{"id":3821856,"date":"2020-11-10T09:00:00","date_gmt":"2020-11-10T08:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/?p=3821856"},"modified":"2023-04-12T13:23:42","modified_gmt":"2023-04-12T11:23:42","slug":"safety-assurance-cases","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iso-14971-risikomanagement\/safety-assurance-cases\/","title":{"rendered":"Safety Assurance Cases: Leidvolle Diskussionen mit Auditoren abk\u00fcrzen"},"content":{"rendered":"\n<p>Sind Sie die Diskussionen mit Ihrer Benannten Stellen leid, ob Ihre Produkte ausreichend sicher sind? Dann wenden Sie Safety Assurance Cases an. Mit diesem Top-Down-Ansatz f\u00fchren Sie leicht und elegant den nachvollziehbaren Beweis.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit einem Ansatz konform dem <strong>AAMI TIR 38<\/strong>, der <strong>ISO\/IEC 15026<\/strong> oder den Vorgaben der FDA haben Sie die Argumente auf ihrer Seite. Ihre Benannte Stelle wird nicht nur von der Konformit\u00e4t Ihrer Produkte \u00fcberzeugt, sondern auch von Ihrer Professionalit\u00e4t angetan sein. Die Zulassung wird damit fast zur Formsache.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">1. Was sind Safety Assurance Cases?<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">a) Definition #1<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"defbox\">\n    <div class=\"definition\">\n        <i class=\"fa fa-exclamation-circle\"><\/i> Definition: <dfn>Safety Assurance Case<\/dfn>\n    <\/div>\n    <dd>\u201eEin Safety Assurance Case ist eine strukturierte Argumentation, die von einer Reihe von Beweisen gest\u00fctzt wird, die wiederum in \u00fcberzeugender und vollst\u00e4ndiger Weise die valide Annahme erlauben, dass ein Produkt f\u00fcr eine bestimmte Nutzung in einer bestimmten Nutzungsumgebung sicher und wirksam ist.\u201c<\/dd>\n    <div class=\"defsource\">angelehnt an ISO 15026 und andere Quellen<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Diese Argumentation bedingt eine Reihe von bestimmten Aktivit\u00e4ten, weshalb manche die Safety Assurance Cases auch als <strong>Methode<\/strong> bezeichnen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">b) Komponenten von Safety Assurance Cases<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Beweisf\u00fchrung mit Hilfe von Safety Assurance Cases besteht aus mehreren Komponenten, wie sie die beispielsweise <a href=\"https:\/\/www.beuth.de\/de\/norm\/iso-iec-15026-2\/139462648\">ISO 15026-2<\/a> benennt:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><strong>Komponente<\/strong> <\/td><td>\n                    <p><strong>Beispiele<\/strong><\/p>\n                <\/td><\/tr><tr><td>\n                    <p><strong>Schlussfolgerung (Conclusion)<\/strong>, zu der ein Pr\u00fcfer (z.B. einer <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/tag\/benannte-stellen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Benannten Stelle<\/a> oder einer Beh\u00f6rde) kommen soll<\/p>\n                <\/td><td>\n                    <p>Das Medizinprodukt erf\u00fcllt die regulatorischen Anforderungen.<\/p>\n                <\/td><\/tr><tr><td>\n                    <p><strong>Behauptung (Claim)<\/strong>: Eine Aussage oder Zusicherung \u00fcber eine Eigenschaft eines Produkts, Systems oder Subsystems, die belegt werden soll<\/p>\n                    <p>Die Claims betreffen meist die Sicherheit oder Leistungsf\u00e4higkeit.<\/p>\n                    <p>Ein Safety Assurance Case hat laut ISO 15026-2 einen oder mehrere Top-Level-Claims. Die Claims sind oft hierarchisch strukturiert.<\/p>\n                <\/td><td>\n                    <p>Das Medizinprodukt ist sicher. (Top-Level-Claim)<\/p>\n                    <p>Die elektrischen Gef\u00e4hrdungen sind beherrscht. (Sub-Claim)<\/p>\n                    <p>Die Isolation ist ausreichend dimensioniert.