{"id":198,"count":16,"description":"Unter <strong>Interoperabilit\u00e4t<\/strong> versteht man die F\u00e4higkeit eines Systems (z. B. eines Medizinprodukts oder einer Software), mit anderen Systemen zusammenzuarbeiten.\r\n<div style=\"clear: both;border: 1px solid grey;background-color: #dddddd;padding: 10px;margin-top: 30px;margin-bottom: 30px\">\r\n\r\n<strong>Inhalt<\/strong>\r\n\r\nSie finden auf dieser Seite eine kurze Einf\u00fchrung in das Thema Interoperabilit\u00e4t sowie Verweise auf weiterf\u00fchrende Fachartikel zu den folgenden Themen:\r\n<ol>\r\n \t<li>Interoperabilit\u00e4tsebenen<\/li>\r\n \t<li>Regulatorische Anforderungen an die Interoperabilit\u00e4t<\/li>\r\n \t<li>Unterst\u00fctzung (auch bei DiGA)<\/li>\r\n<\/ol>\r\n<\/div>\r\n<h2>1. Interoperabilit\u00e4tsebenen<\/h2>\r\nDie Interoperabilit\u00e4t setzt gemeinsame \u201eAbsprachen\u201c auf vier Interoperabilit\u00e4tsebenen voraus:\r\n<table>\r\n<tbody>\r\n<tr>\r\n<td><strong>Ebene<\/strong><\/td>\r\n<td><strong>Aufgabe<\/strong><\/td>\r\n<td><strong>Beispiele f\u00fcr Standards<\/strong><\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>Organisatorische Ebene<\/td>\r\n<td>System\u00fcbergreifende Prozesse, Rollen, Berechtigungen erm\u00f6glichen<\/td>\r\n<td><a href=\"https:\/\/www.ihe.net\/\">IHE<\/a><\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>Semantische Ebene<\/td>\r\n<td>Einheitliches Verst\u00e4ndnis der Informationseinheiten erlangen<\/td>\r\n<td>Taxonomien, Klassifikationssysteme, Nomenklaturen wie <a href=\"https:\/\/www.bfarm.de\/DE\/Kodiersysteme\/Klassifikationen\/ICD\/_node.html\">ICD-10<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/gesundheitswesen\/icf-international-classification-functioning-disability-health\/\">ICF<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/gesundheitswesen\/loinc-logical-observation-identifiers-names-and-codes\/\">LOINC<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/gesundheitswesen\/ucum\/\">UCUM<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.bfarm.de\/DE\/Kodiersysteme\/Klassifikationen\/ATC\/_node.html\">ATC<\/a> sowie die Wertetabellen von HL7, <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/gesundheitswesen\/fhir-interoperabilitaetsstandard\/\">FHIR<\/a> und DICOM<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>Syntaktische Ebene<\/td>\r\n<td>Informationseinheiten im Datenstrom identifizieren<\/td>\r\n<td>Formate wie XML, JSON, HL7<sup>1<\/sup>, DICOM<sup>1<\/sup><\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>Strukturelle Ebene<\/td>\r\n<td>Datenstrom von einem zum anderen System \u00fcbertragen<\/td>\r\n<td>Protokolle z.B. des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/OSI-Modell\">OSI-Schichtenmodells<\/a> (TCP\/IP, FTP, http), RS232, I2C u.v.m.<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/tbody>\r\n<\/table>\r\n<sup>1<\/sup> HL7 und DICOM standardisieren nicht nur die syntaktische Ebene.\r\n<div class=\"defbox\">\r\n<div class=\"definition\"><i class=\"fa fa-exclamation-triangle\"><\/i> Achtung!<\/div>\r\nAchten Sie darauf, dass Sie in der System Requirements Specification und der <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/tag\/software-anforderungen\/\">Software Requirements Specification<\/a> alle vier Interoperabilit\u00e4tsebenen adressieren, nicht nur die unterste, wie h\u00e4ufig zu finden.\r\n\r\n<\/div>\r\n<div class=\"defbox\">\r\n<div class=\"definition\"><i class=\"fa fa-external-link\"><\/i> Weiterf\u00fchrende Informationen<\/div>\r\nH\u00f6ren Sie rein in den <strong><a href=\"https:\/\/johner-institut.podigee.io\/40-interoperabilitaet\">Podcast zur Interoperabilit\u00e4t<\/a><\/strong> mit Prof. Dr. Sylvia Thun.\r\n\r\n<\/div>\r\n<h2>2. Regulatorische Anforderungen an die Interoperabilit\u00e4t<\/h2>\r\n<h3>a) MDR und IVDR<\/h3>\r\n<h4>Definition<\/h4>\r\nDie <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/regulatory-affairs\/medical-device-regulation-mdr-medizinprodukteverordnung\/\">MDR<\/a> definiert den Begriff Interoperabilit\u00e4t.\r\n<div class=\"defbox\">\r\n<div class=\"definition\"><i class=\"fa fa-exclamation-circle\"><\/i> Definition: <dfn>Interoperabilit\u00e4t<\/dfn><\/div>\r\n<em>F\u00e4higkeit von zwei oder mehr Ger\u00e4ten, einschlie\u00dflich Software, vom gleichen oder von unterschiedlichen Herstellern<\/em>\r\n<ul>\r\n \t<li><em>Informationen auszutauschen und die ausgetauschte Information f\u00fcr die korrekte Ausf\u00fchrung einer spezifizierten Funktion zu nutzen, ohne den Inhalt der Daten zu ver\u00e4ndern oder\/und<\/em><\/li>\r\n \t<li><em>untereinander zu kommunizieren oder\/und<\/em><\/li>\r\n \t<li><em>wie spezifiziert zusammen zu arbeiten.