{"id":229,"count":18,"description":"Die <strong>Qualifizierung und Klassifizierung<\/strong> sind Einteilungen in \"Klassen\", mit denen Hersteller, Benannte Stellen und Beh\u00f6rden die regulatorischen Anforderungen an die Medizinprodukte bestimmen.\r\n<div style=\"clear: both;border: 1px solid grey;background-color: #dddddd;padding: 10px;margin-top: 30px;margin-bottom: 30px\">\r\n\r\n<strong>Inhalt<\/strong>\r\n\r\nDiese Seite verschafft einen \u00dcberblick und verlinkt auf relevante Fachartikel:\r\n<ol>\r\n \t<li>Fachartikel zur Qualifizierung und Klassifizierung<\/li>\r\n \t<li>Weiterf\u00fchrende Artikel zu diesem Thema<\/li>\r\n \t<li>Unterst\u00fctzung bei der Qualifizierung und Klassifizierung<\/li>\r\n<\/ol>\r\n<\/div>\r\n<h2>1. Fachartikel zur Qualifizierung und Klassifizierung<\/h2>\r\n<h3>a) \u00dcbersicht \u00fcber die Einstufung in Klassen<\/h3>\r\n<div class=\"defbox\">\r\n<div class=\"definition\"><i class=\"fa fa-exclamation-triangle\"><\/i> Vorsicht!<\/div>\r\nDer Begriff \"Klassifizierung\" ist bei Medizinprodukten mehrfach belegt. Zudem wird h\u00e4ufig von einer Klassifizierung gesprochen, wenn eine Qualifizierung gemeint ist.\r\n\r\n<\/div>\r\n\r\n[caption id=\"attachment_5378226\" align=\"alignnone\" width=\"1200\"]<a class=\"dt-pswp-item\" href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/DE-Grafik-Qualifizierung.png\" data-dt-img-description=\"\" data-large_image_width=\"1200\" data-large_image_height=\"655\"><img class=\"wp-image-5378226 size-medium\" src=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/DE-Grafik-Qualifizierung.png\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"655\" \/><\/a> Abb. 1: Die Qualifizierung und Klassifizierung von Medizinprodukten[\/caption]\r\n\r\n<div class=\"defbox\">\r\n<div class=\"definition\"><i class=\"fa fa-external-link\"><\/i> Weiterf\u00fchrende Informationen<\/div>\r\nLesen Sie hier mehr \u00fcber die MDCG 2019-11 und \u00fcber die <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/regulatory-affairs\/software-als-medizinprodukt-definition\/\">Qualifizierung und Klassifizierung von Software<\/a> in den verschiedenen Rechtsbereichen wie z.B. der <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62304-medizinische-software\/ivd-software\/\">Qualifizierung von IVD-Software<\/a>.\r\n\r\n<\/div>\r\n<h3>b) Qualifizierung: Was sind Medizinprodukte?<\/h3>\r\nDie erste Entscheidung, die Einstufung als Medizinprodukt (oder eben nicht), ist die Qualifizierung. Dabei wird entschieden, ob ein Produkt ein Medizinprodukt (oder ein Zubeh\u00f6r) ist oder nicht.\r\n\r\nDie EU-Verordnungen MDR und IVDR qualifizieren, vergleichbar der FDA \u2013 vereinfacht ausgedr\u00fcckt \u2013 alle Produkte als Medizinprodukte, die vom Hersteller dazu bestimmt sind, Krankheiten und Verletzungen von Patienten zu diagnostizieren, zu \u00fcberwachen, zu lindern und zu therapieren.\r\n\r\nDie genaue Definition findet sich in der <a href=\"https:\/\/mdr-konsolidiert.johner-institut.de\/mdr_de.html#artikel-2\">MDR im Artikel 2<\/a>, Absatz 1.