{"id":4690677,"date":"2022-02-22T08:45:00","date_gmt":"2022-02-22T07:45:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/?p=4690677"},"modified":"2025-03-31T16:48:00","modified_gmt":"2025-03-31T14:48:00","slug":"design-thinking","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62366-usability\/design-thinking\/","title":{"rendered":"Design Thinking: Mehr Mensch, mehr Usability, bessere Medizinprodukte"},"content":{"rendered":"\n<p>Wer h\u00e4tte nicht gern das beste Produkt auf dem Markt \u2013 genau das, was die Nutzer sich w\u00fcnschen? Bei der Entwicklung solcher Produkte kann \u201cDesign Thinking\u201d helfen. Dieser Innovationsansatz stellt die Bed\u00fcrfnisse von Nutzerinnen und Nutzern in den Mittelpunkt und verspricht, die passenden L\u00f6sungen f\u00fcr deren Probleme zu finden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Damit passt das Konzept perfekt zur Medizintechnik, denn diese wirkt sich wie kaum eine andere Branche auf das Leben von Menschen aus. Doch allzu oft geraten deren Bed\u00fcrfnisse in den Hintergrund. Das Ergebnis k\u00f6nnen schlecht zu bedienende, unpraktische oder sogar unsichere Medizinprodukte sein. Hinzu kommen verpasste Gelegenheiten: Wird ein neuer Bedarf erkannt, bietet das eine Chance f\u00fcr eine spannende neue Erfindung. Und die finanzstarke Konkurrenz aus dem ohnehin nutzerfokussierten Consumer-Bereich schl\u00e4ft auch nicht.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Autorin: Dr. Anja Segschneider<\/em><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Im Folgenden stellen wir Ihnen den nutzerzentrierten Ansatz des Design Thinkings vor und erl\u00e4utern, was Hersteller vor allem bei der Entwicklung von Medizinprodukten beachten sollten.<\/p>\n\n\n\n<h2 aria-label=\"1. Konzept\" id=\"1-design-thinking-das-konzept\">1. Design Thinking &#8211; Das Konzept<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"a-definition\">a) Definition<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"defbox\">\n    <div class=\"definition\">\n        <i class=\"fa fa-exclamation-circle\"><\/i> Definition: <dfn>Design Thinking<\/dfn>\n    <\/div>\n    <dd>Design Thinking ist ein Innovations- und Probleml\u00f6sungsansatz, der die Bed\u00fcrfnisse der Nutzer:innen in den Fokus r\u00fcckt. Im Mittelpunkt steht der Mensch.<\/dd>\n   \n<\/div>\n\n\n\n<p>Design Thinking l\u00e4sst sich breit einsetzen, von der L\u00f6sung gesundheitspolitischer Probleme bis hin zur Produktentwicklung.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Produktentwicklung mit Design Thinking geht es jedoch bei Weitem nicht (allein) um das Design, sondern darum, Produkte und Dienstleistungen so zu entwerfen, dass sie<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>den gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Nutzen f\u00fcr die Anwender bringen,<\/li>\n\n\n\n<li>technologisch machbar und<\/li>\n\n\n\n<li>wirtschaftlich tragbar sind.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Der Name \u201cDesign Thinking\u201d verr\u00e4t, dass diese Methode sich an dem Vorgehen von Designern orientiert. Durch kreative interdisziplin\u00e4re Kollaboration und nutzerzentriertes, strukturiertes Vorgehen soll das bestm\u00f6gliche Ergebnis erzielt werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"b-uberschneidungen-mit-anderen-innovationsmethoden\">b) \u00dcberschneidungen mit anderen Innovationsmethoden<\/h3>\n\n\n\n<p>Design Thinking ist verwandt mit anderen Innovationsmethoden. Dazu geh\u00f6ren insbesondere agile Methoden. Zu den prominentesten Vertretern z\u00e4hlen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Lean Start-up<\/li>\n\n\n\n<li>Scrum<\/li>\n\n\n\n<li>Kanban<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"lean-start-up\">Lean Start-up<\/h4>\n\n\n\n<p>Lean Start-up unterst\u00fctzt Unternehmen und Entrepreneure dabei, neue Produkte und Services zu entwickeln. Design Thinking kann innerhalb dieses Prozesses dazu genutzt werden, die neuen Produkte und Services an der Zielgruppe auszurichten.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"scrum-und-kanban\">Scrum und Kanban<\/h4>\n\n\n\n<p>Scrum und Kanban sind vielseitige Projektmanagementmethoden. Im Design-Thinking-Prozess k\u00f6nnen diese Methoden etwa dazu genutzt werden, die multidisziplin\u00e4ren Teams zu organisieren. Besonders Scrum mit seinen kollaborativen Sprints vertr\u00e4gt sich gut mit Design Thinking.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 aria-label=\"2. Prozess\" id=\"2-der-design-thinking-prozess\">2. Der Design-Thinking-Prozess<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"a-die-prinzipien\">a) Die Prinzipien<\/h3>\n\n\n\n<p>In der Praxis setzt Design Thinking vor allem auf:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Multidisziplin\u00e4re Teams<\/strong><br>Die Mitglieder des Design-Thinking-Teams k\u00f6nnen und sollen unterschiedliche Hintergr\u00fcnde mitbringen: unterschiedliche Expertisen, unterschiedliches Alter, unterschiedliche Geschlechter. So k\u00f6nnen verschiedene Perspektiven beleuchtet werden und \u00fcberraschende Einf\u00e4lle entstehen.<br><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Variable R\u00e4ume<\/strong><br>Die Arbeitsumgebung im Design Thinking ist flexibel und besteht meist aus offenen R\u00e4umen und beweglichen M\u00f6beln. Teams arbeiten agil, oft im Stehen. Die Arbeitsweise ist darauf angelegt, mit einfachsten Mitteln und in kurzer Zeit einen Prototyp zu entwerfen.<br><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Strukturierter Prozess<\/strong><br>Die Arbeit erfolgt in einem strukturierten Prozess, der in der Regel aus sechs Schritten (so vertreten durch die Beratungsagentur IDEO und das Hasso-Plattner-Institut in Potsdam) oder f\u00fcnf Schritten (so gelehrt durch die Stanford University) besteht. Die Schritte unterscheiden sich dabei letztlich vor allem im Namen, aber nicht in ihrem Inhalt.&nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"sechs-schritte-prozess\">Sechs-Schritte-Prozess<\/h4>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Verstehen<\/li>\n\n\n\n<li>Beobachten<\/li>\n\n\n\n<li>Standpunkt definieren<\/li>\n\n\n\n<li>Ideen finden<\/li>\n\n\n\n<li>Prototyp erstellen<\/li>\n\n\n\n<li>Testen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Der F\u00fcnf-Schritte-Prozess zieht die beiden ersten Punkte \u201cVerstehen und Beobachten\u201d zu einem Punkt zusammen:<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"funf-schritte-prozess\">F\u00fcnf-Schritte-Prozess<\/h4>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Empathising<\/li>\n\n\n\n<li>Defining<\/li>\n\n\n\n<li>Ideating<\/li>\n\n\n\n<li>Prototyping<\/li>\n\n\n\n<li>Testing<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Im Folgenden werden wir uns an diesem verk\u00fcrzten Ansatz orientieren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/prozess-design-thinking-stanford_maximalkomprimiert.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/prozess-design-thinking-stanford_maximalkomprimiert-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5377783\" srcset=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/prozess-design-thinking-stanford_maximalkomprimiert-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/prozess-design-thinking-stanford_maximalkomprimiert-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/prozess-design-thinking-stanford_maximalkomprimiert-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/prozess-design-thinking-stanford_maximalkomprimiert.jpg 1110w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Prozessschritte des Design Thinkings<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"b-das-vorgehen\">b) Das Vorgehen&nbsp;<\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"1-empathising-verstandnis-fur-die-menschlichen-bedurfnisse-gewinnen\">1. Empathising: Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die menschlichen Bed\u00fcrfnisse gewinnen<\/h4>\n\n\n\n<p>In der ersten Phase werden zun\u00e4chst Informationen \u00fcber die Nutzerinnen und Nutzer gesammelt. Dies bedeutet beispielsweise:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Austausch mit Experten<\/li>\n\n\n\n<li>Sichten von bestehenden Daten \u00fcber die Nutzer:innen und Erheben neuer Daten<\/li>\n\n\n\n<li>Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Nutzer:innen gewinnen, etwa durch Interviews, Rollenspiele und Beobachten<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Hierbei k\u00f6nnen Teams auch auf g\u00e4ngige Marktforschungsma\u00dfnahmen und Marketing-Tools wie die Customer Journey zur\u00fcckgreifen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das wichtigste dabei: Empathie. Dies bedeutet,<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>sich in die Situation einzelner Nutzer:innen hineinzuversetzen und<\/li>\n\n\n\n<li>pers\u00f6nliche Annahmen erst mal zu vergessen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Entscheidend ist, was die Nutzer:innen denken und brauchen, nicht, was die Designer:innen <em>meinen<\/em>, dass die Nutzer:innen denken und brauchen.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\" id=\"erkenntnisgewinn-fur-die-medtech-branche\">Erkenntnisgewinn f\u00fcr die Medtech-Branche<\/h5>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">F\u00fcr die Entwicklung oder Verbesserung von Medizinprodukten sind in der ersten Phase des Design-Thinking-Prozesses oft viele Daten erforderlich. Dabei sind z. B. die gesamte Patientenerfahrung und das gesamte Ausma\u00df des Leidens relevant, nicht blo\u00df die unmittelbaren Symptome. <\/p>\n\n\n\n<p>Das bedeutet, dass der komplette Tagesablauf des Patienten einzubeziehen ist und die gesamte Last und Frustration, die eine Krankheit mit sich bringen kann.&nbsp;Au\u00dferdem m\u00fcssen alle Stakeholder mitbedacht werden: Patienten, \u00c4rzte, Pflegepersonal, Familienmitglieder.<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu sind oft notwendig:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Hausbesuche<\/li>\n\n\n\n<li>Familieninterviews<\/li>\n\n\n\n<li>Fokusgruppen<\/li>\n\n\n\n<li>Sichten und Sammeln klinischer Informationen \u00fcber die Erkrankung<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Aufgrund der zahlreichen ben\u00f6tigten Informationen wird die erste Phase daher h\u00e4ufig mit Forschungsprojekten verbunden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"2-defining-personenzentrierte-neuformulierung-und-definition-des-problems\">2. Defining: Personenzentrierte Neuformulierung und Definition des Problems<\/h4>\n\n\n\n<p>Die zweite Phase baut auf den zuvor gesammelten Informationen auf. Hier wird die Fragestellung konkretisiert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu werden in der Regel Nutzergruppen definiert. Aus dem Marketing kennt man diese als \u201cPersonas\u201d. Im Design Thinking wird meist der \u201cPoint-of-View\u201d formuliert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei werden<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>konkrete Bed\u00fcrfnisse dieser Gruppen formuliert,<\/li>\n\n\n\n<li>konkrete Ziele festgelegt und<\/li>\n\n\n\n<li>das Kernproblem definiert.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Im Bereich Medtech geht es dabei u. a. auch um<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die Zweckbestimmung<\/li>\n\n\n\n<li>Die Nutzergruppen<\/li>\n\n\n\n<li>Indikationen und Kontraindikationen von Patientengruppen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Definieren Sie das Kernproblem aus Sicht der Nutzer und nicht aus Sicht des Unternehmens!<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"3-ideating-in-brainstorming-sitzungen-viele-ideen-entwickeln\">3. Ideating: In Brainstorming-Sitzungen viele Ideen entwickeln<\/h4>\n\n\n\n<p>Die dritte Phase ist die Phase des Ideenfindens. Jetzt k\u00f6nnen die divers besetzten Teams mit ihren unterschiedlichen Perspektiven besonders gl\u00e4nzen. Es geht darum, viele kreative Ideen zu sammeln. Damit das funktioniert, sollten Sie auf Folgendes achten:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>In dieser Phase geht es zun\u00e4chst um Quantit\u00e4t, nicht Qualit\u00e4t.<\/li>\n\n\n\n<li>Werturteile sind in Ideating-Sitzungen ein Tabu.<\/li>\n\n\n\n<li>Streichen Sie das Wort \u201caber\u201d aus dem Vokabular. Ersetzen Sie es durch \u201cund\u201d.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Meiden Sie in ihren Brainstorming-Sitzungen Regeln und Beschr\u00e4nkungen. Diese wirken sich negativ auf Kreativit\u00e4t aus. Lassen Sie der Kreativit\u00e4t freien Lauf, egal wie sinnvoll oder hilfreich die Vorschl\u00e4ge im ersten Moment erscheinen. Schon so manche verr\u00fcckte Idee hat sich sp\u00e4ter als Geniestreich entpuppt.