<\/em><\/li>\r\n<\/ul>\r\n<div class=\"defsource\">Medizinprodukte-Verordnung (MDR) Artikel 2.26<\/div>\r\n<\/div>\r\n<h4>Grundlegende Sicherheits- und Leistungsanforderungen<\/h4>\r\nMDR und IVDR fordern nicht explizit die Interoperabilit\u00e4t. Aber zu den <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/tag\/grundlegende-anforderungen\/\">grundlegenden Sicherheits- und Leistungsanforderungen<\/a> z\u00e4hlen sie:\r\n<blockquote><em>Wenn ein Produkt zur Verwendung in Kombination mit anderen Produkten oder Ausr\u00fcstungen bestimmt ist, muss die Kombination einschlie\u00dflich der Verbindungen sicher sein und darf die vorgesehene Leistung der Produkte nicht beeintr\u00e4chtigen. (MDR, Anhang I, Abschnitt 14.1)<\/em><\/blockquote>\r\nAuch m\u00fcssen <em>\u201eRisiken im Zusammenhang mit der m\u00f6glichen negativen Wechselwirkung zwischen Software und der IT-Umgebung, in der sie eingesetzt wird und mit der sie in Wechselwirkung steht\u201c,<\/em> ausgeschlossen oder so weit wie m\u00f6glich reduziert werden.\r\n<h3>\u00c4nderungen von \u201eInteroperabilit\u00e4tskan\u00e4len\u201c<\/h3>\r\nWenn Hersteller die \u201eInteroperabilit\u00e4tskan\u00e4le\u201c \u00e4ndern (sprich: die Spezifikation einer bestehenden Schnittstelle \u00e4ndern oder eine neue Schnittstelle hinzuf\u00fcgen), hat das Folgen:\r\n<ol>\r\n \t<li>Die Software (falls es eine Standalone-Software ist) muss eine neue <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/regulatory-affairs\/unique-device-identification-udi\/\">UDI<\/a>-DI erhalten.<\/li>\r\n \t<li>Die \u00c4nderung z\u00e4hlt als wesentliche \u00c4nderung, was den \u201eBestandsschutz\u201c von Produkten verwirkt, die unter einem MDD-Zertifikat in den Verkehr gebracht wurden.<\/li>\r\n<\/ol>\r\n<h3>b) Nationale Anforderungen<\/h3>\r\n<h4>Anforderungen an IT-Systeme in der Patientenversorgung<\/h4>\r\nDie IOP Governance-Verordnung fordert von den Herstellern ein Konformit\u00e4tsbewertungsverfahren bei deutschen Beh\u00f6rden zu durchlaufen. Dieses Verfahren ist unabh\u00e4ngig von den Konformit\u00e4tsbewertungsverfahren gem\u00e4\u00df MDR und IVDR.\r\n<h4>Anforderungen an DiGA<\/h4>\r\nHersteller von <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/tag\/diga\/\">digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA)<\/a> m\u00fcssen die Interoperabilit\u00e4t ihrer Produkte nachweisen. Das BfArM fasst diese Anforderungen gut zusammen:\r\n<blockquote><em>Interoperabilit\u00e4t ist somit ein wesentliches Qualit\u00e4tsmerkmal von DiGA und f\u00e4llt damit unter die Anforderung in \u00a7 139e Absatz 2 SGB V. Weiter ausgef\u00fchrt wird dieses in den \u00a7\u00a7 5 und 6 <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/gesundheitswesen\/digitale-gesundheitsanwendungen-verordnung-digav\/\">DiGAV<\/a> und in der Anlage 2 zur DiGAV (Rubrik \u201eInteroperabilit\u00e4t\u201c). Hier wird festgeschrieben, welche Schnittstellen einer DiGA als interoperabel auszugestalten sind und wie Interoperabilit\u00e4t durch die Nutzung von Standards realisiert werden muss.<\/em><\/blockquote>\r\n<h3>c) FDA<\/h3>\r\nAuch die FDA stellt <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/fda\/fda-guidance-interoperable-medical-devices\/\">Anforderungen an die Interoperabilit\u00e4t<\/a>.\r\n<div style=\"clear: both;border: 1px solid grey;background-color: #dddddd;padding: 10px;margin-top: 30px;margin-bottom: 30px\">\r\n<h2>3. Unterst\u00fctzung<\/h2>\r\nHaben Sie noch Fragen zur Interoperabilit\u00e4t oder zu DiGA? Dann nutzen Sie <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/micro-consulting\/\">das kostenfreie Micro-Consulting<\/a>.\r\n\r\nMit dem <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/produkte\/auditgarant\/\">Auditgarant<\/a> lernen Sie dank zahlreicher Videotrainings die Interoperabilit\u00e4tsebenen genauer kennen. Sie werden Schritt f\u00fcr Schritt angeleitet, wie Sie bei der Software- bzw. Systemspezifikation das Modell der Interoperabilit\u00e4tsebenen nutzen und so eine schlanke und \u201eauditsichere\u201c Dokumentation erstellen k\u00f6nnen.\r\n\r\nUnsere Expertinnen und Experten helfen Ihnen gerne, Ihre DiGA schnell und sicher zu \u201ezertifizieren\u201c und ins DiGA-Verzeichnis des BfArM zu bringen. <a href=\"\/kontakt\/\"><strong>Melden Sie sich gerne<\/strong><\/a>!\r\n\r\n<\/div>","link":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/tag\/interoperabilitat\/","name":"Interoperabilit\u00e4t - auch gesetzlich verpflichtend","slug":"interoperabilitat","taxonomy":"post_tag","meta":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Interoperabilit\u00e4t - auch gesetzlich verpflichtend<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Die Interoperabilit\u00e4t ist die F\u00e4higkeit zusammenzuarbeiten z.B. Daten auszutauschen. 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