\u00e4ngig vom Entwicklungsstand bieten sich Methoden an wie:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Usability-Tests<\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62366-usability\/cognitive-walkthrough-verifizierung-der-gebrauchstauglichkeit\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Cognitive Walkthroughs<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62366-usability\/heuristische-evaluation\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Heuristische Evaluationen<\/a><\/li>\n\n\n\n<li>A\/B-Testing<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Wenn das Produkt final ist, f\u00fchren Sie eine letzte <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62366-usability\/summative-evaluierung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">summative Usability-Evaluation<\/a> in Form eines Usability-Tests durch.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sie finden <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/produktpruefung\/usability-services\/unsere-methoden\/\">hier eine \u00dcbersicht \u00fcber weitere Methoden des Usability-Testings<\/a> beschrieben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">3. Fazit, Zusammenfassung<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Glaube, dass man nur die Nutzer bei der Entwicklung eng genug einbinden m\u00fcsse, um zu gebrauchstauglichen Produkten zu kommen, ist ein Irrglaube. Im schlimmsten Fall, beziehen Sie nur viele Menschen mit ein, die <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>einfach nur ihre Meinung kundtun,<\/li>\n\n\n\n<li>Ihnen Zeit stehlen,<\/li>\n\n\n\n<li>Ihnen L\u00f6sungen vorschlagen, die gebrauchsuntauglich sind und<\/li>\n\n\n\n<li>im schlimmsten Fall Patienten gef\u00e4hrden. <\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Es gibt auch so etwas wie eine <a href=\"https:\/\/www.homburger-hepp.de\/shop\/item\/9783442159505\/schwarmdumm-von-gunter-dueck-englische-broschur\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Schwarmdummheit<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Nutzer sind Experten f\u00fcr den Nutzungskontext. Aber in ihrer Rolle als Nutzer sind sie weder Requirements-Engineers noch Interaktionsdesigner noch Usability-Experten. Sie verf\u00fcgen nicht \u00fcber deren Kompetenzen und beherrschen nicht den Prozess einer normenkonformen,  &#8222;gebrauchstauglichkeitsorientierten Entwicklung&#8220;, wie das die IEC 62366-1 nennt. Genau diese F\u00e4higkeiten und Kompetenzen m\u00fcssen Sie als Hersteller aber bestimmen und nachweisen, und zwar bei der Entwicklung jedes Produkts erneut!<\/p>\n\n\n\n<p>Beziehen Sie daher die Nutzer bei der Entwicklung ihrer Produkte mit ein, befragen Sie sie im Rahmen von Kontextinterviews. Lassen Sie sie aber keine Spezifikationen mitbestimmen und beschr\u00e4nken Sie deren Rolle so, wie es die drei Schritte oben beschreiben.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Haben Sie Fragen zum Vorgehen beim User Centered Design? Das Team vom Johner Institut unterst\u00fctzt Sie gerne bei jedem Schritt. <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/kontakt\/\">Kontaktieren Sie uns gleich<\/a>.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das User Centered Design zielt darauf ab, k\u00fcnftige Anwender von Anfang an in die Entwicklung einzubeziehen. So einleuchtend dieser Ansatz klingt, so h\u00e4ufig f\u00fchrt er zu fatalen Fehlentwicklungen. Sie erreichen das Gegenteil dessen, was Sie wollten, n\u00e4mlich unsichere und gebrauchsuntaugliche Produkte, die gegen regulatorische Vorgaben versto\u00dfen. 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Die IVDR ist zeitgleich\u2026","rel":"","context":"In &quot;Regulatory Affairs: Regulatorische Anforderungen an Medizinprodukte&quot;","block_context":{"text":"Regulatory Affairs: Regulatorische Anforderungen an Medizinprodukte","link":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/category\/regulatory-affairs\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/image-2.png?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/image-2.png?resize=350%2C200&ssl=1 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/image-2.png?resize=525%2C300&ssl=1 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/image-2.png?resize=700%2C400&ssl=1 2x"},"classes":[]},{"id":519917,"url":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/regulatory-affairs\/eigenherstellung-von-medizinprodukten\/","url_meta":{"origin":3600474,"position":5},"title":"Eigenherstellung von Medizinprodukten","author":"Katrin Schnetter","date":"24. 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Erfahren Sie in diesem Artikel, wann eine Eigenherstellung vorliegt und was Sie als Hersteller und Betreiber beachten m\u00fcssen, um nicht mit dem Gesetz in Konflikt\u2026","rel":"","context":"In &quot;Regulatory Affairs: Regulatorische Anforderungen an Medizinprodukte&quot;","block_context":{"text":"Regulatory Affairs: Regulatorische Anforderungen an Medizinprodukte","link":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/category\/regulatory-affairs\/"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]}],"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/pavawf-f6Ea","jetpack_sharing_enabled":true,"authors":[{"term_id":1265,"user_id":71,"is_guest":0,"slug":"philipp-schleer","display_name":"Dr. Philipp Schleer","avatar_url":{"url":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Portrait_1-750x750-Philipp_Schleer.jpg","url2x":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Portrait_1-750x750-Philipp_Schleer.jpg"},"0":null,"1":"","2":"","3":"","4":"","5":"","6":"","7":"","8":"","9":""}],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3600474","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/71"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3600474"}],"version-history":[{"count":32,"href":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3600474\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5379902,"href":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3600474\/revisions\/5379902"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5379901"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3600474"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3600474"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3600474"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/ppma_author?post=3600474"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}