{"id":3799,"date":"2020-09-09T06:00:00","date_gmt":"2020-09-09T04:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/?p=3799"},"modified":"2023-05-08T17:55:44","modified_gmt":"2023-05-08T15:55:44","slug":"nachgelagerte-phase-iso-14971","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iso-14971-risikomanagement\/nachgelagerte-phase-iso-14971\/","title":{"rendered":"Die nachgelagerte Phase: Nicht nur relevant f\u00fcr die ISO 14971"},"content":{"rendered":"\n<p>Eine der h\u00e4ufigsten Abweichungen bei Audits hat einen Bezug zur sogenannten &#8222;nachgelagerten Phase&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone wp-image-10107 size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"528\" height=\"105\" src=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Nachgelagerte-Phase.png\" alt=\"Nachgelagerte Phase: Die Phase nach Entwicklung und Produktion\" class=\"wp-image-10107\" srcset=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Nachgelagerte-Phase.png 528w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Nachgelagerte-Phase-300x60.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 528px) 100vw, 528px\" \/><figcaption>Nachgelagerte Phase: Die Phase nach Entwicklung und Produktion<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">1. Ziele der nachgelagerten Phase<\/h2>\n\n\n\n<p>Die nachgelagerte Phase dient mit Bezug zum Risikomanagement mehreren Zwecken:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Bisher nicht identifizierte <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iso-14971-risikomanagement\/gefaehrdung-und-gefaehrdungssitation\">Gef\u00e4hrdungen<\/a> sollen anhand neuer Daten gefunden werden.<\/li><li>Bereits gefundene Gef\u00e4hrdungen sollen bez\u00fcglich der Wahrscheinlichkeit und der Schwere daraus resultierender Sch\u00e4den neu bewertet werden, d.h. Risiken sollen neu analysiert werden.<\/li><li>Die Akzeptanz von Risiken muss neu \u00fcberdacht werden. Beispielsweise kann ein ver\u00e4nderter Stand der Technik dazu f\u00fchren, dass bisher akzeptable Risiken nun inakzeptabel sind.<\/li><li>Man muss pr\u00fcfen, ob es neue, das Risikomanagement betreffende Regularien gibt.<\/li><li>Es sollen Ma\u00dfnahmen ergriffen werden, um die Risiken zu minimieren, um Fehler zu beseitigen und diesen vorzubeugen.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Daneben soll die nachgelagerte Phase auch dabei unterst\u00fctzen,<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>schnellstm\u00f6glich auf Fehler in Medizinprodukten reagieren zu k\u00f6nnen,<\/li><li>z.B. durch die Trendanalysen Hinweise zur kontinuierlichen Verbesserung des QM-Systems und damit der eigenen Prozesse zu erhalten und<\/li><li>zu \u00fcberpr\u00fcfen, ob man den eigenen Qualit\u00e4tsanspr\u00fcchen gerecht geworden ist.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2. Nachgelagerte Phase: Regulatorische Anforderungen<\/h2>\n\n\n\n<p>Gleich mehrere Normen und Gesetze stellen Anforderungen an die nachgelagerte Phase.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">a) ISO 14971 Kapitel 9<\/h3>\n\n\n\n<p>Die ISO 14971 nennt das Kapitel 9 &#8222;Informationen aus der Herstellung und der Herstellung nachgelagerten Phasen&#8220;. Darin&nbsp;fordert die Norm, dass Informationen aus dieser nachgelagerten Phase gesammelt und ausgewertet m\u00fcssen, und zwar mit den oben genannten Zielen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die dritte Ausgabe der ISO 14971 (ISO 14971:2019) hat die Nummerierung ge\u00e4ndert und dieses Kapitel umbenannt. Es hei\u00dft jetzt &#8222;Aktivit\u00e4ten in der Herstellung und der Herstellung nachgelagerten Phasen&#8220;. Es wurde um drei Unterkapitel erg\u00e4nzt:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>10.1 Informationssammlung<\/li><li>10.2 Informations\u00fcberpr\u00fcfung<\/li><li>10.3 Ma\u00dfnahmen<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Mit diesen Erg\u00e4nzungen stellt die Norm die Bedeutung der nachgelagerten Phase noch weiter heraus.