Kategorien: Usability & IEC 62366-1
Tags:

5 Kommentare

  1. Jochen Rau | Donnerstag, 1. März 2018 um 06:11 Uhr - Antworten

    Informativ, kompakt und leserlich. Vielen Dank!

    Nitpick: Typo in der Begriffsdefinition zur formativen evaluation: „user interface evaluation conducted“ statt „user interface conducted“.


  2. Benedikt Simon | Dienstag, 6. März 2018 um 10:27 Uhr - Antworten

    Kann mich Herrn Rau nur anschließen! Wie immer ein informativer & gut strukturierter Artikel.

    Eine kleine Rückfrage hätte ich. Für Summative Tests gibt es Vorgaben für die Anzahl der zu testenden User bpsw. von der FDA . Für formative Tests fehlt sowas weitesgehend, soweit ich das richitg verstanden habe.

    Wie kann ich als kleiner Hersteller abschätzen, nach wieviel befragten Usern der formative Test „ausreichend“ ist? Gibt es eine Faustregel oder haben sie eventuell einen Erfahrungswert?


    • Prof. Dr. Christian Johner | Dienstag, 6. März 2018 um 15:10 Uhr - Antworten

      Diese Anzahl gibt es nicht. Es gibt auch keine Vorgabe, dass man überhaupt die „teilnehmende Beobachtung“ als Methode wählt. Interviews wären auch denkbar.

      Als Faustregel würde ich aber sagen: 5 Personen pro Benutzerrolle ist eine vernünftige Zahl.


  3. Benedikt Simon | Mittwoch, 7. März 2018 um 08:59 Uhr - Antworten

    Vielen Dank für die schnelle & hilfreiche Antwort!


Hinterlassen Sie einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.