<\/p>\n                <\/td><\/tr><tr><td>\n                    <p><strong>Kontext<\/strong>: Informationen z.B. \u00fcber das Produkt, dessen Nutzung und Nutzungsumgebung<\/p>\n                <\/td><td>\n                    <p>Zweckbestimmung, Ergebnisse der Risikoanalyse<\/p><\/td><\/tr><tr><td>\n                    <p><strong>Annahmen (Assumption): <\/strong>Voraussetzungen, die gegeben sein m\u00fcssen, oder Sachverhalte, die \u00fcblicherweise auch ohne weitere Beweise akzeptiert werden bzw. unbestritten sind<\/p>\n                <\/td><td>\n                    <p>Vorgesehene Anwender (z.B. mit Ausbildung und Erfahrungen)<\/p>Ableitstr\u00f6me, die kleiner als von der IEC 60601-1 gefordert sind, stellen keine inakzeptablen Risiken dar. <\/td><\/tr><tr><td>                     <p><strong>Belege\/Nachweise (Evidence): <\/strong>Daten, die f\u00fcr die Beweisf\u00fchrung bzw. Argumentation genutzt werden, die z.B. durch die Verifizierung und Validierung gewonnen.<\/p>                 <\/td><td>\n                    <p>Testergebnisse (z.B. von Sicherheitsma\u00dfnahmen), Beobachtungen, Expertenmeinungen, wissenschaftliche Prinzipien, Forschungsergebnisse<\/p>\n                <\/td><\/tr><tr><td>\n                    <p><strong>Argumentation (Argument): <\/strong>Begr\u00fcndung daf\u00fcr, dass die Nachweise (Evidence) geeignet sind, die Behauptung (Claim) zu untermauern<\/p>\n                <\/td><td>\n                    <p>&nbsp;<\/p>\n                <\/td><\/tr><tr><td>\n                    <p>Manchmal formuliert man im Rahmen der Safety Assurance Cases zus\u00e4tzlich eine <strong>Strategie<\/strong> f\u00fcr die Beweisf\u00fchrung.<\/p>\n                <\/td><td>\n                    <p>Vollst\u00e4ndige Induktion<\/p>\n                    <p>Auffinden und Beherrschen von Gef\u00e4hrdungen<\/p>\n                <\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Die ISO 15026-2 kennt zudem noch eine weitere Begr\u00fcndung, die <strong>Justification<\/strong>. Diese begr\u00fcndet aber nicht, weshalb ein Claim zutreffend ist, sondern weshalb man einen bestimmten Claim gew\u00e4hlt hat.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">c) Definition #2<\/h3>\n\n\n\n<p>Entsprechend definiert die Norm Safety Assurance Cases wie folgt:<\/p>\n\n\n\n<div class=\"defbox\">\n    <div class=\"definition\">\n        <i class=\"fa fa-exclamation-circle\"><\/i> Definition: <dfn>Assurance Case<\/dfn>\n    <\/div>\n    <dd>\u201eAn assurance case is defined to be a quadruple of a claim c, a justification j of c, a set es of evidence and an argument g which assures c using es. \u201c<\/dd>\n    <div class=\"defsource\">Quelle ISO 15026-1, Kapitel 6.2<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Die Regularien, insbesondere die <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/tag\/grundlegende-anforderungen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">grundlegenden Sicherheits- und Leistungsanforderungen<\/a> geben viele Claims vor, die die Hersteller nachweisen m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<h2 aria-label=\"2. Struktur\">2. Struktur von Safety Assurance Cases<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein <strong>Safety Assurance Case<\/strong> hat einen oder mehrere <strong>Top-Level-Claims<\/strong>, die das Ziel der Beweisf\u00fchrung sind. Deren Wahl ben\u00f6tigt eine \u201eJustification\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Claims<\/strong> k\u00f6nnen durch \u201eLimitations\u201c eingeschr\u00e4nkt werden z.B. bez\u00fcglich der Dauer, der Sicherheit oder der Voraussetzungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Um einen Claim nachzuweisen, ben\u00f6tigt man entweder genau ein Argument oder einen oder mehrere (Sub-)Claims, <strong>Evidenzen <\/strong>oder <strong>Annahmen<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Argumente wiederum m\u00fcssen durch einen oder mehrere Claims, Evidenzen oder Annahmen gest\u00fctzt sein.