{"id":6151,"date":"2015-09-30T06:00:30","date_gmt":"2015-09-30T05:00:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/?p=6151"},"modified":"2023-02-06T12:24:09","modified_gmt":"2023-02-06T11:24:09","slug":"reviews","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/regulatory-affairs\/reviews\/","title":{"rendered":"Informelles &#038; Technisches Review: Nie gefordert und doch verlangt?"},"content":{"rendered":"<div class=\"blog-column\">Ein Review ist eine manuelle Bewertung eines Artefakts (z.B. Code, Dokument), das abh\u00e4ngig von den formalen Anforderungen und den beteiligten Personen beispielsweise als Inspektion oder Walk-through bezeichnet wird.<\/div>\n<div class=\"blog-clear\"><\/div>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2 id=\"ziele\">Ziele von Reviews<\/h2>\n<p>Reviews dienen dazu, Fehler in Dokumenten zu finden. Wenn das nicht gelingt, k\u00f6nnen die\u00a0Folgen\u00a0verheerend sein: Treffen wir zwei Annahmen, die ich als einigerma\u00dfen realistisch ansehe:<\/p>\n<ol>\n<li>In jeder Phase Ihres Entwicklungsprozesses arbeiten Sie zu 80% korrekt. Beispielsweise haben Sie in der ersten Entwicklungsphase 80% aller Nutzungsanforderungen richtig erkannt, d.h. die Nutzungsanforderungen sind zu 80% vollst\u00e4ndig, korrekt, widerspruchsfrei usw.<\/li>\n<li>Jede nachfolgende Phase ist doppelt so aufwendig wie die vorausgegangene. Beispielsweise bereitete es doppelt so viel Arbeit, eine Systemspezifikation zu erstellen wie die Nutzungsanforderungen zu erheben. Oder doppelt so viel Arbeit, eine Softwarearchitektur in Code zu \u00fcberf\u00fchren (zu programmieren) wie die Softwarearchitektur zu spezifizieren.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Wenn Sie diese Hypothese gelten lassen, erkennen Sie, weshalb Produkte\u00a0so fehlerhaft sind:<\/p>\n<div id=\"attachment_3050\" style=\"width: 605px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3050\" class=\"wp-image-3050 size-full\" src=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/083011_0835_Fehlerexplo1.png\" alt=\"Fehlerexplosion\" width=\"595\" height=\"308\" srcset=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/083011_0835_Fehlerexplo1.png 595w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/083011_0835_Fehlerexplo1-300x155.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 595px) 100vw, 595px\" \/><p id=\"caption-attachment-3050\" class=\"wp-caption-text\">Abb.1: Ohne Reviews kann die Anzahl der Fehler w\u00e4hrend der Entwicklung exponentiell wachsen.<\/p><\/div>\n<p>Der Anteil der fehlerhaften Entwicklungsartefakte w\u00e4chst exponentiell! Bald gibt es mehr fehlerhafte als korrekte Inhalte.<\/p>\n<p>Es gibt nur einen Weg, diesem Desaster zu entkommen: In jeder Phase m\u00fcssen Sie die Fehler, die in dieser und allen vorausgegangenen Phasen eingef\u00fchrt wurden, systematisch erkennen und eliminieren. Und hier sind \u2013 besonders in den konstruktiven Phasen des Entwicklungsprozesses \u2013 Reviews und andere Verifizierungsaktivit\u00e4ten Ihre einzige Rettung.<\/p>\n<h2 id=\"regularien\">Regulatorische Anforderungen<\/h2>\n<p>Keine Norm verlangt ein Review explizit als Methode. Einzig die <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/qualitaetsmanagement-iso-13485\/\">ISO 13485<\/a> fordert <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/qualitaetsmanagement-iso-13485\/design-review-ungleich-review-des-designs\/\">Design Reviews<\/a>.<\/p>\n<p>Die IEC 62304 fordert die Verifizierung der Aktivit\u00e4ten beispielsweise<\/p>\n<ul>\n<li>dem Spezifizieren der <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/tag\/software-anforderungen\/\">Software-Anforderungen<\/a>,<\/li>\n<li>dem Beschreiben der <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/tag\/software-architektur\/\">Software-Architektur<\/a>,<\/li>\n<li>der <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/fda\/mal-anders-rum-reverse-code-review\/\">Software-Einheiten (Units)<\/a> oder<\/li>\n<li>eine Bewertung der Verfahren f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62304-medizinische-software\/integrationstests-gemaess-iec-62304\/\">Integrationspr\u00fcfung<\/a>.