{"id":839,"count":16,"description":"Normen und Gesetze fordern von Medizinprodukteherstellern Ma\u00dfnahmen zur <strong>Risikobeherrschung<\/strong> bzw. <strong>Risikominimierung<\/strong>.\r\n<div style=\"clear: both;border: 1px solid grey;background-color: #dddddd;padding: 10px;margin-top: 30px;margin-bottom: 30px\">\r\n\r\n<strong>Inhalt<\/strong>\r\n\r\nDiese Seite verschafft Ihnen einen schnellen Einstieg in dieses Thema und verlinkt auf weiterf\u00fchrende Fachartikel mit Praxistipps.\r\n<ol>\r\n \t<li>Ma\u00dfnahmen zur Risikobeherrschung<\/li>\r\n \t<li>Risikobeherrschung im Produktlebenszyklus<\/li>\r\n \t<li>Sonderf\u00e4lle<\/li>\r\n \t<li>Unterst\u00fctzung<\/li>\r\n<\/ol>\r\n<\/div>\r\n<h2>1. Ma\u00dfnahmen zur Risikobeherrschung<\/h2>\r\n<h3>a) Ziele der Ma\u00dfnahmen<\/h3>\r\nHersteller m\u00fcssen die Risiken nicht nur beherrschen, sondern so weit minimieren (s. Abb. 1), dass die Restrisiken akzeptabel sind.\r\n\r\n[caption id=\"attachment_5371849\" align=\"alignnone\" width=\"3969\"]<a class=\"dt-pswp-item\" href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Risikominimierung.png\" data-dt-img-description=\"\" data-large_image_width=\"3969\" data-large_image_height=\"2255\"><img class=\"wp-image-5371849 \" src=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Risikominimierung-1024x582.png\" alt=\"Bild zeigt Risikotabelle: Die Ma\u00dfnahmen zur Risikobeherrschung m\u00fcssen die Risiken bis auf ein akzeptables Ma\u00df reduzieren\" width=\"499\" height=\"285\" \/><\/a> <em>Abb. 1: Risikominimierenden Ma\u00dfnahmen reduzieren die Wahrscheinlichkeit oder\/und <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iso-14971-risikomanagement\/schweregrad-schaden-iso-14971\/\">Schweregrade m\u00f6glicher Sch\u00e4den<\/a>.<\/em>[\/caption]\r\n\r\nDie Pflicht zur Minimierung von Risiken betrifft alle Risiken, nicht nur Risiken, die der Hersteller gem\u00e4\u00df seiner <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/tag\/risikoakzeptanz\/\">Akzeptanzkriterien<\/a> als inakzeptabel bewertet hat (roter Bereich in Abb. 1).\r\n<h3>b) Typen an Ma\u00dfnahmen<\/h3>\r\nDie Gesetze und Normen unterscheiden drei Klassen von Ma\u00dfnahmen zur Risikominimierung:\r\n<table>\r\n<tbody>\r\n<tr>\r\n<td><strong>Ma\u00dfnahme<\/strong><\/td>\r\n<td><strong>Erl\u00e4uterung<\/strong><\/td>\r\n<td><strong>Beispiele<\/strong><\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>Inh\u00e4rente Sicherheit<\/td>\r\n<td>Ein Produkt oder ein Prozess ist so gestaltet, dass ein Risiko nicht auftreten kann.<\/td>\r\n<td>Ein Produkt, das keine allergischen Substanzen enth\u00e4lt, kann keine allergischen Reaktionen ausl\u00f6sen.\r\n\r\nAn einem Produkt, das mit einer Batterie statt mit Netzstrom betrieben wird, kann sich niemand einen \u201eStromschlag\u201c holen.<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>Schutzma\u00dfnahmen<\/td>\r\n<td>Ma\u00dfnahmen, die die Wahrscheinlichkeit oder den Schweregrad eines m\u00f6glichen Schadens reduzieren<\/td>\r\n<td>Eine Aufh\u00e4ngung, die das Achtfache des ben\u00f6tigten Gewichts tragen kann, wird selten brechen.\r\n\r\nEine heterogene, <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iso-14971-risikomanagement\/funktionale-sicherheit\/\">zweikanalige Architektur<\/a> wird beim Ausfall eines Bauteils seltener zu einem Schaden f\u00fchren.<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td><a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iso-14971-risikomanagement\/risikominimierung-durch-informationen\/\">Informationen<\/a><\/td>\r\n<td>Handlungsleitende Hinweise zur korrekten Nutzung des Produkts an der Benutzerschnittstelle, in der Gebrauchsanweisung oder bei Schulungen<\/td>\r\n<td>Warnhinweis durch ein Pop-up, dass zwei der verschriebenen Medikamente sich gegenseitig verst\u00e4rken<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/tbody>\r\n<\/table>\r\n<p style=\"text-align: center\"><em>Tabelle 1: Die verschiedenen Typen von Ma\u00dfnahmen<\/em><\/p>\r\nNormen und Gesetze fordern, dass Hersteller die o.g. Ma\u00dfnahmen in der aufgez\u00e4hlten Reihenfolge umsetzen sollen, also zuerst die inh\u00e4rente Sicherheit anstreben (s. Abb. 1).