Frühphase

Die Lehrenden sind herzlich gebeten, mit dem Modulleiter bzw. mit mir das Thema zu besprechen und abzugrenzen. Dazu zählen:

  • Kurzes Abstract
  • Die zehn wichtigsten Thesen
  • Die einzuführenden Begriffe
  • Einige Literaturhinweise oder (noch besser) die Literatur als URL und/oder elektronisch (z.B. als PDF ) zur Verfügung stellen

Die Modulleiter sind zudem gehalten, sicher zu stellen, dass die Vorträge auf einander aufbauen. Besonderen Wert lege ich auf:

  • Kenntnis der anderen Vorträge des Moduls
  • Einheitliche Terminologie, zumindest aber Würdigung von Unterschieden
  • Klare Bezugnahme auf vorhergehende Vorträge. Es ist kein Problem, wenn ReferentInnen ungleiche Meinungen vertreten. Dies sollte aber den Studierenden offenbart werden, beispielsweise im Sinne einer dialektischen Betrachtung
  • Keine unnötigen Überschneidungen, aber ganz bewusstes Wiederholen von Kernthesen des Vorredners/der Vorrednerin, welche zur Entwicklung des eigenen Themas notwendig sind

Endphase

Am Ende jeden Moduls werden kurz die Lehrinhalte des nächsten Moduls vorgestellt. Dabei werden die Studierenden aufgefordert, ihre speziellen Interessen und Schwerpunkte zu artikulieren. Dies kann und soll explizit auch die Probleme der eigenen Arbeit beinhalten. Weiterhin müssen die StudentInnen die Faktoren identifizieren, welche den Tag zu einem Erfolg aus Ihrer Sicht werden lassen. Dabei achte ich, dass dies messbare Faktoren sind.

Diese Wunschliste wird den DozentInnen zur Verfügung gestellt. Es ist mir ein besonderes Anliegen, dass diese beachtet wird. Es ist durchaus gewünscht, dass der Lehrende bei Rückfragen Studenten kontaktiert. Beispielsweise lässt sich dieser Kontakt nutzen, daraus die Fallstudie abzuleiten.

Um dem Rechnung tragen zu können, bitte ich die Lehrenden, mir die Vorlesungsinhalte und Unterrichtsunterlagen (beispielsweise als PowerPoint) zu Beginn des vorhergehenden (!) Moduls zur Verfügung zu stellen. Für den Fall des ersten Moduls wäre das vier Wochen vor Beginn des Universitätslehrgangs.