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Die Ideating-Phase schlie\u00dft mit der Evaluation der Ideen. Diese werden nun geordnet und verdichtet. Die vielversprechendsten Ans\u00e4tze werden ausgew\u00e4hlt und auf die Ziele des Design Thinkings hin \u00fcberpr\u00fcft:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Erw\u00fcnschtheit (durch die Nutzer)<\/li>\n\n\n\n<li>Machbarkeit<\/li>\n\n\n\n<li>Wirtschaftlichkeit<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"4-prototyping-je-einfacher-desto-besser\">4. Prototyping: Je einfacher, desto besser<br><\/h4>\n\n\n\n<p>Beim \u201cRapid Prototyping\u201d werden mit einfachsten Mitteln Prototypen entworfen. Dabei gilt: Je schneller, desto besser. Diese Prototypen dienen als Anschauungsobjekt und sollen leicht wieder ge\u00e4ndert und ohne gro\u00dfen Ressourcenverlust vernichtet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mittel hierf\u00fcr k\u00f6nnen sein:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Skizzen<\/li>\n\n\n\n<li>Post-its<\/li>\n\n\n\n<li>Storyboards<\/li>\n\n\n\n<li>Mockups<\/li>\n\n\n\n<li>Wireframes<\/li>\n\n\n\n<li>Lego-Figuren<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Ein Nutzer sollte sich anhand des Prototyps allerdings vorstellen k\u00f6nnen, wie die L\u00f6sung seines Problems aussehen k\u00f6nnte.<br><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"5-testing-testen-des-prototyps-und-problemlosung\">5. Testing: Testen des Prototyps und Probleml\u00f6sung<\/h4>\n\n\n\n<p>In der f\u00fcnften Phase werden die Prototypen getestet und verbessert. Das Ergebnis dieser Phase sollte die Probleml\u00f6sung sein.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei sollten Sie nicht an Prototypen und Vorstellungen festhalten, die offensichtlich nicht den gew\u00fcnschten Effekt erzielen. Wie in allen anderen Phasen sollte sich das Team auch hier immer wieder in Erinnerung rufen, dass die Vorstellungen der Nutzer:innen im Mittelpunkt stehen, nicht die des Unternehmens.<\/p>\n\n\n\n<p>Methoden, die sich dazu anbieten, sind:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Fokus-Gruppen<\/li>\n\n\n\n<li>Interviews<\/li>\n\n\n\n<li>Cognitive Walkthroughs&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>Usability-Tests<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Diese Phase ist verwandt mit der ersten Phase und nutzt viele Methoden, die schon beim Empathising eingesetzt wurden.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"defbox\">\n    <div class=\"definition\">\n        <i class=\"fa fa-external-link\"><\/i> Weiterf\u00fchrende Informationen\n    <\/div>\n    <p>Wenn Sie bei Ihren Usability Tests Unterst\u00fctzung ben\u00f6tigen, hilft Ihnen das Johner Institut gern weiter. Nehmen Sie daf\u00fcr einfach <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/kontakt\/\">Kontakt mit unseren Expert:innen<\/a> auf.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"c-design-thinking-als-nichtlinearer-prozess\">c) Design Thinking als nichtlinearer Prozess<\/h3>\n\n\n\n<p>Auch wenn die f\u00fcnf Phasen des Design Thinkings aufeinander aufbauen, l\u00e4uft der Prozess nicht vollkommen linear ab. Im Gegenteil: Jede Phase wird mehrfach durchlaufen. Teilweise arbeiten Teams auch in mehreren Phasen gleichzeitig.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Werden in der Testphase zum Beispiel wieder neue Erkenntnisse \u00fcber die Nutzer gewonnen, f\u00fchrt dies zu neuen Brainstorming-Sitzungen und zu neuen Prototypen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Design Thinking erfordert daher in vielerlei Hinsicht Flexibilit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<h2 aria-label=\"3. DT in Medtech\" id=\"3-drei-grunde-warum-sich-medtech-hersteller-mit-design-thinking-befassen-sollten\">3. Drei Gr\u00fcnde, warum sich Medtech-Hersteller mit Design Thinking befassen sollten<\/h2>\n\n\n\n<p>Design Thinking erfreut sich immer gr\u00f6\u00dferer Beliebtheit in allen Branchen. Doch gerade Medtech-Hersteller sollten sich mit diesem Prinzip auseinandersetzen. Warum?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"1-grund-passgenaue-produkte\">1. Grund: Passgenaue Produkte<\/h3>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Medizinbranche birgt Design Thinking ein besonders gro\u00dfes Potenzial \u2013 immerhin stehen auch hier Menschen im Fokus. Genauso wie Human Centered Design sollte auch Design Thinking ein g\u00e4ngiges Tool f\u00fcr Hersteller sein. Doch zu oft werden Patientinnen und Patienten nicht als Verbraucher und Kunden betrachtet. Dabei kann eine bedarfsgerechte Produktentwicklung den Behandlungserfolg und die allgemeine Lebensqualit\u00e4t von Patient:innen enorm steigern. Auch dem medizinischen Personal erleichtert ein klug designtes Produkt das Leben enorm.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Nutzer:innen in den Fokus der \u00dcberlegungen zu r\u00fccken, spricht au\u00dferdem schlicht f\u00fcr guten Gesch\u00e4ftssinn: Nutzer haben mehr Mitspracherecht und Auswahlm\u00f6glichkeiten bei den Produkten, als je zuvor. Sie haben auch steigende Anspr\u00fcche. Im Zweifel werden sich Kund:innen f\u00fcr die Produkte entscheiden, die ihre Probleme am besten l\u00f6sen.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Der Einsatz von Design Thinking kann zu Medizinprodukten f\u00fchren, die die Anwender:innen dringend brauchen:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Zuhause nutzbare Medizinprodukte<\/li>\n\n\n\n<li>Telemedizin<\/li>\n\n\n\n<li>Produkte, die sich auf Pflegerinnen und Pfleger anstelle von \u00c4rztinnen und \u00c4rzten fokussieren<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Design Thinking ist in der Medizintechnik vielfach einsetzbar, z. B.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>zur Entwicklung effektiverer und leichter zu bedienender Medizinprodukte,<\/li>\n\n\n\n<li>zum Auffinden verbesserter Behandlungsm\u00f6glichkeiten,<\/li>\n\n\n\n<li>zum Identifizieren gesamtgesellschaftlicher Bedarfe,<\/li>\n\n\n\n<li>zur Ausnutzung noch ungenutzter Marktpotenziale.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"2-grund-bessere-und-sicherere-produkte\">2. Grund: Bessere und sicherere Produkte<\/h3>\n\n\n\n<p>Durchdachte und auf die Bed\u00fcrfnisse der Nutzer zugeschnittene Produkte machen jedoch nicht nur Patient:innen und dem medizinischen Personal das Leben leichter. In der Medizin kann ein ungeschickt angebrachter Knopf oder eine komplizierte Software kostbare Zeit kosten und Leben gef\u00e4hrden. Daher gibt es weltweit Regularien und Standards in Bezug auf die Usability von Medizinprodukten.