\r\n\r\n[caption id=\"attachment_5371850\" align=\"alignnone\" width=\"2617\"]<a class=\"dt-pswp-item\" href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Risikobeherrschung-risikominimierende-Massnahmen-1.png\" data-dt-img-description=\"\" data-large_image_width=\"2617\" data-large_image_height=\"2277\"><img class=\"wp-image-5371850\" src=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Risikobeherrschung-risikominimierende-Massnahmen-1-1024x893.png\" alt=\"Bild zeigt Entscheidungsdiagramm mit den m\u00f6glichen Formen der Risikominimierung\" width=\"499\" height=\"435\" \/><\/a> <em>Abb. 2: Die Normen und Gesetze legen die Reihenfolge der Umsetzung risikominimierender Ma\u00dfnahmen fest.<\/em>[\/caption]\r\n\r\n<div class=\"defbox\">\r\n<div class=\"definition\"><i class=\"fa fa-exclamation-triangle\"><\/i> Vorsicht!<\/div>\r\nEs ist falsch, dass Informationen nicht mehr als risikominimierende Ma\u00dfnahmen genutzt werden d\u00fcrfen. Lesen Sie mehr dazu <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iso-14971-risikomanagement\/risikominimierung-durch-informationen\/\">in diesem Artikel<\/a>.\r\n\r\n<\/div>\r\n<h3>c) Regulatorische Anforderungen an die Ma\u00dfnahmen<\/h3>\r\nDie Gesetzeswerke in allen M\u00e4rkten und alle relevanten Normen fordern die Risikobeherrschung. Beispiele sind:\r\n<ul>\r\n \t<li><a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/tag\/mdr\/\">MDR<\/a> und IVDR: jeweils in <a href=\"https:\/\/mdr-selector.johner-institut.de\/mdr_de.html#annex-I\">Anhang I<\/a><\/li>\r\n \t<li><a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/category\/iso-14971-risikomanagement\/\">ISO 14971<\/a>: in Kapitel 7<\/li>\r\n \t<li><a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/category\/iec-62304-medizinische-software\/\">IEC 62304<\/a>: in Kapitel 7.2<\/li>\r\n \t<li><a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/tag\/iec-60601-1\/\">IEC 60601-1<\/a>: in Kapitel 4.2<\/li>\r\n<\/ul>\r\nDie umgesetzten Ma\u00dfnahmen sowie den Nachweis ihrer Wirksamkeit m\u00fcssen Hersteller im <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iso-14971-risikomanagement\/risikomanagementbericht\/\">Risikomanagementbericht<\/a> dokumentieren.\r\n<h2>2. Risikobeherrschung im Produktlebenszyklus<\/h2>\r\n<h3>a) Festlegen der Ma\u00dfnahmen<\/h3>\r\nDie Pflicht zur Minimierung und Beherrschung der Risiken beschr\u00e4nkt sich nicht auf die Entwicklung der Produkte, sondern betrifft auch auf deren Produktion und Betrieb, sprich: alle Phasen im Produktlebenszyklus.\r\n<table>\r\n<tbody>\r\n<tr>\r\n<td><strong>Phasen im Produktlebenszyklus<\/strong><\/td>\r\n<td><strong>M\u00f6gliche Ma\u00dfnahmen<\/strong><\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>Festlegen der <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/regulatory-affairs\/zweckbestimmung\/\">Zweckbestimmung<\/a> und Identifizieren der <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/tag\/stakeholder-anforderungen\/\">Stakeholder-Anforderungen<\/a><\/td>\r\n<td>Einschr\u00e4nken der Zweckbestimmung (z. B. der vorgesehenen Indikationen oder Patienten- und Anwendergruppen)<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td><a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/tag\/systemanforderungen-system-requirements-specification\/\">Spezifikation der Systemanforderungen<\/a><\/td>\r\n<td>Vorgaben an die Verwendung von Materialien\r\n\r\n<a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62366-usability\/formative-bewertung\/\">Formative Evaluation<\/a> zur Minimierung von Gebrauchstauglichkeitsrisiken\r\n\r\nFestlegung eines