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">b) IEC 62304 Kapitel 9.6<\/h3>\n\n\n\n<p>Auch die IEC 62304 endet mit ihren Forderungen nicht beim Ende der Entwicklung. Vielmehr m\u00fcssen Hersteller &#8222;eine Analyse durchf\u00fchren, um bei Problemberichten Trends zu entdecken&#8220;. Auch das deckt sich mit den bereits oben genannten Zielen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">c) ISO 13485 Kapitel 8<\/h3>\n\n\n\n<p>Ebenso verlangt die ISO 13485, dass die &#8222;Organisation dokumentierte Verfahren zur Ermittlung, Erfassung und Analyse von Daten&#8220; festlegt (z.B. von R\u00fcckmeldungen), mit dem Ziel &nbsp;das QM-System kontinuierlich zu verbessern und Schwachstellen zu identifizieren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">d) ISO 24971 und nachgelagerte Phase<\/h3>\n\n\n\n<p>Die <strong>ISO 14971<\/strong> fordert in Kapitel 9, das <strong>Risikomanagement<\/strong> auch in den der Entwicklung nachgelagerten Phasen fortzuf\u00fchren. Die <strong>ISO 24971<\/strong>, ein \u201eTechnical Report\u201c, gibt weitere Hinweise zu diesem \u201eProduction and post-production feedback loop\u201c.&nbsp;Die ISO 24971 empfiehlt im Rahmen der nachgelagerten Phase drei Schritte:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Informationen sammeln<\/li><li>Informationen bewerten<\/li><li>Handeln<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Zu diesen drei Schritten finden&nbsp;Sie im n\u00e4chsten Kapitel Informationen zur praktischen Umsetzung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">3. Nachgelagerte Phase: Praktische Umsetzung<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">a) Schritt 1: Welche Informationen Sie ber\u00fccksichtigen sollten<\/h3>\n\n\n\n<p>Zu den Informationen, die Hersteller sammeln sollten, z\u00e4hlen Informationen und R\u00fcckmeldungen<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>aus der Entwicklungsabteilung oder von Entwicklungspartnern (Bei Software w\u00fcrde man hier auch die Release-Notes und Bug-Reports der SOUP-Hersteller ber\u00fccksichtigen.),<\/li><li>aus dem Service, von der Installation, vom Training,<\/li><li>von Anwendern (z.B. Beschwerden, Ergebnisse von Umfragen, Anregungen),<\/li><li>von Mitbewerbern (z.B. \u00fcber die Fehlerdatenbanken der Beh\u00f6rden wie vom BfArM oder die MAUDE-Datenbank der FDA),<\/li><li>von klinischen Studien, aus der entsprechenden Fachliteratur und sonstigen Ver\u00f6ffentlichungen,<\/li><li>von Gesetzgebern und Standardisierungsorganisationen (z.B. neue oder ge\u00e4nderte Normen).<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Die ISO 24971 erw\u00e4hnt aber nicht nur die Quellen, sondern betont auch, dass diese Informationen neutral und auf einem zuverl\u00e4ssige Weg gesammelt und zum Hersteller zur\u00fcckgeleitet werden sollten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">b) Schritt 2: Wie Sie die Informationen aus der nachgelagerten Phase bewerten sollten<\/h3>\n\n\n\n<p>Bei der Bewertung sollen die Hersteller die folgenden Fragen beantworten:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Ist die Beobachtung relevant f\u00fcr die Sicherheit (Safety)?<\/li><li>Stimmen diese Beobachtungen mit den Annahmen im Risikomanagement \u00fcberein oder gilt es die Risikomanagementakte entsprechend zu \u00fcberarbeiten?<\/li><li>M\u00fcssen Ma\u00dfnahmen ergriffen werden?<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Im <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/auditgarant\/\"><strong>Auditgarant<\/strong><\/a> lernen Sie, Risikomanagementakten schnell und konform mit der ISO 14971 zu schreiben und aktuell zu halten \u2013 ganz den Forderungen der nachgelagerten Phase entsprechend.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">c) Schritt 3: Handeln in der nachgelagerten Phase<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Handlungsoptionen in der nachgelagerten Phase betreffen entweder das Produkt oder die Organisation bzw. Prozesse.