<\/p>\n\n\n\n<p>Design Thinking ist in der Medtechbranche daher nicht nur ein Gimmick:  Es geht auch um Sicherheit und Leistungsf\u00e4higkeit von Produkten.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"defbox\">\n    <div class=\"definition\">\n        <i class=\"fa fa-external-link\"><\/i> Weiterf\u00fchrende Informationen\n    <\/div>\n  <p>Erfahren Sie mehr in unseren Beitr\u00e4gen zum <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/category\/iec-62366-usability\/\">Thema Usability<\/a>.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"3-grund-hohere-wettbewerbsfahigkeit\">3. Grund: H\u00f6here Wettbewerbsf\u00e4higkeit<\/h3>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Apple, Amazon, Google und Co. haben die Medizinbranche l\u00e4ngst f\u00fcr sich entdeckt und entwickeln eigene Produkte. Diese Unternehmen sind explizit dadurch erfolgreich geworden, dass sie die Probleme von Menschen m\u00f6glichst effizient l\u00f6sen. Kund:innen nutzen ihre Produkte, weil sie praktisch sind und ihr Leben leichter machen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Grenzen zwischen klassischem Consumer Product und Medtech verschwimmen zusehends: Smartwatches, die Herzrhythmusst\u00f6rungen erkennen, sind inzwischen auch bei Kardiologen anerkannt. Kopfh\u00f6rer, die Fieber messen, k\u00f6nnten dem althergebrachten Thermometer ernsthafte Konkurrenz machen. Wer w\u00fcrde sich bei dieser gro\u00dfen Auswahl nicht f\u00fcr das Produkt entscheiden, das am besten den eigenen Anforderungen entspricht?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das bedeutet f\u00fcr Hersteller von Medizinprodukten:  <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Sie haben neue Konkurrenz, von der sie sich nicht abh\u00e4ngen lassen sollten.<\/li>\n\n\n\n<li>Sie sollten von den Consumer-Giganten lernen, denn ihre Produkte sind gefragt.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 aria-label=\"4. Beachtenswertes\" id=\"4-was-hersteller-von-medizinprodukten-dabei-beachten-mussen\">4. Was Hersteller von Medizinprodukten beachten m\u00fcssen<\/h2>\n\n\n\n<p>Hersteller von Medizinprodukten m\u00fcssen einige Besonderheiten beachten, wenn sie das Design Thinking f\u00fcr die Entwicklung ihrer Produkte und Dienstleistungen einsetzen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"a-vorgaben-zu-entwicklungsprozessen-befolgen\">a) Vorgaben zu Entwicklungsprozessen befolgen<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Hersteller m\u00fcssen die gesetzlichen und die eigenen Vorgaben an die Entwicklungsprozesse beachten. Das Design Thinking z\u00e4hlt als Teil des Entwicklungsprozesses. Beispiele f\u00fcr diese Vorgaben sind:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die Hersteller m\u00fcssen die Kompetenzen der am Design Thinking beteiligten Personen festlegen und gew\u00e4hrleisten.<\/li>\n\n\n\n<li>Beim Design Thinking entsteht ein Design Input wie die Identifikation bzw. Spezifikation des Nutzungskontexts in der Phase \u201eEmpathising\u201c oder der Nutzergruppen in der Phase \u201eDefining\u201c. Dokumente des Design Inputs m\u00fcssen die Hersteller lenken.<\/li>\n\n\n\n<li>Beim Design Thinking entstehen Prototypen. Diese \u201eArtefakte\u201c d\u00fcrfen nicht ohne weitere Bewertung zum Design Output werden. Beispielsweise w\u00e4re es nicht gesetzeskonform den Software-Code eines Prototyps direkt in das sp\u00e4tere Medizinprodukt zu \u00fcbernehmen, ohne die notwendigen Pr\u00fcfungen (z. B. in Form von Tests oder Reviews) durchzuf\u00fchren.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"b-design-thinking-nicht-durch-schwergewichtige-prozesse-ersticken\">b) Design Thinking nicht durch schwergewichtige Prozesse \u201eersticken\u201c<\/h3>\n\n\n\n<p>Umgekehrt sollte ein Entwicklungsprozess nicht die Methode des Design Thinkings verbieten oder behindern.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein schlanker Entwicklungsprozess stellt nicht nur die Konformit\u00e4t der Entwicklungsergebnisse sicher, sondern erlaubt auch ein schnelles und iteratives Vorgehen wie dies beim Design Thinking notwendig ist.<\/p>\n\n\n\n<p>In den meisten F\u00e4llen ist es besser, das Design Thinking nicht im Entwicklungsprozess festzulegen, sondern im Entwicklungsplan. Dieser Plan sollte die Methode des Design Thinkings beschreiben bzw. referenzieren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"c-methoden-des-design-thinkings-auf-regulatorische-vorgaben-mappen\">c) Methoden des Design Thinkings auf regulatorische Vorgaben mappen<\/h3>\n\n\n\n<p>Hersteller sollten darauf achten, dass sie auch den Auditoren und Pr\u00fcfern aufzeigen, wie sie mit dem Design Thinking regulatorische Vorgaben erf\u00fcllen.<\/p>\n\n\n\n<p>Beispielsweise fordert die IEC 62366-1 die formative Bewertung der Gebrauchstauglichkeit von User Interfaces. Beim Design Thinking werden in den Phasen \u201eIdeating\u201c und \u201ePrototyping\u201c Produkte und damit User Interfaces entwickelt und gepr\u00fcft.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Hersteller sollten dieses Vorgehen beschreiben, sei es im Entwicklungsplan oder im Plan der formativen Bewertung. Allerdings muss dieser Plan gem\u00e4\u00df IEC 62366-1 u. a. folgende Elemente enthalten:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Methode (z. B. cognitive Walkthrough)<\/li>\n\n\n\n<li>Teil des User Interfaces, das bewertet werden soll<\/li>\n\n\n\n<li>Punkt im Entwicklungsprozess, an dem das stattfinden soll<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Diese Punkte zu planen ist aber wenig aufwendig und raubt dem Design Thinking nicht die Leichtigkeit.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"defbox\">\n    <div class=\"definition\">\n        <i class=\"fa fa-external-link\"><\/i> Weiterf\u00fchrende Informationen\n    <\/div>\n    <p>Erfahren Sie mehr zum Usability-Engineering-Prozess nach 62366-1 in unseren Blogartikeln <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62366-usability\/iec-62366-1-2015\/\">IEC 62366-1:2015 Neues zur Usability-Norm<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62366-usability\/summative-evaluierung\/\">Summative Evaluierung: Auf diese Punkte m\u00fcssen Sie achten<\/a>.