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ein Review bietet sich hierf\u00fcr als geeignete Methode an.<\/p>\n<h2 id=\"vorgehen\">Vorgehen bei Reviews<\/h2>\n<p>Abh\u00e4ngig von dem Typ und damit dem Grad der Formalisierung beinhalten Reviews folgende Schritte:<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Planung<\/strong>: Festgelegen, wann im Prozess wer welches Dokument auf was (Kriterien) wie pr\u00fcfen soll<\/li>\n<li><strong>Vorbereitung Teil 1<\/strong>: Einladen, verteilen der Dokumente, erl\u00e4utern der Ziele, pr\u00fcfen der formalen Eingangskriterien<\/li>\n<li><strong>Vorbereitung Teil 2<\/strong>: Individuelle Vorbereitung der Reviewsitzung durch Gutachter, Pr\u00fcfung anhand der Pr\u00fcfkriterien z.B. anhand von Checklisten (bei Code\u00a0z.B.\u00a0Coding Guidelines). Gutachter notieren Fragen und Fehlerzust\u00e4nde<\/li>\n<li><strong>Durchf\u00fchrung<\/strong> der Reviewsitzung. Lesen Sie weiter unten mehr dazu.<\/li>\n<li><strong>Nachbereitung durch Autor<\/strong>: \u00dcberarbeiten (Fehler beheben), ggf. Wiedervorlage<\/li>\n<li><strong>Nachbereitung durch Firma<\/strong>: Sammeln von Metriken, Nachbedingungen pr\u00fcfen<\/li>\n<\/ol>\n<h2 id=\"typen\">Typen\u00a0von Reviews<\/h2>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<th width=\"20%\">Aspekt<\/th>\n<th width=\"20%\">Informelles Review<\/th>\n<th width=\"20%\">Walkthrough<\/th>\n<th width=\"20%\">Technisches Review<\/th>\n<th width=\"20%\">Inspektion<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Grad der Formalisierung<\/td>\n<td>Gering<\/td>\n<td>Geringster, schwankend<\/td>\n<td>Mittel<\/td>\n<td>H\u00f6chster<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Vergleich<\/td>\n<td>Korrekturlesen (Autor-Leser-Zyklus), Pair-Programming<\/td>\n<td>Pr\u00e4sentation Seminararbeit<\/td>\n<td>Journals, nur gibt es Treffen der Gutachter Klausur mit mehreren Profs?<\/td>\n<td>Akkreditierung Hochschule<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Anwesende<\/p>\n<ul>\n<li>Autor<\/li>\n<li>Moderator<\/li>\n<li>Gutachter<\/li>\n<li>Protokollierer<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<td>Anwesend Niemand, keine Sitzung<\/td>\n<td>Anwesend<\/p>\n<ul>\n<li>Ja<\/li>\n<li>Nein<\/li>\n<li>Ja<\/li>\n<li>optional<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<td>Anwesend<\/p>\n<ul>\n<li>Nein (!)<\/li>\n<li>Ja<\/li>\n<li>Ja<\/li>\n<li>Nein<\/li>\n<li>Kein Management<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<td>Anwesend<\/p>\n<ul>\n<li>Ja<\/li>\n<li>Ja<\/li>\n<li>Ja<\/li>\n<li>Ja<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Einsatz<\/td>\n<td><\/td>\n<td>Kleine Teams, nicht so wichtige Dokumente<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Vorbereitung<\/td>\n<td><\/td>\n<td>Nein, kaum<\/td>\n<td>Formale Pr\u00fcfung (vorab) durch Gutachter anhand fixer Pr\u00fcfkriterien, Checklisten vor Review, die vorab eingereicht werden<\/td>\n<td>Formale Pr\u00fcfung durch Gutachter anhand fixer Pr\u00fcfkriterien, Checklisten vor Inspektion (Reviewf\u00e4higkeit)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Pr\u00fcfung durch<\/td>\n<td>Autor schickt Dokument den Gutachtern, die schicken Liste mit Anmerkungen zur\u00fcck oder Paar-Review<\/td>\n<td>meist spontane Fragen des Gutachters<\/td>\n<td>In Sitzung werden eingereichte Ergebnisse diskutiert und ein einstimmiges Urteil gef\u00e4llt<\/td>\n<td>Befragung des Autors<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Sitzungsleitung<\/td>\n<td>Keine Sitzung,\u00a0 kein Abgleich der Ergebnisse<\/td>\n<td>Durch Autor selbst (open end)<\/td>\n<td>Moderator<\/td>\n<td>Moderator<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Ziel<\/td>\n<td><\/td>\n<td>Fehler, Unklarheiten