{"id":7478,"date":"2019-01-23T08:00:13","date_gmt":"2019-01-23T07:00:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/?p=7478"},"modified":"2023-04-12T13:23:59","modified_gmt":"2023-04-12T11:23:59","slug":"was-in-ein-sicherer-zustand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62304-medizinische-software\/was-in-ein-sicherer-zustand\/","title":{"rendered":"Sicherer Zustand"},"content":{"rendered":"\n<p>Ein <strong>sicherer Zustand<\/strong> wird von der <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/tag\/iec-60601-1\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"IEC 60601-1 (opens in a new tab)\">IEC 60601-1<\/a> als eine m\u00f6gliche Ma\u00dfnahme gefordert. Was ein sicherer Zustand ist, definiert die Norm allerdings nicht. Was ist also ein sicherer Zustand?<\/p>\n\n\n\n<p>Antworten auf diese Frage und Tipps, wie Sie einen sicheren Zustand Ihres Medizinprodukts erreichen, finden Sie in diesem Artikel.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">1. Regulatorische Anforderungen<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">a) EU-Richtlinien und EU-Verordnungen<\/h3>\n\n\n\n<p>Hersteller m\u00fcssen die Risiken f\u00fcr Patienten, Anwender und Dritte beherrschen und minimieren, die Medizinprodukte verursachen k\u00f6nnen. Dies ist eine der zentralen grundlegenden Sicherheits- und Leistungsanforderungen der MDR. Den Begriff des &#8222;sicheren Zustands&#8220; kennen weder diese EU-Verordnung noch die EU-Richtlinien wie die MDD.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">b) IEC 60601-1<\/h3>\n\n\n\n<p>Der Begriff sicherer Zustand stammt aus der IEC 60601-1, die ihn zwar verwendet, aber nicht definiert.  Die Norm fordert, dass die Hersteller die <strong>Basissicherheit<\/strong> und die <strong>wesentlichen Leistungsmerkmale<\/strong> ihrer Medizinger\u00e4te aufrecht erhalten und nachweisen. <\/p>\n\n\n\n<p>Gelingt es nicht, die Basissicherheit bzw. die wesentlichen Leistungsmerkmale aufrechtzuerhalten, kann eine risikominimierende Ma\u00dfnahme darin bestehen, in solch einem Fehlerfall das Medizinprodukt in einen sicheren Zustand \u00fcbergehen zu lassen. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2. Sicherer Zustand: Eine Definition<\/h2>\n\n\n\n<p>Eine Definition des Begriffs k\u00f6nnte somit wie folgt lauten:<\/p>\n\n\n\n<div class=\"defbox\">\n    <div class=\"definition\">\n        <i class=\"fa fa-exclamation-circle\"><\/i> Definition: <dfn>Sicherer Zustand (eines Medizinprodukts)<\/dfn>\n    <\/div>\n    <dd>\u201eZustand, den das Medizinprodukt nach Willen dessen Herstellers im Fehlerfall annehmen soll, der die Risiken f\u00fcr Patienten, Anwender und Dritte trotz dieses Fehlerfalls minimiert.\u201c<\/dd>\n    <div class=\"defsource\">Quelle: Johner Institut<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Im Fehlerfall versuchen Hersteller das Medizinprodukt aus einem tendenziell undefinierten Zustand mit hohen Risiken in einen sicheren Zustand mit niedrigeren Risiken zu \u00fcberf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Sicherer-Zustand.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"250\" src=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Sicherer-Zustand-300x250.jpg\" alt=\"Sicherer Zustand - Produkte sollen im Fehlerfall in einen sicheren Zustand mit niedrigeren Risiken \u00fcberf\u00fchrt werden\" class=\"wp-image-1740421\" srcset=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Sicherer-Zustand-300x250.jpg 300w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Sicherer-Zustand-768x639.jpg 768w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Sicherer-Zustand-150x125.jpg 150w, https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Sicherer-Zustand.jpg 973w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption><strong>Abb. 1<\/strong>: Im Fehlerfall soll das Produkt von einem undefinierten Zustand mit hohen Risiken in einen definierten Zustand mit niedrigeren Risiken \u00fcberf\u00fchrt werden: Den sicheren Zustand.