\r\n<div class=\"jig_defbox\">\r\n<div class=\"jig_defbox-definition\">\r\n<div class=\"jig_defbox-icon-wrapper\"><\/div>\r\n<span class=\"jig_defbox-header\" style=\"color: #919191\">Definition \u201eMedizinprodukt\u201c gem\u00e4\u00df MDR<\/span>\r\n\r\n<\/div>\r\n\u201e<span id=\"medizinprodukt\">Medizinprodukt<\/span>\u201c bezeichnet ein Instrument, einen Apparat, ein Ger\u00e4t, eine Software, ein Implantat, ein Reagenz, ein Material oder einen anderen Gegenstand, das dem\u00a0<a href=\"https:\/\/mdr-konsolidiert.johner-institut.de\/mdr_de.html#hersteller\">Hersteller<\/a>\u00a0zufolge f\u00fcr Menschen bestimmt ist und allein oder in Kombination einen oder mehrere der folgenden spezifischen medizinischen Zwecke erf\u00fcllen soll:\r\n<ul class=\"no-bullets\">\r\n \t<li>Diagnose, Verh\u00fctung, \u00dcberwachung, Vorhersage, Prognose, Behandlung oder Linderung von Krankheiten,<\/li>\r\n \t<li>Diagnose, \u00dcberwachung, Behandlung, Linderung von oder Kompensierung von Verletzungen oder Behinderungen,<\/li>\r\n \t<li>Untersuchung, Ersatz oder Ver\u00e4nderung der Anatomie oder eines physiologischen oder pathologischen Vorgangs oder Zustands,<\/li>\r\n \t<li>Gewinnung von Informationen durch die In-vitro-Untersuchung von aus dem menschlichen K\u00f6rper \u2014 auch aus Organ-, Blut- und Gewebespenden \u2014 stammenden Proben<\/li>\r\n<\/ul>\r\nund dessen bestimmungsgem\u00e4\u00dfe Hauptwirkung im oder am menschlichen K\u00f6rper weder durch pharmakologische oder immunologische Mittel noch metabolisch erreicht wird, dessen Wirkungsweise aber durch solche Mittel unterst\u00fctzt werden kann.\r\n\r\nDie folgenden Produkte gelten ebenfalls als\u00a0<a href=\"https:\/\/mdr-konsolidiert.johner-institut.de\/mdr_de.html#medizinprodukt\">Medizinprodukte<\/a>:\r\n<ul class=\"no-bullets\">\r\n \t<li>Produkte zur Empf\u00e4ngnisverh\u00fctung oder -f\u00f6rderung,<\/li>\r\n \t<li>Produkte, die speziell f\u00fcr die Reinigung, Desinfektion oder Sterilisation der in <a href=\"https:\/\/mdr-konsolidiert.johner-institut.de\/mdr_de.html#artikel-1-p4\">Artikel 1 Absatz 4<\/a>\u00a0genannten Produkte und der in Absatz 1 dieses Spiegelstrichs genannten Produkte bestimmt sind.<\/li>\r\n<\/ul>\r\nMDR Artikel 2 (1)\r\n\r\n<\/div>\r\nDiese Entscheidung \u00fcber die Einstufung erfolgt fast immer anhand der <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/regulatory-affairs\/zweckbestimmung\/\">Zweckbestimmung<\/a>. Bei Software spielt laut MDCG 2019-11 auch die Funktionalit\u00e4t eine Rolle.\r\n<h4>Beispiele f\u00fcr Medizinprodukte<\/h4>\r\nMedizinprodukte sind u. a.:\r\n<ul>\r\n \t<li>Medizinisch-elektrische Ger\u00e4te wie R\u00f6ntgenger\u00e4te, CTs, Kernspinger\u00e4te, Ultraschallger\u00e4te, elektrische Blutdruckmessger\u00e4te<\/li>\r\n \t<li>Chirurgische Instrumente, z. B. Skalpelle, Zangen, Pinzetten<\/li>\r\n \t<li>H\u00fcftimplantate<\/li>\r\n \t<li>Viele Heil- und Hilfsmittel, z. B. Rollst\u00fchle und Verbandsmaterial<\/li>\r\n \t<li>Einige Software-Anwendungen, wie <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/tag\/diga\/\">DiGA<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/tag\/informationssysteme\/\">PDMS und RIS<\/a><\/li>\r\n<\/ul>\r\n<h4>Beispiele f\u00fcr Produkte, die nicht als Medizinprodukte z\u00e4hlen<\/h4>\r\nNicht als Medizinprodukt z\u00e4hlen u. a.:\r\n<ul>\r\n \t<li>Krankenhaus-Informationssysteme, die nur der Dokumentation dienen<\/li>\r\n \t<li>Die meisten Wellness- und Fitness-Produkte<\/li>\r\n \t<li>Arzneimittel<\/li>\r\n \t<li>Produkte, die vom Hersteller nicht speziell f\u00fcr die Anwendung am Patienten in den Markt gebracht wurden, aber daf\u00fcr genutzt werden k\u00f6nnen<\/li>\r\n<\/ul>\r\nEin Teil dieser Qualifizierung sind auch die Einteilungen:\r\n<ul>\r\n \t<li>Medizinprodukt versus In-vitro-Diagnostikum z.B. <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62304-medizinische-software\/ivd-software\/\">bei IVD-Software<\/a><\/li>\r\n \t<li>Medizinprodukt versus Zubeh\u00f6r<\/li>\r\n \t<li>Abgrenzung zwischen <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/regulatory-affairs\/arzneimittel-medizinprodukt-abgrenzung\/\">Arzneimittel und Medizinprodukten<\/a><\/li>\r\n \t<li><a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/regulatory-affairs\/kombinationsprodukte\/\">Sonderfall der Kombinationsprodukte<\/a><\/li>\r\n \t<li><a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/regulatory-affairs\/probenahme-sets\/\">Probenentnahme-Sets<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/regulatory-affairs\/allgemeiner-laborbedarf-ivdr\/\">allgemeiner Laborbedarf<\/a><\/li>\r\n<\/ul>\r\n<h4>Sonderfall: Medizinprodukte gem\u00e4\u00df Anhang XVI MDR<\/h4>\r\nEinen Sonderfall bilden die Produkt ohne medizinische Zweckbestimmung, die dennoch den Anforderungen der MDR gen\u00fcgen m\u00fcssen.\r\n\r\nBeispiele sind \"Sch\u00f6nheitslaser\" oder Produkte zur Fettabsaugung.\u00a0 Welche Produkte zu diesen Sonderf\u00e4lle z\u00e4hlen, legt die <a href=\"https:\/\/mdr-konsolidiert.johner-institut.de\/mdr_de.html#annex-XVI\">MDR im Anhang XVI<\/a>\u00a0fest.\r\n\r\nBeachten Sie den <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/regulatory-affairs\/produkte-ohne-medizinische-zweckbestimmung\/\">Fachartikel zu den Produkten ohne medizinische Zweckbestimmung und zum Anhang XVI<\/a>.\r\n<div class=\"defbox\">\r\n<div class=\"definition\"><i class=\"fa fa-exclamation-triangle\"><\/i> Vorsicht!<\/div>\r\nBei vielen Produkten ist es eine wichtige strategische Entscheidung, welche Teile eines Systems der Hersteller als ein oder mehrere Medizinprodukte bzw. als Zubeh\u00f6r oder Nicht-Medizinprodukt in den Verkehr bringt. Das Johner Institut hilft dabei (siehe unten).\r\n\r\n<\/div>\r\n<h3>c) Klassifizierung der Medizinprodukte (Einstufung der \u201eRisikoklassen\u201c)<\/h3>\r\n<h4>\u00dcbersicht: Wie wird die Risikoklasse eines Medizinproduktes bestimmt?<\/h4>\r\nWie die Risikoklasse eines Medizinprodukts bestimmt wird, h\u00e4ngt vom Rechtsbereich ab:\r\n<ul>\r\n \t<li>In der EU und vielen anderen L\u00e4ndern gibt es Klassifizierungsregeln (z.B. bei der MDR im Anhang VIII).<\/li>\r\n \t<li>Die FDA hingegen legt die Risikoklasse pro Produktkategorie explizit fest. Kann ein Produkt noch keine Kategorie zugeordnet werden, muss diese beantragt werden.<\/li>\r\n<\/ul>\r\nDie Risiko-Klassifizierung dient dazu, die m\u00f6glichen <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/tag\/konformitatsbewertung\/\">Konformit\u00e4tsbewertungsverfahren<\/a> bzw. Zulassungsverfahren zu bestimmen (s. Abb. 1).\r\n<ul>\r\n \t<li>Die <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/tag\/mdr\/\">MDR<\/a> unterscheidet die Klassen I, I*, IIa, IIb und III.<\/li>\r\n \t<li>Bei der <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/regulatory-affairs\/ivdr-in-vitro-diagnostic-device-regulation\/\">IVDR<\/a> gibt es die Unterscheidung in die Klassen A, B, C und D.<\/li>\r\n \t<li>Die <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/tag\/fda\/\">FDA<\/a> unterteilt die Produkte in die Klassen I, II und III.<\/li>\r\n<\/ul>\r\nNur f\u00fcr die Produkte der niedrigsten \u201eRisikoklasse\u201c muss in Europa keine <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/tag\/benannte-stellen\/\">Benannte Stelle<\/a> in das Konformit\u00e4tsbewertungsverfahren einbezogen werden.