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"d-kein-ausprobieren-an-und-mit-patienten\">d) Kein Ausprobieren an und mit Patienten<\/h3>\n\n\n\n<p>Der Prozess des gemeinsamen Entwickelns und Ausprobierens von Prototypen darf und soll die k\u00fcnftigen Nutzer mit einbeziehen. Aber keinesfalls d\u00fcrfen diese Nutzer auch Patienten sein, und keinesfalls darf dieses Ausprobieren an Patienten geschehen. Andernfalls l\u00e4uft der Hersteller in die Gefahr, unbemerkt eine klinische Pr\u00fcfung durchzuf\u00fchren, ohne die regulatorischen Anforderungen daran zu erf\u00fcllen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Beginn einer klinischen Pr\u00fcfung setzt voraus, dass alle Risiken bestm\u00f6glich beherrscht und alle allgemeinen Sicherheits- und Leistungsanforderungen nachgewiesen sind, die ohne die klinische Pr\u00fcfung bereits nachweisbar sind. Das bedingt auch, dass alle Risiken durch mangelnde Gebrauchstauglichkeit beherrscht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>In anderen Worten: Der iterative Ansatz des Design Thinkings darf sich nicht auf die Erprobung am Menschen erstecken.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"e-stakeholder-anforderungen-systematisch-erheben\">e) Stakeholder-Anforderungen systematisch erheben<\/h3>\n\n\n\n<p>Hersteller sollten das Design Thinking nicht (nur) deshalb anwenden, weil sie es als eine moderne Methode empfinden, bei der sie W\u00e4nde mit Post-Its bekleben. Vielmehr sollten sie das Design Thinking als Methode pr\u00e4zise anwenden. Das setzt genau wie andere Methoden Kompetenzen voraus, die durch Training und \u00dcbung erworben werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Insbesondere im Rahmen der Defining-Phase hilft die Kontextmethode nach ISO 9241-110, Erfordernisse zu identifizieren und Stakeholder-Anforderungen systematisch abzuleiten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"5-fazit\">5. Fazit<\/h2>\n\n\n\n<p>Medizinproduktehersteller sollten sich unbedingt mit Design Thinking und\/oder Human Centered Design auseinandersetzen. Am Ende sind es Menschen, die ihre Produkte nutzen und Menschen, die davon profitieren. Es sollte daher eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit sein, Produkte auf die tats\u00e4chlichen Bed\u00fcrfnisse der Nutzerinnen und Nutzer zuzuschneiden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch tritt dieser Aspekt in der Medtech-Branche noch immer viel zu h\u00e4ufig in den Hintergrund. Ein Fehler, denn ohne ausreichende Information k\u00f6nnen der tats\u00e4chliche Bedarf nicht erfasst, Probleme nicht erkannt und damit letztlich auch nicht gel\u00f6st werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Von einem menschenzentrierten Probleml\u00f6sungs- und Entwicklungsansatz wie Design Thinking profitieren Patient:innen, das medizinische Personal und letztlich auch die Hersteller selbst. Denn die Probleme von Menschen zu l\u00f6sen, war noch nie eine schlechte Gesch\u00e4ftsidee.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Die Expertinnen und Experten des Johner Instituts unterst\u00fctzen Sie gern dabei, die Usability Ihrer Produkte zu gew\u00e4hrleisten. Kontaktieren Sie uns einfach per <a href=\"mailto:info@johner-institut.de\">E-Mail<\/a> oder \u00fcber unser <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/kontakt\/\">Kontaktformular<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/4a4894131da54ed2adbb39d89f6be17e\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer h\u00e4tte nicht gern das beste Produkt auf dem Markt \u2013 genau das, was die Nutzer sich w\u00fcnschen? Bei der Entwicklung solcher Produkte kann \u201cDesign Thinking\u201d helfen. Dieser Innovationsansatz stellt die Bed\u00fcrfnisse von Nutzerinnen und Nutzern in den Mittelpunkt und verspricht, die passenden L\u00f6sungen f\u00fcr deren Probleme zu finden.&nbsp; Damit passt das Konzept perfekt zur&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":71,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"Design Thinking ist ein Ansatz f\u00fcr Innovation und Probleml\u00f6sung, der die Bed\u00fcrfnisse von Menschen in den Mittelpunkt stellt. Damit passt das Konzept perfekt zur Medizintechnik. Mehr zum Design Thinking gibt es im neuen Beitrag.\n#designthinking #medtech","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[1102],"tags":[1194],"ppma_author":[1265],"class_list":["post-4690677","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-iec-62366-usability","tag-management","category-1102","description-off"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Design Thinking: Mehr Mensch, mehr Usability, bessere Medizinprodukte<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Design Thinking ist ein Innovationsansatz, der die Bed\u00fcrfnisse von Menschen in den Mittelpunkt stellt. Erfahren Sie, wie er in Medtech hilft.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62366-usability\/design-thinking\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Design Thinking: Mehr Mensch, mehr Usability, bessere Medizinprodukte\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Design Thinking ist ein Innovationsansatz, der die Bed\u00fcrfnisse von Menschen in den Mittelpunkt stellt. Erfahren Sie, wie er in Medtech hilft.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62366-usability\/design-thinking\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Regulatorisches Wissen f\u00fcr Medizinprodukte\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/JohnerInstitut\/\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2022-02-22T07:45:00+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2025-03-31T14:48:00+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/prozess-design-thinking-stanford_maximalkomprimiert.