Johner & Institut

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Donnerstag 6. Dezember 2018 von Prof. Dr. Christian Johner

Gemeinsam mit dem TÜV SÜD, dem TÜV Nord und mit Unterstützung von Dr. Heidenreich (Siemens) hat das Johner Institut am 21.11. einen Leitfaden zur IT-Sicherheit speziell für Medizinproduktehersteller veröffentlicht.

Leitfaden IT-Sicherheit / Guideline IT Security | Beitrag lesen »


Montag 5. November 2018 von Prof. Dr. Christian Johner

Die MedConf ist die jährlich (meist im Oktober) in München stattfindende Konferenz zur normenkonformen Entwicklung von medizinischer Software, sei es als standalone Software oder als embedded Software. 2017 gab es auch eine MedConf Nord, die in die Hanse Life Sciences & MedTech aufgegangen ist.

Zu den Teilnehmern zählen Mitarbeiter von Medizinprodukteherstellern (Entwicklung, Regulatory Affairs, Qualitätssicherung, Produktmanagement) ebenso wie Beratungsunternehmen, Entwicklungsdienstleister und benannte Stellen. Das Johner Institut ist auf der MedConf als Themensponsor vertreten und gibt praxisnahe Tipps zur normenkonformen Entwicklung.

11. MedConf | Beitrag lesen »


Dienstag 27. September 2016 von Prof. Dr. Christian Johner

Regulatory Affairs Manager kümmern sich in einem Unternehmen um die Zulassung von Medizinprodukten. Lesen Sie in diesem Artikel,

Regulatory Affairs Manager (Medizinprodukte) | Beitrag lesen »


Freitag 16. September 2016 von Prof. Dr. Christian Johner

Mit gleich fünf neuen Berater-Kollegen startet das Institut in den Juli/August 2017. Wir sind sehr glücklich darüber, uns mit Experten verstärkt zu haben, mit denen wir schon seit Jahren zusammenarbeiten: sei es als freiberufliche Kollegen oder als Absolventen des berufsbegleitenden Masterstudiums.

Team des Johner Instituts

Berater am Johner Institut | Beitrag lesen »


Freitag 22. Juli 2016 von Prof. Dr. Christian Johner

„Inhouse-Seminare“: „Im Haus“ finden sie statt… Gemeint ist stets: im Haus des Kunden. Wo sonst, mögen Sie denken.

Doch einer meiner Kunden hat den Begriff „Inhouse-Beratung“ neu definiert: Er fragte mich, ob er mit vier Kollegen zu einer „Inhouse-Beratung“ zu mir nach Konstanz kommen könne. Klar konnte er das. Und siehe da: die „Inhouse-Beratung“ bei uns in der Villa Rheinburg war nicht nur effektiv und effizient, sondern auch ein eindrucksvolles, bereicherndes, erfreuliches Erlebnis. Seitdem können Sie „Inhouse-Beratung“ bei uns im historischen Ambiente buchen.

„Inhouse-Beratung“ bei uns in der Villa Rheinburg | Beitrag lesen »


Montag 4. Juli 2016 von Prof. Dr. Christian Johner

Der Institutstag am 8. Juli 2016 seht unmittelbar bevor. Mit 220 Anmeldungen sind wir ausverkauft, es gibt nur noch Plätze auf der Warteliste. Auf was Sie sich freuen dürfen, wenn Sie einen Platz ergattert haben, lesen Sie hier.

Institutstag 2016: Ein Tag für Geist, Leib und Seele | Beitrag lesen »


Samstag 27. August 2011 von Prof. Dr. Christian Johner

Eine kurze Einführung in die Regeln korrekter Anschreiben

Vielleicht bin ich empfindlich. Oder bin ich nur empfindlich geworden, weil es kaum jemanden gibt, der mich korrekt anschreibt?

Es scheint gar nicht so einfach zu sein. Wie schreibt man mich in einer E-Mail oder in einem Brief korrekt an? Welche der folgenden Varianten der Anrede sind korrekt?

  1. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Johner
  2. Sehr geehrter Herr Dr. Johner
  3. Sehr geehrter Herr Professor Johner
  4. Sehr geehrter Herr Professor Dr. Johner
  5. Sehr geehrter Herr Johner
  6. Lieber Herr Johner
  7. Guten Tag Herr Johner
  8. Lieber Christian
  9. Hallo Herr Johner

Meine Frage zielt nicht darauf ab, wie ich angesprochen werden möchte. Ich frage vielmehr, welche Anrede korrekt ist!Ich heiße Christian Johner | Beitrag lesen »


Montag 26. Januar 2009 von Prof. Dr. Christian Johner

Mit Volker Gerling habe ich letzte Woche ein Seminar zu DICOM gehalten. Er hat mir im Nachgang und auf Wunsch der Teilnehmer eine sehr schöne Sammlung von Werkzeugen zusammengestellt, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte. Sie finden hier viele kostenfreie Tools zum Betrachten und Editieren von DICOM-Bildern sowie zum Überprüfen und Testen der DICOM-Kommunikation.

DICOM-Tools | Beitrag lesen »


Mittwoch 27. Februar 2008 von Prof. Dr. Christian Johner

Die Väter der elektronischen Gesundheitskarte müssen verzweifeln. Ihre Vision, mit der eGK und der zugehörigen Telematik-Infrastruktur zu einem effektiveren und effizienteren Gesundheitssystem beizutragen, ist systematisch torpediert und Egoismen verschiedener Interessengruppen geopfert worden.

Bildquelle: Techniker Krankenkasse

Jetzt, weit über 10 Jahre später, hat ein Richter die Klage eines Mannes gegen die Karte abgewiesen. Besonders die Begründung liest sich bitter:

„Auf der Karte seien bislang lediglich, wie auf den alten Karten, die Stammdaten des Versicherten gespeichert. Nur das Lichtbild sei neu. Alle künftig geplanten Anwendungen seien freiwillig und nur bei Einwilligung des Versicherten vorgesehen. Über diese Anwendungen wie die Notfalldaten und die elektronische Krankenakte habe das Gericht aber im vorliegenden Fall nicht zu entscheiden gehabt“ (Quelle: heise online).

Das kommt mir fast so vor, also ob ein Richter eine Klage eines BSE-Infizierten gegen McDonalds abweisen würde, weil in dem Burger nachweislich gar kein Rindfleisch gewesen sei.

Traurig, peinlich.

Ist die egK ein Medizinprodukt?

Vor einiger Zeit habe ich in einem XING Forum die Frage aufgeworfen, ob und wann Software, beispielsweise ein KIS, als Medizinprodukt zu klassifizieren sei. Ich gestehe, von der Intensität und Anzahl der Beiträge überrascht worden zu sein. Eigentlich dachte ich, die Diskussion sei nun abgeebbt. Da erreicht mich eine interessante Frage: eGK: Die elektronischen Gesundheitskarte | Beitrag lesen »

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