<\/p>\n\n\n\n<p>Beispiele f\u00fcr Handlungen mit Produktbezug:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Produkt zur\u00fcckziehen<\/li><li>Produkt verbessern<\/li><li><a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/regulatory-affairs\/zweckbestimmung\/\">Zweckbestimmung<\/a> des Produkts einschr\u00e4nken<\/li><li>Informationen \u00fcber das Produkt verbessern<\/li><li>Kunden im Umgang mit dem Produkt schulen<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Beispiele f\u00fcr Handlungen mit Bezug zur Organisation und zu Prozessen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Prozesse verbessern, SOPs \u00e4ndern <ul><li>Anforderungen systematischer erheben<\/li><li>System und Software-Architektur konsequenter und vor der Produktrealisierung einfordern<\/li><li><a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/qualitaetsmanagement-iso-13485\/interne-audits-weiterbildung-zum-internen-auditor\/\">Interne Audits<\/a> und Reviews st\u00e4rken<\/li><li>Produkte systematischer testen<\/li><li>Produktionsverfahren \u00e4ndern <\/li><\/ul><\/li><li>Mitarbeiter schulen<\/li><li>Lieferanten besser pr\u00fcfen oder&nbsp;sorgf\u00e4ltiger ausw\u00e4hlen<\/li><li>Geeignetere&nbsp;Werkzeuge nutzen<\/li><li>Bessere Infrastruktur und Arbeitsbedingungen&nbsp;sicherstellen<\/li><\/ul>\n\n\n\n<div class=\"defbox\">\n    <div class=\"definition\">\n        <i class=\"fa fa-external-link\"><\/i> Weiterf\u00fchrende Informationen\n    <\/div>\n    <p>Die nachgelagerte Phase und die Post-Market-Surveillance (PMS) gehen Hand in Hand. Lesen Sie hier mehr zum <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/regulatory-affairs\/post-market-surveillance-plan-iso-20416\/\">PMS-Plan<\/a>.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">4. Nachgelagerte Phase und SOUP<\/h2>\n\n\n\n<p>Die ISO 14971 verlangt ein kontinuierliches Risikomanagement \u2013 auch nach der Entwicklung und Produktion von Medizinprodukten. F\u00fcr uns Software-Entwickler z\u00e4hlt dazu, die Bug-Listen der SOUP-Hersteller zu untersuchen und die dort beschriebenen Fehler zu bewerten. Das bedingt nat\u00fcrlich, dass man \u00fcberhaupt eine Liste aller SOUPs hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Johner Institut empfiehlt dazu eine Tabelle mit folgenden Spalten:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Name der SOUP<\/li><li>Version der SOUP<\/li><li>Hersteller<\/li><li>Links z.B. zum Download bzw. zu Bug-Listen<\/li><li>Sicherheitsklassifizierung (die ist bei jeder SOUP spezifisch f\u00fcr jedes Medizinprodukt!!)<\/li><\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Unbenannt.png\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"61\" src=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Unbenannt-300x61.png\" alt=\"BfArM-Meldung der Firma Roche\" class=\"wp-image-5738\" srcset=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Unbenannt-300x61.png 300w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Unbenannt-500x102.png 500w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Unbenannt.png 945w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Firma Roche hat uns sch\u00f6n gezeigt, dass sie diese Form des Risikomanagements betreibt und in der BfArM-Meldung vom 15.02. auf ein Sicherheitsproblem durch eine fehlerhafte Komponente (SOUP) der Firma Oracle aufmerksam gemacht. Vorbildlich!<\/p>\n\n\n\n<p>PS: Wenn Auditoren Risikomanagementakten pr\u00fcfen, schauen sie h\u00e4ufig zuerst auf das Datum der letzten \u00c4nderung. Dann wissen sie, ob die nachgelagerte Phase gelebt wird.<\/p>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine der h\u00e4ufigsten Abweichungen bei Audits hat einen Bezug zur sogenannten &#8222;nachgelagerten Phase&#8220;.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[1103],"tags":[1200,1189],"ppma_author":[1210],"class_list":["post-3799","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-iso-14971-risikomanagement","tag-post-market-phase","tag-prozesse-verfahren","category-1103","description-off"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Nachgelagerte Phase: Ziele, Anforderungen, Umsetzung<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Nicht nur die ISO 14971 f\u00fcrs Risikomanagement fordert die nachgelagerte Phase zu ber\u00fccksichtigen, sondern auch die ISO 13485 und IEC 62304.