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1110\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"740\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Dr. Philipp Schleer\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Dr. Philipp Schleer\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"14\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/iec-62366-usability\\\/design-thinking\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/iec-62366-usability\\\/design-thinking\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Dr. Philipp Schleer\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/167041ac9fced451b3f018b7842cf015\"},\"headline\":\"Design Thinking: Mehr Mensch, mehr Usability, bessere Medizinprodukte\",\"datePublished\":\"2022-02-22T07:45:00+00:00\",\"dateModified\":\"2025-03-31T14:48:00+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/iec-62366-usability\\\/design-thinking\\\/\"},\"wordCount\":2588,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/iec-62366-usability\\\/design-thinking\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/02\\\/prozess-design-thinking-stanford_maximalkomprimiert-1024x683.jpg\",\"keywords\":[\"Unterst\u00fctzung f\u00fcr Management und F\u00fchrungskr\u00e4fte\"],\"articleSection\":[\"Usability &amp; IEC 62366-1\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/iec-62366-usability\\\/design-thinking\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/iec-62366-usability\\\/design-thinking\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/iec-62366-usability\\\/design-thinking\\\/\",\"name\":\"Design Thinking: Mehr Mensch, mehr Usability, bessere Medizinprodukte\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/iec-62366-usability\\\/design-thinking\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/iec-62366-usability\\\/design-thinking\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/02\\\/prozess-design-thinking-stanford_maximalkomprimiert-1024x683.jpg\",\"datePublished\":\"2022-02-22T07:45:00+00:00\",\"dateModified\":\"2025-03-31T14:48:00+00:00\",\"description\":\"Design Thinking ist ein Innovationsansatz, der die Bed\u00fcrfnisse von Menschen in den Mittelpunkt stellt. Erfahren Sie, wie er in Medtech hilft.\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/iec-62366-usability\\\/design-thinking\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/iec-62366-usability\\\/design-thinking\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/iec-62366-usability\\\/design-thinking\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/02\\\/prozess-design-thinking-stanford_maximalkomprimiert.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/02\\\/prozess-design-thinking-stanford_maximalkomprimiert.jpg\",\"width\":1110,\"height\":740},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/iec-62366-usability\\\/design-thinking\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Blog\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Usability &amp; IEC 62366-1\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/category\\\/iec-62366-usability\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"Design Thinking: Mehr Mensch, mehr Usability, bessere Medizinprodukte\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/\",\"name\":\"Regulatorisches Wissen f\u00fcr Medizinprodukte\",\"description\":\"Fachartikel zur Entwicklung und Zulassung von Medizinprodukten und weiteren regulatorischen Themen\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/#organization\",\"name\":\"Johner Institut GmbH\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/07\\\/Johner-Institut.png\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/07\\\/Johner-Institut.png\",\"width\":1213,\"height\":286,\"caption\":\"Johner Institut GmbH\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/JohnerInstitut\\\/\",\"https:\\\/\\\/x.com\\\/christianjohner\",\"https:\\\/\\\/www.youtube.com\\\/user\\\/JohnerInstitut\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/167041ac9fced451b3f018b7842cf015\",\"name\":\"Dr. Philipp Schleer\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/10\\\/Portrait_1-750x750-Philipp_Schleer.jpgd83e70e1ca634d6dfa6e6775e8c19413\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/10\\\/Portrait_1-750x750-Philipp_Schleer.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/10\\\/Portrait_1-750x750-Philipp_Schleer.jpg\",\"caption\":\"Dr. Philipp Schleer\"},\"url\":\"https:\\\/\\\/www.johner-institut.de\\\/blog\\\/author\\\/philipp-schleer\\\/\"}]}<\/script>\n<meta name=\"copyright\" content=\"Johner Institut GmbH\" \/>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Design Thinking: Mehr Mensch, mehr Usability, bessere Medizinprodukte","description":"Design Thinking ist ein Innovationsansatz, der die Bed\u00fcrfnisse von Menschen in den Mittelpunkt stellt. Erfahren Sie, wie er in Medtech hilft.","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62366-usability\/design-thinking\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Design Thinking: Mehr Mensch, mehr Usability, bessere Medizinprodukte","og_description":"Design Thinking ist ein Innovationsansatz, der die Bed\u00fcrfnisse von Menschen in den Mittelpunkt stellt. Erfahren Sie, wie er in Medtech hilft.","og_url":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62366-usability\/design-thinking\/","og_site_name":"Regulatorisches Wissen f\u00fcr Medizinprodukte","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/JohnerInstitut\/","article_published_time":"2022-02-22T07:45:00+00:00","article_modified_time":"2025-03-31T14:48:00+00:00","og_image":[{"width":1110,"height":740,"url":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/prozess-design-thinking-stanford_maximalkomprimiert.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Dr. Philipp Schleer","twitter_misc":{"Verfasst von":"Dr. Philipp Schleer","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"14\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62366-usability\/design-thinking\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62366-usability\/design-thinking\/"},"author":{"name":"Dr. Philipp Schleer","@id":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/#\/schema\/person\/167041ac9fced451b3f018b7842cf015"},"headline":"Design Thinking: Mehr Mensch, mehr Usability, bessere Medizinprodukte","datePublished":"2022-02-22T07:45:00+00:00","dateModified":"2025-03-31T14:48:00+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62366-usability\/design-thinking\/"},"wordCount":2588,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62366-usability\/design-thinking\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/prozess-design-thinking-stanford_maximalkomprimiert-1024x683.jpg","keywords":["Unterst\u00fctzung f\u00fcr Management und F\u00fchrungskr\u00e4fte"],"articleSection":["Usability &amp; IEC 