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Safety-Assurance-Cases-Metamodell.png\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"933\" height=\"800\" src=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Safety-Assurance-Cases-Metamodell.png\" alt=\"Bild zeigt UML Diagramm: Ein vereinfachtes Meta-Modell von Safety Assurance Cases, wie es sich aus der ISO 15026-2 ergibt\" class=\"wp-image-3821879\" srcset=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Safety-Assurance-Cases-Metamodell.png 933w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Safety-Assurance-Cases-Metamodell-300x257.png 300w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Safety-Assurance-Cases-Metamodell-768x659.png 768w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Safety-Assurance-Cases-Metamodell-200x171.png 200w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Safety-Assurance-Cases-Metamodell-400x343.png 400w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Safety-Assurance-Cases-Metamodell-600x514.png 600w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Safety-Assurance-Cases-Metamodell-800x686.png 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 933px) 100vw, 933px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 1: Ein vereinfachtes Meta-Modell von Safety Assurance Cases, wie es sich aus der ISO 15026-2 ergibt. Die abstrakte Entit\u00e4t &#8222;Support&#8220; kennt die Norm nicht.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die <a href=\"https:\/\/www.omg.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">OMG<\/a> (Object Management Group) hat ein genaueres Metamodell in ihrem Dokument <a href=\"https:\/\/www.omg.org\/spec\/SACM\/1.0\/PDF\">Structured Assurance Case Metamodel (SACM)<\/a> ver\u00f6ffentlicht, das allerdings nicht ganz deckungsgleich mit der ISO 15025-2 ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 aria-label=\"3. Grafische Darstellung\">3. Grafische Darstellung von Safety Assurance Cases<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">a) Goal Structuring Notation<\/h3>\n\n\n\n<p>Die <a href=\"http:\/\/www.goalstructuringnotation.info\/\">Goal Structuring Notation (GSN)<\/a> hilft, die Safety Assurance Cases grafisch darzustellen. Das erleichtert den schnellen \u00dcberblick. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"defbox\">\n    <div class=\"definition\">\n        <i class=\"fa fa-external-link\"><\/i> Weiterf\u00fchrende Informationen\n    <\/div>\n    <p>Sie finden <a href=\"https:\/\/modeling-languages.com\/goal-structuring-notation-introduction\/\">hier eine kurze Einf\u00fchrung in die GSN<\/a> und hier ein <a href=\"https:\/\/www.researchgate.net\/publication\/265294940_GSN_Reference_Card\">\u201eCheat-Sheet\u201c mit den Notationselementen<\/a>.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Safety-Assurance-Cases-Notationselemente.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-1\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"762\" height=\"157\" src=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Safety-Assurance-Cases-Notationselemente.jpg\" alt=\"\u00dcbersicht \u00fcber die Notationselemente der Goal Structuring Notation (GSN)\" class=\"wp-image-3821886\" srcset=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Safety-Assurance-Cases-Notationselemente.jpg 762w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Safety-Assurance-Cases-Notationselemente-300x62.jpg 300w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Safety-Assurance-Cases-Notationselemente-200x41.jpg 200w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Safety-Assurance-Cases-Notationselemente-400x82.jpg 400w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Safety-Assurance-Cases-Notationselemente-600x124.