Kategorien: Gesundheitswesen
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2 Kommentare

  1. Klaus Tomasini | Mittwoch, 22. September 2021 um 07:05 Uhr - Antworten

    Aus meiner Sicht völlig überzogen und am Zeitgeist vorbei. Wer kann heute ohne Schnittstellen etwas auf den Markt bringen. Die Vergangenheit lehrte uns, dass Standards in Schnittstellen nie 100% umgesetzt werden und daraus völlig überteuerte und überzogene Schittstellenanbindungen in der Medizintechnik hervorgingen. Egal wie sie heissen, ASTM, LIS1,2, HL7, FHIR usw usw.
    Wieso kommt niemand auf die Idee REST Schnittstellen zu verwenden. Egal ob in Geräte oder Apps usw. und die Sicherheitsstandards, die einzuhalten sind, vorzugeben. Hier treibt man etwas vielleicht aus Selbstzweck bürokratisch in die Höhe.


    • Prof. Dr. Christian Johner | Montag, 13. Dezember 2021 um 13:46 Uhr - Antworten

      Sehr geehrter Herr Tomasini,

      ich stimme Ihnen zu, dass man REST verwenden sollte. Genau das geschieht auch. Die von der GIGV künftig geforderten Standards basieren fast alle auf FHIR. Und FHIR basiert auf struktureller und syntaktischer Ebene auf REST.

      Daher gibt es gute Nachricht: Ihre Forderung wird zum Teil bereits erfüllt und wird künftig viel mehr erfüllt werden.

      Besten Dank für Ihren Input, den ich voll unterstütze.

      Viele Grüße, Christian Johner


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