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Begriff &#8222;sicherer Zustand&#8220; wird im Englischen oft als &#8222;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fail-Safe\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Fail Safe (opens in a new tab)\">Fail Safe<\/a>&#8220; \u00fcbersetzt. Das bedeutet aber nicht, dass das Produkt ausfallsicher ist. Es bedeutet nur, dass die Risiken bei einem Fehler beherrscht werden. Beispiele f\u00fcr solche Fehler bzw. Ausl\u00f6ser solcher Fehler sind:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Ausfall eines Bauteils oder einer Komponente z.B. durch Verschlei\u00df oder fehlerhaftes Design<\/li><li><a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Nutzungsfehler (Use Error) (opens in a new tab)\" href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62366-usability\/user-errors-use-errors\/\" target=\"_blank\">Nutzungsfehler (Use Error)<\/a><\/li><li>H\u00f6here Gewalt (Feuer, Wasser, Erdbeben)<\/li><li>Externe St\u00f6rungen (Stromausfall, elektromagnetische Strahlung, Feuchtigkeit, Hitze)<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">3. Sicherer Zustand: Beispiele<\/h2>\n\n\n\n<p>Was ein sicherer Zustand ist, h\u00e4ngt sehr vom Medizinger\u00e4t ab. Bei einem <strong>Diagnoseger\u00e4t<\/strong> besteht der sichere Zustand meist darin, dass es keine weiteren Diagnosen vornimmt oder\/und die Ergebnisse als ung\u00fcltig markiert. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"defbox\">\n    <div class=\"definition\">\n        <i class=\"fa fa-exclamation-triangle\"><\/i> Hinweis\n    <\/div>\n    <p>Beachten Sie, dass Invitro Diagnostikger\u00e4te (IVD), eine Auspr\u00e4gung von Diagnoseger\u00e4te, nicht unter den Anwendungsbereich der IEC 60601-1 fallen. Daher ist der Begriff <i>sicherer Zustand<\/i> bei dieser Ger\u00e4teklasse un\u00fcblich.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Bei einem <strong>R\u00f6ntgenger\u00e4t<\/strong> z.B. einem C-Bogen wird in den meisten F\u00e4llen das Ausschalten zu einem sicheren Zustand f\u00fchren. Allerdings stellt ein R\u00f6ntgenger\u00e4t, das w\u00e4hrend einer Herzkathederuntersuchung automatisch ausgeschaltet wird, auch ein nenneswertes Risiko dar.<\/p>\n\n\n\n<p>Das gleiche gilt f\u00fcr <strong>Infusionspumpen<\/strong>, bei denen die Hersteller das Stoppen als sicheren Zustand festlegen, beispielsweise wenn verschiedene Luftsensoren zu unterschiedlichen Ergebnissen gelangen.  Auch hier abgeschaltet werden. Ist das aber wirklich sicher? Denken Sie an eine Infusionspumpe, die einem Schwerstverletzten herzunterst\u00fctzende Medikamente applizieren soll. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"defbox\">\n    <div class=\"definition\">\n        <i class=\"fa fa-exclamation-triangle\"><\/i> Vorsicht!\n    <\/div>\n    <p>Beachten Sie, dass der <i>sichere Zustand<\/i> oft nicht sicher ist, sondern eher als &#8222;sicherster Zustand&#8220; verstanden werden muss, d.h. als Zustand mit dem geringsten Risiko.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Es ist auch m\u00f6glich, dass ein Medizinprodukt <strong>mehrere sichere Zust\u00e4nde<\/strong> hat. Beispielsweise k\u00f6nnte bei einem <strong>Herzschrittmacher<\/strong> ein sicherer Zustand im Abschalten des Ger\u00e4ts, ein zweiter sicherer Zustand in einer Stimulation mit einer festen Frequenz bestehen. Mehrere Faktoren k\u00f6nnen in so eine Entscheidung einflie\u00dfen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Art des Fehlers<\/li><li>Technische M\u00f6glichkeiten<\/li><li>Zustand des Produkts, in dem der Fehler auftritt (z.B. Behandlungsmodus)<\/li><li>Medizinischer Kontext (z.B. Zustand des Patienten)<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong>: Die Definition eines sicheren Zustands ist nicht immer trivial und besteht aus mehr als dem &#8222;einfachen&#8220; Abschalten des Systems. Genauso wie der sichere Zustand bei <strong>Flugzeugen<\/strong> nicht das Abschalten der Triebwerke bedeuten sollte \u2013 zumindest nicht solange diese in der Luft sind.