Entwicklungsprozesses<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td><a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/category\/systems-engineering\/\">Systems Engineering<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/systems-engineering\/systemarchitektur-fuer-medizinprodukte\/\">Systemarchitektur<\/a><\/td>\r\n<td>Verwendung von <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/qualitaetsmanagement-iso-13485\/kritische-bauteile-komponenten\/\">Bauteilen mit Merkmalen hoher Sicherheit<\/a> (Terminologie der IEC 60601-1)\r\n\r\n<a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/systems-engineering\/funktionale-sicherheit\/\">Funktional sichere Architektur<\/a> (z. B. mehrkanalige Architektur)\r\n\r\nVerwendung etablierter <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/tag\/soup\/\">Software-Bibliotheken<\/a>\r\n\r\n<a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62304-medizinische-software\/segregation-von-software-komponenten\/\">Segregation von Komponenten <\/a>\r\n\r\nSystem, das bei Fehlverhalten in <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iec-62304-medizinische-software\/was-in-ein-sicherer-zustand\/\">sicheren Zustand<\/a> geht<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>Produktion<\/td>\r\n<td>Vorgaben f\u00fcr den Einsatz von Hilfsstoffen\r\n\r\nEinschr\u00e4nkung von Produktionsverfahren (z. B. enthalten Bauteile, die aus Vollmaterialien gefr\u00e4st werden, seltener Luftblasen als Spritzgussteile)\r\n\r\nESD-Arbeitsplatz bei der Montage von Platinen<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td><a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/regulatory-affairs\/wartung-instandhaltung-von-medizinprodukten\/\">Instandhaltung, Wartung<\/a>, Betrieb<\/td>\r\n<td>Einsatz nur von geschulten Service-Technikern des Herstellers\r\n\r\nRegelm\u00e4\u00dfige Reinigung des Produkts\r\n\r\nRechtzeitiger Austausch von Verschlei\u00dfteilen<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/tbody>\r\n<\/table>\r\n<p style=\"text-align: center\"><em>Tabelle 2: Phasen im Produktlebenszyklus und m\u00f6glichen Ma\u00dfnahmen zur Risikobeherrschung<\/em><\/p>\r\n\r\n<h3>b) \u00dcberpr\u00fcfen der Ma\u00dfnahmen<\/h3>\r\nHersteller sind verpflichtet, die risikominimierenden Ma\u00dfnahmen in mehrfacher Hinsicht zu pr\u00fcfen (z. B. zu verifizieren und zu validieren):\r\n<ol>\r\n \t<li><strong>Verifizierung von Dokumenten<\/strong>\r\nDie bei der Entwicklung und Produktion entstehenden (Vorgabe-)Dokumente enthalten die Ma\u00dfnahmen (in Abb. 3 blau dargestellt). Diese Dokumente m\u00fcssen die Hersteller verifizieren (rotes V).<\/li>\r\n \t<li><strong>Verifizierung der Existenz der Ma\u00dfnahmen<\/strong>\r\nHersteller m\u00fcssen pr\u00fcfen, ob die Ma\u00dfnahmen tats\u00e4chlich geplant und implementiert wurden (rotes V).<\/li>\r\n \t<li><strong>Validierung \/ Verifizierung der Wirksamkeit der Ma\u00dfnahmen<\/strong>\r\nSchlie\u00dflich m\u00fcssen die Hersteller die Wirksamkeit der Ma\u00dfnahmen pr\u00fcfen (rot markierte Phasen).<\/li>\r\n<\/ol>\r\n[caption id=\"attachment_5371847\" align=\"alignnone\" width=\"3442\"]<a class=\"dt-pswp-item\" href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Risikobeherrschung-im-Lebenszyklus.png\" data-dt-img-description=\"\" data-large_image_width=\"3442\" data-large_image_height=\"1265\"><img class=\"wp-image-5371847\" src=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Risikobeherrschung-im-Lebenszyklus-1024x376.png\" alt=\"Bild zeigt V-Modell und die Phasen, in denen die Risikobeherrschung m\u00f6glich bzw. gepr\u00fcft wird.\" width=\"581\" height=\"215\" \/><\/a> <em>Abb. 3: Die Ma\u00dfnahmen m\u00fcssen geplant (in blau) und auf Existenz und Wirksamkeit gepr\u00fcft werden (in rot).<\/em>[\/caption]\r\n\r\n<div class=\"defbox\">\r\n<div class=\"definition\"><i class=\"fa fa-lightbulb-o\"><\/i> Tipp<\/div>\r\n<a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iso-14971-risikomanagement\/safety-assurance-cases\/\">Safety Assurance Cases<\/a> dienen dazu, die Wirksamkeit der Ma\u00dfnahmen und damit die Sicherheit der Produkte zu beweisen.