\r\n<h4>Risikoklassifizierung in der EU<\/h4>\r\nDie EU unterscheidet bei der Einteilung in <strong>Risikoklassen<\/strong> auch folgende Produktklassen:\r\n<ul>\r\n \t<li>Medizinprodukte mit oder ohne <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/regulatory-affairs\/meddev-2-1-5-medizinprodukte-mit-messfunktion\/\">Messfunktion<\/a><\/li>\r\n \t<li>Medizinprodukte, das als wiederverwendbares chirurgisches Instrument z\u00e4hlt<\/li>\r\n \t<li>Sterile Medizinprodukte<\/li>\r\n<\/ul>\r\nProdukte, die in eine dieser Klassen fallen und sonst der Klasse I zugeordnet w\u00e4ren, z\u00e4hlen zur Klasse I*.\r\n<div class=\"defbox\">\r\n<div class=\"definition\"><i class=\"fa fa-external-link\"><\/i> Weiterf\u00fchrende Informationen<\/div>\r\nZu besonders vielen Diskussionen f\u00fchrt in der EU die <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/regulatory-affairs\/mdr-regel-11\/\">Regel 11<\/a> bei Medizinprodukten, die Software enthalten oder Software sind.\r\n\r\n<\/div>\r\nWeitere Hilfestellung bei der Einteilung in Risikoklassen gibt die <a href=\"https:\/\/health.ec.europa.eu\/latest-updates\/mdcg-2021-24-guidance-classification-medical-devices-2021-10-04_en\">Leitlinie MDCG 2021-24<\/a>. Darin erl\u00e4utern die Autoren die Klassifizierungsregeln der MDR und gehen dabei beispielsweise darauf ein, was ein implantierbares Medizinprodukt ist.\r\n\r\nZudem visualisiert die MDCG 2021-24 den Ablauf der Klassifizierung mit\u00a0 Hilfe von Entscheidungsb\u00e4umen.\r\n\r\nSchlie\u00dflich enth\u00e4lt die Leitlinie Beispiele f\u00fcr die Einstufung der Medizinprodukte in Risikoklassen.\r\n<div class=\"defbox\">\r\n<div class=\"definition\"><i class=\"fa fa-exclamation-triangle\"><\/i> Vorsicht!<\/div>\r\nDie Klassifizierung der Medizinprodukte ist trotz dieser Hilfsmittel Gegenstand von Streitigkeiten zwischen Hersteller einerseits und Benannten Stellen und Beh\u00f6rden wie dem BfArM andererseits. Das Johner Institut unterst\u00fctzt die Hersteller bei der rechtskonformen Klassifizierung und Argumentation.\r\n\r\n<\/div>\r\n<h3>c) Software-Sicherheitsklassifizierung<\/h3>\r\nSchlie\u00dflich gibt es noch eine Klassifizierung speziell von Software, sei es \u201eSoftware as a Medical Device\u201c (Standalone-Software) oder Software als Teil eines Medizinprodukts:\r\n<ul>\r\n \t<li>Die <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/category\/iec-62304-medizinische-software\/\">IEC 62304<\/a> unterscheidet die <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62304-medizinische-software\/sicherheitsklassen-iec-62304\/\">Sicherheitsklassen<\/a> A, B und C. Diese Klassen wirken sich auf den Umfang der <strong>zu erstellenden Dokumentation<\/strong> der Software aus (s. Abb. 1).<\/li>\r\n \t<li>Hingegen bestimmen die <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62304-medizinische-software\/level-of-concern\/\">Levels of Concerns<\/a> (jetzt \u201eDocumentation Levels\u201c) die Art der <strong>einzureichenden Dokumentation<\/strong> der Software.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<h2>2. Weiterf\u00fchrende Artikel<\/h2>\r\nViele weitere Artikel sind bei der Qualifizierung und Klassifizierung von Medizinprodukten relevant:\r\n<ul>\r\n \t<li>Bei einigen Produkten ist f\u00fcr die Klasse entscheidend, ob diese die <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/regulatory-affairs\/vitale-koerperfunktionen\/\">vitalen K\u00f6rperfunktionen<\/a> diagnostizieren oder beeinflussen.