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 762px) 100vw, 762px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 2: \u00dcbersicht \u00fcber die Notationselemente der Goal Structuring Notation (GSN)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Auch der <a href=\"https:\/\/webstore.ansi.org\/standards\/aami\/aamitir382019\">AAMI TIR 38 Medical device safety assurance case report guidance<\/a> nutzt diese Notation.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Ausschnitt eines Safety Assurance Cases, der mit der GSN modelliert wurde, kann dann wie in Abb. 3 dargestellt aussehen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Safety-Assurance-Cases-Beispiel.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-2\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"646\" height=\"551\" src=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Safety-Assurance-Cases-Beispiel.jpg\" alt=\"Bild zeigt Beispiel f\u00fcr einen Safety Assurance Case, der mit der Goal Structuring Notation GSN modelliert ist.\" class=\"wp-image-3821890\" srcset=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Safety-Assurance-Cases-Beispiel.jpg 646w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Safety-Assurance-Cases-Beispiel-300x256.jpg 300w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Safety-Assurance-Cases-Beispiel-200x171.jpg 200w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Safety-Assurance-Cases-Beispiel-400x341.jpg 400w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Safety-Assurance-Cases-Beispiel-600x512.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 646px) 100vw, 646px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abb. 3: Beispiel f\u00fcr einen Safety Assurance Case, der mit der Goal Structuring Notation (GSN) modelliert ist.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">b) Weitere grafische Modellierungssprachen<\/h3>\n\n\n\n<p>Eine etwas einfachere Notation nennt sich <a href=\"https:\/\/claimsargumentsevidence.org\/\">Claim Argument Evidence (CAE)<\/a>. Auch f\u00fcr diese Sprache gibt es <a href=\"https:\/\/claimsargumentsevidence.org\/resources\/tools-for-cases\/\">Modellierungswerkzeuge<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch SysML wird als Vielzweck-Modellierungssprache f\u00fcr die Darstellung von Safety Assurance Cases genutzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit allgemeinen Zeichenwerkzeugen wie draw.io lassen sich alle Notationen darstellen.<\/p>\n\n\n\n<h2 aria-label=\"4. Vorgehen\">4. Vorgehen beim Erstellen von Safety Assurance Cases<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">a) Zweckbestimmung erstellen<\/h3>\n\n\n\n<p>Eine wichtige Voraussetzung, um Safety Assurance Cases zu erstellen, ist eine vollst\u00e4ndige Zweckbestimmung einschlie\u00dflich der vorgesehenen Nutzer und der vorgesehenen Nutzungsumgebung. Denn davon h\u00e4ngen der Kontext und einige Annahmen ab.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"defbox\">\n    <div class=\"definition\">\n        <i class=\"fa fa-external-link\"><\/i> Weiterf\u00fchrende Informationen\n    <\/div>\n    <p>Der <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/regulatory-affairs\/zweckbestimmung\/\">Artikel zum Erstellen von Zweckbestimmungen<\/a> nennt Ihnen die Aspekte, die dieses Dokument festlegen sollte, um die regulatorischen Anforderungen zu erf\u00fcllen.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Die Checkliste in Anhang C der EN ISO 14971:20212 hilft, zum einen um die Zweckbestimmung und den Kontext zu bestimmen, und zum anderen um erste Risiken abzuleiten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">b) Top-Level-Claims formulieren<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Hersteller m\u00fcssen die Top-Level-Claims formulieren und daf\u00fcr eine Strategie festlegen. Manche starten mit einer oder mehreren allgemeinen Behauptungen wie \u201eDas Medizinprodukt ist sicher\u201c. Andere leiten die Top-Level-Claims aus den Top-Level-Gef\u00e4hrdungen ab.