in schriftlichen Dokumenten finden, Lernen<\/td>\n<td>Fehler finden \u00dcbereinstimmung von Dokumenten mit Spezifikationen, Standards<\/td>\n<td>Fehler finden, \u00dcbereinstimmung mit Spezifikationen, Standards , Metriken<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Vorteil<\/td>\n<td>Preisg\u00fcnstig, schnell<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 id=\"tipps\">Reviews praxisnah umgesetzt<\/h2>\n<h3>Regeln f\u00fcr Review-Sitzungen<\/h3>\n<ul>\n<li>Erlauben Sie Diskussion, aber begrenzen Sie den\u00a0Zeitrahmen (z.B. auf 2h)<\/li>\n<li>Der Moderator sollte nicht ein\u00a0Gutachter<\/li>\n<li>Diskutieren Sie keine\u00a0L\u00f6sungen. Das ist nicht der Fokus der Reviews.<\/li>\n<li>Halten Sie daf\u00fcr \u00a0Fehlerzust\u00e4nde, Befunde (und Bewertung) fest<\/li>\n<li>Erlauben Sie als Ergebnisse\n<ul>\n<li>Dokument akzeptiert<\/li>\n<li>Dokument muss \u00fcberarbeitet werden<\/li>\n<li>Dokument muss neu geschrieben werden<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Fertigen Sie ein schriftliches Protokoll an,\u00a0das von allen zu unterschreiben ist.<\/li>\n<li>Dieses Protokoll ist eine Aufzeichnung. Lenken Sie es entsprechend.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Reviews und Templates in einem Dokument?<\/h3>\n<p>Wer liest schon gerne QM-Handb\u00fccher und SOPs? Entwickler in vielen F\u00e4llen nicht. Auch deshalb empfehle ich h\u00e4ufig, Inhalte aus SOPs in Templates zu verlagern. Diese Templates geben eine Kapitelstruktur vor und beinhalten in jedem Teilkapitel konkrete Hinweise zum Ausf\u00fcllen. Ein Beratungskunde von mir geht noch einen Schritt weiter: Er f\u00fcgt in die Templates auch die Checklisten-Punkte ein, die bei einem Review durchgegangen werden m\u00fcssen. Nun denke ich dar\u00fcber nach, welche Vor- und Nachteile dieser Ansatz hat. Bisher sind mir folgende Aspekte eingefallen: Vorteile eines Dokuments, das den Review mit beinhaltet:<\/p>\n<ul>\n<li>Es ist v\u00f6llig klar, auf welche Version bzw. welches Dokument sich das Review bezieht.<\/li>\n<li>Es bedarf nur einer Unterschrift des Reviewers. Er kann ggf. damit das Dokument direkt freigeben.<\/li>\n<li>Man muss beim Review nicht zwei Dokumente \u201eoffen\u201c haben.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Vorteile, wenn man das zu pr\u00fcfende Dokument und das Review getrennt h\u00e4lt:<\/p>\n<ul>\n<li>Das eigentliche Dokument ist k\u00fcrzer.<\/li>\n<li>Der Autor kann nicht so einfach Review-Checklistenpunkte l\u00f6schen.<\/li>\n<li>Man kann in einer getrennten Checkliste besser Kommentare einf\u00fcgen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Fallen Ihnen noch weitere Aspekte ein? Ich freue mich auf Ihre Gedanken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Review ist eine manuelle Bewertung eines Artefakts (z.B. 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Als Auditor, als Mitglied eines Normen-Komitees, als Ausbilder benannter Stellen sowie als Autor mehrerer B\u00fccher und Leitf\u00e4den tr\u00e4gt der promovierte Physiker zur Weiterentwicklung der regulatorischen Landschaft bei. Davon zeugen auch Leitf\u00e4den, die er f\u00fcr die WHO und die Benannten Stellen entwickelt hat. Sein Unternehmen, das Johner Institut, unterst\u00fctzt Medizinproduktehersteller weltweit beim Aufbau von QM-Systemen, bei der Zulassung und Pr\u00fcfung ihrer Produkte sowie bei der digitalen Transformation regulatorischer Prozesse. Es bietet Weiterbildungen wie E-Learning und Seminare an und \u00fcbernimmt f\u00fcr Hersteller Prozesse wie die \u00dcberwachung der Regularien und der Produkte im Markt. Christian Johner lehrte an mehreren Universit\u00e4ten u.a. an der Hochschule Konstanz, der Universit\u00e4t St. Gallen, der Universit\u00e4t W\u00fcrzburg sowie der Stanford University v.a. 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