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">4. Sicheren Zustand erreichen<\/h2>\n\n\n\n<p>Hersteller, die f\u00fcr ihre Medizinprodukte einen sicheren Zustand erreichen m\u00f6chten, sollten folgende \u00dcberlegungen durchf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li><strong>Risiken identifizieren<\/strong> <br>Zuerst m\u00fcssen die Hersteller die Risiken analysieren. Dazu z\u00e4hlt auch, die <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"wesentlichen Leistungsmerkmale (opens in a new tab)\" href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/systems-engineering\/wesentliche-leistungsmerkmale-bei-medizinprodukten\/\" target=\"_blank\">wesentlichen Leistungsmerkmale<\/a> zu identifizieren. <\/li><li><strong>Ursachen analysieren<\/strong> <br>Dann sollten sie untersuchen, wie es zu diesen Risiken kommen kann. Hier bietet sich z.B. eine <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"FTA (opens in a new tab)\" href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iso-14971-risikomanagement\/fault-tree-analysis-fta\/\" target=\"_blank\">FTA<\/a> oder eine <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"FMEA (opens in a new tab)\" href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iso-14971-risikomanagement\/fmea-bei-medizinprodukten\/\" target=\"_blank\">FMEA<\/a> an.<\/li><li><strong>\u00dcber Ma\u00dfnahmen zur Risikobeherrschung entscheiden<\/strong><br>Dass ein System im Fehlerfall einen sicheren Zustand annimmt (<strong>Fail Safe<\/strong>), ist nur eine von mehreren Handlungsoptionen. Die Aufrechterhaltung des Systems im Fehlerfall (<strong>Fail Operational<\/strong>) stellt oft die bessere Alternative dar.<\/li><li><strong>Fehlerzustand erkennen<\/strong> <br>Damit das Medizinprodukt in einen sicheren Zustand gebracht werden kann, muss es zuerst erkennen, dass ein Fehlerfall vorliegt. Kommen beispielsweise zwei Sensoren bei einer Infusionspumpe zu widerspr\u00fcchlichen Ergebnissen, bedarf es einer \u00dcberwachungseinheit, die dies erkennt.<\/li><li><strong>Sicheren Zustand festlegen<\/strong> <br>Entscheidet sich der Hersteller f\u00fcr &#8222;Fail Safe&#8220;, muss er den oder die sichere Zust\u00e4nde definieren.<\/li><li><strong>Risikominimierende Ma\u00dfnahmen implementieren<\/strong> <br>Anschlie\u00dfend muss er das System so entwerfen, dass es diesen Zustand bzw. diese Zust\u00e4nde auch einnimmt. Dies geschieht im Rahmen der Systemarchitektur.<\/li><li><strong>Wirksamkeit der Ma\u00dfnahmen testen<\/strong> Der Abschluss der Entwicklung besteht darin, zu verifizieren, dass das System den sicheren Zustand tats\u00e4chlich annimmt. Bei diesen Tests m\u00fcssen die Fehlerzust\u00e4nde provoziert bzw. simuliert werden.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Hersteller nutzen beispielsweise einkanalige Sicherheitsarchitekturen, bei denen die Funktionsweise der Aktoren, Sensoren und Verarbeitungseinheiten regelm\u00e4\u00dfig gepr\u00fcft wird, um die Risiken zu minimieren. Oder sie setzen auf zweikanalige Architekturen, bei denen sich die beiden Kan\u00e4le gegenseitig \u00fcberwachen und dann auf den jeweils anderen Kanal umschalten. Das Umschalten auf den anderen Kanal entspricht dann dem sicheren Zustand.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein sicherer Zustand wird von der IEC 60601-1 als eine m\u00f6gliche Ma\u00dfnahme gefordert. Was ein sicherer Zustand ist, definiert die Norm allerdings nicht. Was ist also ein sicherer Zustand? 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