\r\n\r\n<\/div>\r\n<h2>4. Sonderf\u00e4lle<\/h2>\r\n<h3>a) Testen<\/h3>\r\nViele Hersteller f\u00fchren in der \u201eRisikotabelle\u201c Tests als risikominimierende Ma\u00dfnahmen auf. Tests reduzieren allerdings weder die Wahrscheinlichkeit noch den Schweregrad von Sch\u00e4den.\r\n\r\nSie helfen allerdings, Fehler (bei der Entwicklung und Produktion) zu erkennen und zu beseitigen. Diese <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/qualitaetsmanagement-iso-13485\/corrective-actions-corrections-und-preventive-actions\/\">Korrekturen und Korrekturma\u00dfnahmen<\/a> reduzieren die Risiken.\r\n<div class=\"defbox\">\r\n<div class=\"definition\"><i class=\"fa fa-exclamation-triangle\"><\/i> Vorsicht!<\/div>\r\nTests f\u00fchren weder zu inh\u00e4renter Sicherheit noch sind sie Schutzma\u00dfnahmen oder Informationen zur Risikominimierung. Tests erlauben es hingegen, die Wahrscheinlichkeit besser abzusch\u00e4tzen und zu begr\u00fcnden, weshalb diese so niedrig wie m\u00f6glich angegeben ist. Denn Tests entsprechen Experimenten bzw. Stichproben.\r\n\r\n<\/div>\r\nDie Aufgabe von Tests besteht zudem darin, die Umsetzung und Wirksamkeit von risikominimierenden Ma\u00dfnahmen zu \u00fcberpr\u00fcfen.\r\n<h3>b) Informationen<\/h3>\r\nInformationen sind als risikominimierende Ma\u00dfnahmen erlaubt, wie <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/iso-14971-risikomanagement\/risikominimierung-durch-informationen\/\">dieser Fachartikel<\/a> ausf\u00fchrt.\r\n\r\nDie Ursache f\u00fcr eine gegenteilige Einsch\u00e4tzung liegt in einer missverst\u00e4ndlichen Formulierung im \u201eZ-Anhang\u201c der unter den EU-Richtlinien harmonisierten ISO 14971:2012.\r\n<div style=\"clear: both;border: 1px solid grey;background-color: #dddddd;padding: 10px;margin-top: 30px;margin-bottom: 30px\">\r\n<h2>5. Unterst\u00fctzung<\/h2>\r\nHaben Sie noch Fragen zu den risikominimierenden Ma\u00dfnahmen? Antworten erhalten Sie in unserem kostenlosen <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/micro-consulting\/\">Micro-Consulting<\/a>.\r\n\r\nIm <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/seminare\/produktentwicklung\/risikomanagement-und-iso-14971\/\">Seminar \u201eRisikomanagement und 14971\u201c<\/a> lernen Sie die regulatorischen Anforderungen kennen und umsetzen.\r\n\r\nNutzen Sie das Knowhow der Expertinnen und Experten des Johner Institut, um\r\n<ul>\r\n \t<li>sichere Systeme zu entwerfen,<\/li>\r\n \t<li>Ihre <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/technische-dokumentation\/risikomanagement-iso-14971\/\">Risikomanagementakte zu erstellen oder zu pr\u00fcfen<\/a>,<\/li>\r\n \t<li>von Benannten Stellen gefundene Abweichungen zu beseitigen,<\/li>\r\n \t<li>die Sicherheit Ihrer Produkte zu pr\u00fcfen, z. B. durch <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/produktpruefung\/pruefung-der-biokompatibilitaet\/\">Pr\u00fcfung der Biokompatibilit\u00e4t<\/a> oder durch <a href=\"https:\/\/www.johner-institut.de\/produktpruefung\/it-security-pentesting\/\">Penetration-Tests<\/a>.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<a href=\"\/kontakt\/\"><strong>Melden Sie sich gleich<\/strong><\/a>, um die n\u00e4chsten Schritte zu besprechen. So kommen Sie schnell und ohne unn\u00f6tige Aufw\u00e4nde zu sicheren Produkten und rasch durch die \u201eZulassung\u201c.\r\n\r\n<\/div>","link":"https:\/\/www.johner-institut.de\/blog\/tag\/risikominimierung\/","name":"Risikobeherrschung | Risikominimierung","slug":"risikominimierung","taxonomy":"post_tag","meta":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Risikobeherrschung | Risikominimierung<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Risikobeherrschung bzw. 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