62366-1"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62366-usability\/design-thinking\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62366-usability\/design-thinking\/","url":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62366-usability\/design-thinking\/","name":"Design Thinking: Mehr Mensch, mehr Usability, bessere Medizinprodukte","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62366-usability\/design-thinking\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62366-usability\/design-thinking\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/prozess-design-thinking-stanford_maximalkomprimiert-1024x683.jpg","datePublished":"2022-02-22T07:45:00+00:00","dateModified":"2025-03-31T14:48:00+00:00","description":"Design Thinking ist ein Innovationsansatz, der die Bed\u00fcrfnisse von Menschen in den Mittelpunkt stellt. Erfahren Sie, wie er in Medtech hilft.","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62366-usability\/design-thinking\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62366-usability\/design-thinking\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62366-usability\/design-thinking\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/prozess-design-thinking-stanford_maximalkomprimiert.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/prozess-design-thinking-stanford_maximalkomprimiert.jpg","width":1110,"height":740},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62366-usability\/design-thinking\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Blog","item":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Usability &amp; IEC 62366-1","item":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/category\/iec-62366-usability\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"Design Thinking: Mehr Mensch, mehr Usability, bessere Medizinprodukte"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/#website","url":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/","name":"Regulatorisches Wissen f\u00fcr Medizinprodukte","description":"Fachartikel zur Entwicklung und Zulassung von Medizinprodukten und weiteren regulatorischen Themen","publisher":{"@id":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/#organization","name":"Johner Institut GmbH","url":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Johner-Institut.png","contentUrl":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Johner-Institut.png","width":1213,"height":286,"caption":"Johner Institut GmbH"},"image":{"@id":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/JohnerInstitut\/","https:\/\/x.com\/christianjohner","https:\/\/www.youtube.com\/user\/JohnerInstitut"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/#\/schema\/person\/167041ac9fced451b3f018b7842cf015","name":"Dr. Philipp Schleer","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Portrait_1-750x750-Philipp_Schleer.jpgd83e70e1ca634d6dfa6e6775e8c19413","url":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Portrait_1-750x750-Philipp_Schleer.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Portrait_1-750x750-Philipp_Schleer.jpg","caption":"Dr. Philipp Schleer"},"url":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/author\/philipp-schleer\/"}]}},"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":11474,"url":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62366-usability\/user-interface-of-unknown-provenance-uoup\/","url_meta":{"origin":4690677,"position":0},"title":"User Interface of Unknown Provenance UOUP","author":"Dr. Philipp Schleer","date":"25. Februar 2019","format":false,"excerpt":"Definition des Begriffs UOUP (gem\u00e4\u00df\u00a0IEC 62366) Die IEC 62366-1:2015\u00a0(die Norm zur \"Anwendung der Gebrauchstauglichkeit auf Medizinprodukte\")\u00a0f\u00fchrt\u00a0den Begriff UOUP ein und definiert ihn wie folgt: Eine UOUP (User Interface of Unknown Provenance) zu deutsch \"Benutzerschnittstelle unbekannter Herkunft\" ist\u00a0eine Benutzerschnittstelle oder Teile einer Benutzerschnittstelle mit unbekanntem Entwicklungsprozess, fu\u0308r die geeignete Aufzeichnungen eines\u2026","rel":"","context":"In &quot;Usability &amp; IEC 62366-1&quot;","block_context":{"text":"Usability &amp; IEC 62366-1","link":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/category\/iec-62366-usability\/"},"img":{"alt_text":"Computer-Maus als Beispiel f\u00fcr eine UOUP","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Maus-UOUP.png?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":2405010,"url":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/regulatory-affairs\/medizinprodukte-der-klasse-1\/","url_meta":{"origin":4690677,"position":1},"title":"Medizinprodukte der Klasse 1","author":"Markus Gerhart","date":"28. M\u00e4rz 2025","format":false,"excerpt":"Die Medical Device Coordination Group (MDCG) hat ein Guidance Document entworfen, das beschreibt, wie Hersteller ihre Medizinprodukte der Klasse 1 MDR-konform in den Verkehr bringen sollen. Das Dokument tr\u00e4gt den Titel Guidance Notes for Manufacturers of Class I Medical Devices. Dieser Artikel fasst dieses Dokument zusammen und gibt Herstellern dieser\u2026","rel":"","context":"In &quot;Regulatory Affairs: Regulatorische Anforderungen an Medizinprodukte&quot;","block_context":{"text":"Regulatory Affairs: Regulatorische Anforderungen an Medizinprodukte","link":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/category\/regulatory-affairs\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Medizinprodukt-Klasse-1.png?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Medizinprodukt-Klasse-1.png?resize=350%2C200&ssl=1 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Medizinprodukt-Klasse-1.png?resize=525%2C300&ssl=1 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Medizinprodukt-Klasse-1.png?resize=700%2C400&ssl=1 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Medizinprodukt-Klasse-1.png?resize=1050%2C600&ssl=1 3x, https:\/\/i0.wp.com\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Medizinprodukt-Klasse-1.png?resize=1400%2C800&ssl=1 4x"},"classes":[]},{"id":12338,"url":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/regulatory-affairs\/sted-technische-dokumentation\/","url_meta":{"origin":4690677,"position":2},"title":"STED (Summary Technical Documentation) und ToC (Table of Contents)","author":"Katharina Keutgen","date":"16. Oktober 2024","format":false,"excerpt":"Ist die STED (Summary Technical Documentation) und deren Nachfolger ToC (Table of Contents) die L\u00f6sung f\u00fcr Medizinproduktehersteller, die ihre Produkte international zulassen m\u00fcssen? Dieser Beitrag stellt die STED bzw. ToC und vor damit einen Vorschlag, wie Hersteller die technische Dokumentation strukturieren k\u00f6nnen. 1. STED: Eine kurze Einf\u00fchrung a) Weshalb STED\/ToC\u2026","rel":"","context":"In &quot;Regulatory Affairs: Regulatorische Anforderungen an Medizinprodukte&quot;","block_context":{"text":"Regulatory Affairs: Regulatorische Anforderungen an Medizinprodukte","link":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/category\/regulatory-affairs\/"},"img":{"alt_text":"Technische Dokumentation: Aufbau und Struktur","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Technische-Dokumentation-Ausschnitt.