Prüfen Sie sich selbst

Wählen Sie pro Frage ein oder mehrere Antworten aus, die Sie für zutreffend halten.

Schritt 1: Grundlagen
Schritt 2: Regularien
Schritt 3: Dokumentation
Schritt 4: Prozess
Schritt 5: Team

Schritt 1 von 5

Wie gut kennen Sie sich im Bereich Usability aus? Verstehen Sie die Prinzipien? Kennen Sie wichtige Begriffe?

Frage 1: Eine formative Usability Evaluierung

Gibt es gar nicht
Ist eine entwicklungsbegleitende Prüfung der Gebrauchstauglichkeit
Ist eine formale Prüfung der Gebrauchstauglichkeit z.B. anhand von Checklisten.

Frage 2: Der Begriff "Erfordernis" ist

definiert als "notwendige Benutzeraktion an einem interaktiven System in einer die Tätigkeit beschreibenden Weise nicht in technisch realisierter Weise".
definiert als "eine notwendige Voraussetzung, die es ermöglicht, den in einem Sachverhalt des Benutzungskontexts enthaltenen Zweck effizient zu erfüllen".
ein nicht definierter Begriff, der aber am ehesten den Bedürfnissen entspricht

Frage 3: Eine Nutzungsanforderung formuliert man am besten

mit der Formulierungsschablone "< Rolle > muss < Voraussetzung >, um < Zweck>".
mit der Formulierungsschablone "Das System muss X anzeigen, damit der Nutzer Y tun|erkennen kann."
mit der Formulierungsschablone "Der Nutzer muss am System XY eingeben|auswählen|erkennen können."

Frage 4: Welche der folgenden Anforderungen ist eine Stakeholder-Anforderung?

Die Benutzeroberfläche muss im Farbschema der Firma gestaltet sein.
Die Nutzer müssen den Behandlungsmodus erkennen können.
Die Datenschutzbestimmungen insbesondere das BDSG müssen eingehalten werden.
Die Entwicklung muss in 6 Monaten abgeschlossen sein.
Das Produkt darf nicht mehr als 1200 EUR in der Herstellung kosten.

Frage 5: Mit welchem Verfahren können Sie die Gebrauchstauglichkeit Ihrer Produkte (wie von der IEC 62366 gefordert) verifizieren?

Mit einer Benutzerbefragung
Mit einer teilnehmenden Beobachtung
Mit einer Inspektion
Durch Auswertung der Rückmeldungen aus dem Feld