Kategorien: Gesundheitswesen, Health IT & Medizintechnik, Risikomanagement & ISO 14971
Tags:

3 Kommentare

  1. Stephan Popp | Samstag, 30. April 2011 um 08:39 Uhr - Antworten

    Da haben der Hersteller und der Betreiber bei ihrem Risikomanagement wohl nicht sauber gearbeitet.

    Die Auslagerung von medizinischen Daten und Applikationen in die sog. Cloud wird of aus Kostengründen betrieben.

    Das Problem an Firmen/Diensten wie Amazon, Google, etc… ist, dass es dort keine Ansprechpartner gibt, die sich um individuelle Kundenprobleme individuell kümmern. Es wird kein Unterschied beim Emailsupprt per Kontakformular gemacht, ob ein Hobbyfotograf nicht auf seine Bilder zugreifen kann oder ob Kliniken keinen Zugriff auf wichtige Systeme haben.


  2. W.Thoma | Sonntag, 1. Mai 2011 um 09:48 Uhr - Antworten

    Analog wäre das das Fukushima der Medizin IT…
    EInige harte Diskussionen müßten die Folge sein.


  3. Alexander Wilms | Mittwoch, 24. August 2016 um 18:55 Uhr - Antworten

    Cloud-Computing im Gesundheitswesen ist möglich – wenn die Daten so verschlüsselt werden, dass die Administratoren der Server keine Möglichkeit haben, auf die Daten im Klartext zuzugreifen. Dies funktioniert – Arztpraxen arbeiten bereits seit über zwei Jahren mit der Arztsoftware RED Medical, die genau dieses Prinzip umgesetzt hat.


Hinterlassen Sie einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.