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Technische-Dokumentation-Ausschnitt.jpg?resize=350%2C200&ssl=1 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Technische-Dokumentation-Ausschnitt.jpg?resize=525%2C300&ssl=1 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Technische-Dokumentation-Ausschnitt.jpg?resize=700%2C400&ssl=1 2x"},"classes":[]},{"id":2646524,"url":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/regulatory-affairs\/medizinprodukte-durchfuehrungsgesetz-mpdg\/","url_meta":{"origin":4690677,"position":3},"title":"Medizinprodukterecht-Durchf\u00fchrungsgesetz (MPDG)","author":"Markus Gerhart","date":"30. Juni 2022","format":false,"excerpt":"Das Medizinprodukterecht-Durchf\u00fchrungsgesetz (MPDG) l\u00f6st in Deutschland das Vorg\u00e4ngergesetz, das Medizinproduktegesetz (MPG) ab. Sie finden hier die Version des MPDG vom 28.04.2020. F\u00fcr Medizinprodukte ist ab dem 26.05.2021 das MPDG f\u00fcr Hersteller, Betreiber und weitere Akteure verbindlich. F\u00fcr IVD ist ab dem 26.05.2022 das MPDG f\u00fcr Hersteller, Betreiber und weitere Akteure\u2026","rel":"","context":"In &quot;Regulatory Affairs: Regulatorische Anforderungen an Medizinprodukte&quot;","block_context":{"text":"Regulatory Affairs: Regulatorische Anforderungen an Medizinprodukte","link":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/category\/regulatory-affairs\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/MPDG-MPAnpG-EU-1.png?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/MPDG-MPAnpG-EU-1.png?resize=350%2C200&ssl=1 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/MPDG-MPAnpG-EU-1.png?resize=525%2C300&ssl=1 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/MPDG-MPAnpG-EU-1.png?resize=700%2C400&ssl=1 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/MPDG-MPAnpG-EU-1.png?resize=1050%2C600&ssl=1 3x"},"classes":[]},{"id":508,"url":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/systems-engineering\/kombination-von-medizinprodukten\/","url_meta":{"origin":4690677,"position":4},"title":"Kombination von Medizinprodukten: Rechtliche und \u00f6konomische Abw\u00e4gungen","author":"Mario Klessascheck","date":"19. Oktober 2017","format":false,"excerpt":"Mit zunehmender Vernetzung\u00a0von Medizinprodukten stehen Sie immer h\u00e4ufiger vor der Frage, was das Medizinprodukt ist und ob Sie besser das \"ganze System\" d.h. die Kombination von Medizinprodukten oder lieber die\u00a0Komponenten einzeln als Medizinprodukt in Verkehr bringen sollen. Ein Beispiel f\u00fcr die Kombination von Medizinprodukten In diesem Beispiel besteht das ganze\u2026","rel":"","context":"In &quot;Systems Engineering bei Medizinprodukten&quot;","block_context":{"text":"Systems Engineering bei Medizinprodukten","link":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/category\/systems-engineering\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/mp1.png?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/mp1.png?resize=350%2C200&ssl=1 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/mp1.png?resize=525%2C300&ssl=1 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/mp1.png?resize=700%2C400&ssl=1 2x"},"classes":[]},{"id":3256951,"url":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/regulatory-affairs\/iso-17664-aufbereitung-von-medizinprodukten\/","url_meta":{"origin":4690677,"position":5},"title":"ISO 17664 \u2013 Aufbereitung von Medizinprodukten","author":"Sarah Gruber","date":"24. M\u00e4rz 2023","format":false,"excerpt":"Die EN ISO 17664-1:2021 tr\u00e4gt den Titel \u201eAufbereitung von Produkten f\u00fcr die Gesundheitsf\u00fcrsorge\u00a0\u2013 Vom Medizinprodukt-Hersteller bereitzustellende Informationen f\u00fcr die Aufbereitung von Medizinprodukten\u201c. 1. Einf\u00fchrung in die Welt der ISO 17664 a) Begriffsdefinitionen Definition \"Aufbereitung\" Im Kontext der ISO 17664-1 l\u00e4sst sich der Begriff der Aufbereitung wie folgt definieren: Definition: Aufbereitung\u2026","rel":"","context":"In &quot;Regulatory Affairs: Regulatorische Anforderungen an Medizinprodukte&quot;","block_context":{"text":"Regulatory Affairs: Regulatorische Anforderungen an Medizinprodukte","link":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/category\/regulatory-affairs\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Reinigung-Desinfektion-Sterilisation-1.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/pavawf-jGg5","jetpack_sharing_enabled":true,"authors":[{"term_id":1265,"user_id":71,"is_guest":0,"slug":"philipp-schleer","display_name":"Dr. Philipp Schleer","avatar_url":{"url":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Portrait_1-750x750-Philipp_Schleer.jpg","url2x":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Portrait_1-750x750-Philipp_Schleer.jpg"},"0":null,"1":"","2":"","3":"","4":"","5":"","6":"","7":"","8":"","9":""}],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4690677","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/71"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4690677"}],"version-history":[{"count":61,"href":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4690677\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5377784,"href":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4690677\/revisions\/5377784"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4690677"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4690677"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4690677"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/ppma_author?post=4690677"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}