<\/li>\r\n \t<li>Beachten Sie auch die Fachartikel zu den <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/regulatory-affairs\/medizinprodukte-der-klasse-1\/\">Medizinprodukten der Klasse I<\/a> (im Allgemeinen) und der <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62304-medizinische-software\/klasse-i-software\/\">Software der Klasse I<\/a> (im Besonderen).<\/li>\r\n \t<li>Bei der <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/gesundheitswesen\/parametrisierung-von-software\/\">Parametrisierung<\/a> von Software sollten die Betreiber darauf achten, nicht ein Medizinprodukt zu schaffen oder zu \u00e4ndern.<\/li>\r\n \t<li>In diesem Kontext sind auch die <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/gesundheitswesen\/mdr-ivdr-gesundheitseinrichtungen\/\">Auswirkungen von MDR und IVDR auf Gesundheitseinrichtungen<\/a> wie Kliniken und andere Betreiber relevant.<\/li>\r\n \t<li>Besondere Herausforderungen birgt <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62304-medizinische-software\/software-als-medizinprodukt-definition\/\">Software als Medizinprodukt \u2013 Software as Medical Device<\/a>.<\/li>\r\n \t<li>Das <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62304-medizinische-software\/imdrf-klassifizierung-von-risiken-durch-software-as-a-medical-device\/\">IMDRF<\/a> (International Medical Device Regulators Forum) gibt Hilfestellungen zur Qualifizierung und Klassifizierung heraus.<\/li>\r\n \t<li><a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/regulatory-affairs\/klassifizierung-von-ivds-nach-ivdr\/\">Ein Artikel<\/a> erl\u00e4utert f\u00fcr IVD, wie man eine zu hohe Klassifizierung vermeidet.<\/li>\r\n \t<li>Eine offizielle Einteilung in \"<a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/regulatory-affairs\/orphan-medical-devices\/\">Orphan-Devices<\/a>\" und \"Nicht-Orphan-Devices\" gibt es nicht. Aber die EU erw\u00e4gt f\u00fcr diese Produkte besondere Regelungen.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n\u00dcbergeordnete \u00dcberlegungen zur Einteilung von Konzepten stellt der Artikel <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/gesundheitswesen\/klassifizierung-klassierung-klassifikation\/\">\u201e8 Tipps f\u00fcr pr\u00e4zises Schubladendenken\u201c<\/a> an.\r\n<div style=\"clear: both;border: 1px solid grey;background-color: #dddddd;padding: 10px;margin-top: 30px;margin-bottom: 30px\">\r\n<h2>3. Unterst\u00fctzung bei der Qualifizierung und Klassifizierung<\/h2>\r\nHaben Sie noch Fragen zur Qualifizierung oder Klassifizierung von Medizinprodukten? Dann nutzen Sie <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/micro-consulting\/\">das kostenfreie Micro-Consulting<\/a>.\r\n\r\nDie Experten und Expertinnen des Johner Instituts sind darauf spezialisiert, eine <strong>regulatorische Strategie<\/strong> zu erarbeiten, mit der Sie als Hersteller Ihre Produkte m\u00f6glichst schnell und m\u00f6glichst flexibel weltweit in den Markt bringen k\u00f6nnen. <a href=\"\/kontakt\/\"><strong>Melden Sie sich gleich hier<\/strong><\/a>.\r\n\r\n<\/div>","link":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/tag\/klassifizierung\/","name":"Qualifizierung und Klassifizierung von Medizinprodukten","slug":"klassifizierung","taxonomy":"post_tag","meta":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Qualifizierung und Klassifizierung von Medizinprodukten<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Die Qualifizierung und Klassifizierung von Medizinprodukten sind Einteilungen in Klassen, die \u00fcber Zulassung der Produkte entscheiden. 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