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Beispiel Infusionspumpen<\/h4>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Infusionspumpen hat die <a href=\"https:\/\/www.fda.gov\/media\/78369\/download\">FDA im Guidance-Dokument \u201eInfusion Pumps Total Product Life Cycle\u201c<\/a> diese Top-Level-Claims indirekt festgelegt. Denn die Claims m\u00fcssen darin bestehen, dass die folgenden Probleme nicht auftreten:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Fehler bei Verabreichung der Infusion, z.B. durch eine falsche Dosis, ein falsches Volumen, zum falschen Zeitpunkt oder Ort<\/li>\n\n\n\n<li>Inkorrekte Therapie durch ein falsch ausgew\u00e4hltes oder verabreichtes Medikament<\/li>\n\n\n\n<li>Biologische oder chemische Verunreinigung, z.B. durch einen unbeabsichtigten Kontakt oder eine ungewollte biologische Reaktion von Menschen auf\/mit einer Substanz<\/li>\n\n\n\n<li>Verletzung, z.B. Verbrennungen, Schnitte, Luftinfusionen, elektrischer Schock<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<div class=\"defbox\">\n        <div class=\"definition\">\n            <i class=\"fa fa-exclamation-triangle\"><\/i> Vorsicht!\n        <\/div>\n        <p>Beachten Sie: Die FDA wirf leider die Begriffe Gef\u00e4hrdung (hazard), Schaden (harm) und Ursachen (cause) durcheinander. Eine Verbrennung ist keine Gef\u00e4hrdung, sondern ein Schaden. Wahrscheinlich meint sie auch biologische oder chemische Gef\u00e4hrdung und nicht Verunreinigung. Denn eine ungewollte Reaktion (Schaden) wird nicht nur durch Verunreinigungen verursacht.<\/p>\n    <\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Strategie<\/h4>\n\n\n\n<p>Eine der bew\u00e4hrten Strategien besteht in der \u00dcberlegung, dass die Sicherheit dann gew\u00e4hrleistet ist, wenn alle Gef\u00e4hrdungen bekannt und beherrscht sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit bieten sich f\u00fcr die Top-Level-Claims die Behauptungen an, dass genau diese Gef\u00e4hrdungen bzw. Gef\u00e4hrdungsklassen beherrscht sind.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">c) Untergeordnete Claims formulieren<\/h3>\n\n\n\n<p>Die FDA gibt vor, dass Hersteller von Infusionspumpen die \u201eGef\u00e4hrdungsklassen\u201c in einzelne <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iso-14971-risikomanagement\/gefaehrdung-und-gefaehrdungssitation\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Gef\u00e4hrdungen<\/a> zerlegen. Bei dieser Risikoanalyse m\u00fcssen Sie verschiedene Ursachen (sources) betrachten:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Operational Sources, z.B. eine Verstopfung der Leitung durch Ausf\u00e4llung von Substanzen<\/li>\n\n\n\n<li>Environmental Sources, z.B. Fehlfunktionen durch EMV-Probleme<\/li>\n\n\n\n<li>Electrical Sources, z.B. Batterieversagen oder zu hohe Ableitstr\u00f6me<\/li>\n\n\n\n<li>Hardware Sources, z.B. Netzwerkfehler, Fehlalarme durch Sensorfehler<\/li>\n\n\n\n<li>Software Sources, z.B. Nullpointer-Exception, Memory Leak<\/li>\n\n\n\n<li>Mechanical Sources, z.B. Motorausfall oder Sch\u00e4digung des Netzkabels<\/li>\n\n\n\n<li>Biological and Chemical Sources, z.B. nicht biokompatible Materialien oder Sch\u00e4digung des Ger\u00e4ts durch Reinigungsmittel<\/li>\n\n\n\n<li>Use Sources, z.B. Fehlprogrammierung wegen mangelnder Gebrauchstauglichkeit<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<div class=\"defbox\">\n    <div class=\"definition\">\n        <i class=\"fa fa-lightbulb-o\"><\/i> Tipp\n    <\/div>\n    <p>Bei anderen Ger\u00e4ten existieren diese Listen an Gef\u00e4hrdungen und Ursachen nicht. Leiten Sie diese mit Hilfe der Methoden zur <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/tag\/risikoanalyse\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Gef\u00e4hrdungsanalyse wie der PHA, der FMEA oder der FTA<\/a> ab.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Die (Sub-)Claims, d.h. die Behauptungen des Herstellers, bestehen darin, dass genau diese Gef\u00e4hrdungen beherrscht bzw. die Ursachen beseitigt sind. Sub-Claims k\u00f6nnte somit lauten:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Das System entdeckt Luftblasen und stoppt konsequent die Infusion.