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iso-14971-risikomanagement\/nachgelagerte-phase-iso-14971\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Nachgelagerte Phase: Ziele, Anforderungen, Umsetzung\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Nicht nur die ISO 14971 f\u00fcrs Risikomanagement fordert die nachgelagerte Phase zu ber\u00fccksichtigen, sondern auch die ISO 13485 und IEC 62304.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iso-14971-risikomanagement\/nachgelagerte-phase-iso-14971\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Regulatorisches Wissen f\u00fcr Medizinprodukte\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/JohnerInstitut\/\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2020-09-09T04:00:00+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2023-05-08T15:55:44+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Nachgelagerte-Phase.png\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Prof. Dr. Christian Johner\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Prof. Dr. Christian Johner\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"5\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/iso-14971-risikomanagement\\\/nachgelagerte-phase-iso-14971\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/iso-14971-risikomanagement\\\/nachgelagerte-phase-iso-14971\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Prof. Dr. Christian Johner\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/77ee54cd54e987c0b5738d4cb4c80441\"},\"headline\":\"Die nachgelagerte Phase: Nicht nur relevant f\u00fcr die ISO 14971\",\"datePublished\":\"2020-09-09T04:00:00+00:00\",\"dateModified\":\"2023-05-08T15:55:44+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/iso-14971-risikomanagement\\\/nachgelagerte-phase-iso-14971\\\/\"},\"wordCount\":933,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/iso-14971-risikomanagement\\\/nachgelagerte-phase-iso-14971\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2012\\\/01\\\/Nachgelagerte-Phase.png\",\"keywords\":[\"Post-Market-Phase bei Medizinprodukten\",\"Prozesse und Verfahren\"],\"articleSection\":[\"Risikomanagement &amp; 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Was ein\u2026","rel":"","context":"In &quot;Risikomanagement &amp; ISO 14971&quot;","block_context":{"text":"Risikomanagement &amp; ISO 14971","link":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/category\/iso-14971-risikomanagement\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Risikomanagementplan-1.png?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Risikomanagementplan-1.png?resize=350%2C200&ssl=1 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Risikomanagementplan-1.png?resize=525%2C300&ssl=1 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Risikomanagementplan-1.png?resize=700%2C400&ssl=1 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Risikomanagementplan-1.png?resize=1050%2C600&ssl=1 3x"},"classes":[]}],"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/pavawf-Zh","jetpack_sharing_enabled":true,"authors":[{"term_id":1210,"user_id":1,"is_guest":0,"slug":"christian","display_name":"Prof. Dr. Christian Johner","avatar_url":{"url":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Christian_Johner.jpg","url2x":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Christian_Johner.jpg"},"0":null,"1":"","2":"","3":"","4":"","5":"","6":"","7":"","8":"","9":""}],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3799","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3799"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3799\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4100392,"href":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3799\/revisions\/4100392"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3799"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3799"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3799"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/ppma_author?post=3799"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}