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Risiken durch eine \u00dcberdosierung sind auf ein akzeptables Niveau verringert.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Die Strategie besteht somit auch auf dieser Ebene darin, alle relevanten Gef\u00e4hrdungen zu identifizieren und zu mitigieren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">d) Entscheiden, wie man Claims beweist<\/h3>\n\n\n\n<p>Die ISO 15026-2 nennt die M\u00f6glichkeiten, um Claims nachzuweisen. Hersteller k\u00f6nnen, wie oben dargestellt, zwei Wege beschreiten:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Entweder begr\u00fcndet der Hersteller mit genau einem \u201eArgument\u201c, dass der Claim erf\u00fcllt ist. Dazu muss sich das Argument auf einen oder mehrere Claims, Evidenzen oder Annahmen st\u00fctzen.<\/li>\n\n\n\n<li>Andernfalls muss er einen Claim durch einen oder mehrere (Sub-)Claims, Evidenz(en) oder Annahmen begr\u00fcnden.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Eine &#8222;Bibliothek&#8220; bereits formulierter Argumente und Checklisten hilft Herstellern dabei, redundante Arbeit zu vermeiden und keine Argumente zu vergessen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">5. Fazit<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">a) Hilfreiche Methode<\/h3>\n\n\n\n<p>Safety Assurance Cases sind sinnvoll und helfen Herstellern, ihre Argumentation logisch strukturieren. Damit k\u00f6nnen sie sich, den Beh\u00f6rden und den Benannten Stellen plausibel machen, dass ihre Produkte den regulatorischen Anforderungen gen\u00fcgen. <\/p>\n\n\n\n<p>Sie sind auch hilfreich, um bereits w\u00e4hrend der Entwicklung f\u00fcr identifizierte Risiken systematisch Ma\u00dfnahmen zur Risikobeherrschung auf Vollst\u00e4ndigkeit und Wirksamkeit zu bewerten. Hersteller sollten das Arbeiten mit den Safety Assurance Cases in den Entwicklungsprozess einweben, insbesondere beim Ableiten von Anforderungen und beim Erstellen von Systemarchitekturen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Infusionspumpen schreibt die FDA diese Methode sogar vor.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">b) N\u00fctzliche und weniger n\u00fctzliche Literatur<\/h3>\n\n\n\n<p>Den Firmen, die Safety Assurance Cases nutzen wollen, stehen viele Quellen mit Vorgaben und Beispielen zur Verf\u00fcgung, u.a..:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Normen, z.B. die ISO-15025-Familie<\/li>\n\n\n\n<li>Technical Reports wie der AAMI TIR 38<\/li>\n\n\n\n<li>Das Guidance-Dokument der FDA zu den Infusionspumpen<\/li>\n\n\n\n<li>Spezifikationen mehrerer Modellierungssprachen wie der GSN<\/li>\n\n\n\n<li>Das Metamodell der OMG<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Allerdings sind diese Dokumente nicht aufeinander abgestimmt. Unterschiedliche Notationen und Konzepte erschweren das Verst\u00e4ndnis.<\/p>\n\n\n\n<p>Das FDA-Dokument nutzt keine grafische Darstellung. Es ist nicht in sich konsistent und das Konzept der Strategie nutzt es nur implizit. Allerdings liefert dieses Guidance-Dokument f\u00fcr Hersteller von Infusionspumpen eine gute Checkliste \u2212 und au\u00dferdem ist es f\u00fcr diese Hersteller Pflicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Als interessant in diesem Kontext erscheint die IEC 60601-1: Sie definiert f\u00fcr viele Gef\u00e4hrdungen bereits Safety Assurance Cases, ohne dies explizit zu formulieren. Im Anhang A beschreibt die Norm die Strategien und Argumente.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">c) Die Methode sinnvoll einsetzen<\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Entscheiden, ob man sie einsetzt<\/h4>\n\n\n\n<p>Hersteller sollten Safety Cases besonders dann einsetzen, wenn sie regulatorische gefordert sind oder wenn es keine Normen gibt, die ausreichend produktspezifisch sind. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Entscheidung f\u00fcr oder gegen diese Methode ist auch keine bin\u00e4re. Es spricht nichts dagegen, einen ersten &#8222;Sicherheitsfall&#8220; (wie es die deutsche ISO 15406-2 nennt) zu erstellen und dann \u00fcber den Produktlebenszyklus hinweg weitere zu erg\u00e4nzen. Diesen iterativen Ansatz kontinuierlicher Verbesserung sch\u00e4tzen Beh\u00f6rden und Benannte Stellen sehr. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Als Br\u00fccke zwischen Risikomanagement und Architektur nutzen<\/h4>\n\n\n\n<p>Falls Hersteller Safety Assurance Cases verwenden, k\u00f6nnen sie diese als Br\u00fccke zwischen Risikomanagement und Systemarchitektur nutzen: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die Claims entsprechen oft Aussagen, dass die Risiken beherrscht sind.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Argumente entsprechen den Anforderungen, die das Produkt und damit dessen Architektur erf\u00fcllen m\u00fcssen. <\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Der Top-Level-Claim entspricht oft einem der letzten S\u00e4tze des Risikomanagementberichts, mit dem der Hersteller bekr\u00e4ftigt, dass das Produkt sicher ist und dessen Nutzen die Restrisiken \u00fcberwiegt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber den kompletten Produktlebenszyklus einsetzen<\/h4>\n\n\n\n<p>Genauso wie sich das Produkt weiterentwickelt und neue Erkenntnisse aus der Post-Market-Phase gewonnen werden, sollten die Hersteller auch die Safety Assurance Cases aktualisieren. Das bedeutet zwar zus\u00e4tzlichen Aufwand. Aber damit sind die Grundlagen z.B. f\u00fcr den <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/regulatory-affairs\/periodic-safety-update-report-psur-und-post-market-surveillance-report-pms-report\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Post-Market Surveillance Update Report<\/a> gelegt. Denn dieser Bericht soll schlie\u00dflich best\u00e4tigen, dass das Produkt weiterhin sicher ist und der Nutzen die Risiken \u00fcberwiegt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">d) Voraussetzungen m\u00fcssen erf\u00fcllt sein<\/h3>\n\n\n\n<p>Safety Assurance Cases nehmen den Firmen das Denken nicht ab. Im Gegenteil: Diese Methode setzt voraus, in logischen Konzepten und dem <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/MECE_principle\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">MECE-Prinzip folgend<\/a> denken zu k\u00f6nnen. Ohne solch ein pr\u00e4zises Denken verkommen die Safety Assurance Cases zu Grafiken, die nur die Illusion n\u00e4hren, man habe die Beweise (f\u00fcr die Sicherheit der Produkte) gef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auditoren, Beh\u00f6rden und Benannten Stellen werden solche Logikbr\u00fcche dort schneller finden als in einer Risikotabelle mit Tausenden von Eintr\u00e4gen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das gilt aber auch f\u00fcr das eigene Team: Es kann diese (eigenen) Fehler ebenso schnell erkennen und anschlie\u00dfend fundierte Argumentationsketten aufbauen. Und genau darin liegt die St\u00e4rke der Safety Assurance Cases.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>W\u00fcnschen Sie Unterst\u00fctzung beim Erstellen von Safety Assurance Cases? W\u00fcnschen Sie sich, dass jemand Ihre Argumente auf Vollst\u00e4ndigkeit und Plausibilit\u00e4t pr\u00fcft? Melden Sie sich z.B. \u00fcber das <a href=\"\/kontakt\/\">Kontaktformular<\/a>. Das Team des Johner Instituts freut sich auf Ihre Nachricht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sind Sie die Diskussionen mit Ihrer Benannten Stellen leid, ob Ihre Produkte ausreichend sicher sind? Dann wenden Sie Safety Assurance Cases an. Mit diesem Top-Down-Ansatz f\u00fchren Sie leicht und elegant den nachvollziehbaren Beweis. 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