Donnerstag 11. Mai 2017 von Prof. Dr. Christian Johner

Die ISO 14971, die Norm zum Risikomanagement bei Medizinprodukten, definiert den Begriff Schweregrad (von Schäden) als „Maß der möglichen Auswirkungen einer Gefährdung„.

Lesen Sie in diesem Beitrag, welche typischen Schwierigkeiten Sie beim Klassifizieren von Schweregrade vermeiden sollten und welche Kodiersysteme Ihnen dabei zur Verfügung stehen.

Schweregrad von Schäden gemäß ISO 14971 | Beitrag lesen »


Montag 16. Januar 2017 von Prof. Dr. Christian Johner

Wie Sie eine Benefit-Risk (Nutzen-Risiko) Abwägung durchführen sollen, verrät die FDA in einem „Guidance Document“.

Es trägt den Titel “Factors to Consider When Making Benefit-Risk Determinations in Medical Device Premarket Approval and De Novo Classifications” und wurde am 24. August 2016 veröffentlicht.

Dieses Guidance-Document zur Benefit-Risk-Abwägung ist nicht nur bei FDA-Zulassungen sehr hilfreich. Nutzen Sie es auch bei der abschließenden Nutzen-Risiko-Bewertung gemäß ISO 14971.

FDA Benefit-Risk Guidance | Beitrag lesen »


Donnerstag 15. Dezember 2016 von Prof. Dr. Christian Johner

Die ISO/IEC 15408-1 trägt den Titel „Information technology — Security techniques — Evaluation criteria for IT security — Part 1: Introduction and general model“. Sie beschreibt ganz allgemein, wie man bei der Bewertung der IT-Sicherheit z.B. von Produkten vorgehen soll. Die konkreten Hinweise, wie geprüft werden soll, finden sich in dem zweiten und dritten Teil der ISO/IEC 15408.

Dieser Artikel verschafft Ihnen einen Überblick über die Normenfamilie. Er gibt Medizinprodukteherstellern Hinweise, wie sie die Norm nutzen können, um beispielsweise die Anforderungen der ISO 13485:2016, der IEC 62304 und der FDA bezüglich IT-Sicherheit bzw. Cybersecurity zu erfüllen.

ISO/IEC 15408: IT-Sicherheit von (Medizin-)Produkten bewerten | Beitrag lesen »


Dienstag 11. Oktober 2016 von Prof. Dr. Christian Johner

Ob in einer Software ein – möglicherweise gefährlicher – Fehler schlummert, lässt sich schwer abschätzen. So schwer, dass die „alte“ DIN EN IEC 62304:2006 schrieb: „Es gibt jedoch keine Übereinstimmung, wie die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Software-Ausfällen unter Verwendung von traditionellen statistischen Methoden bestimmt werden kann.“

Die Norm schlussfolgerte, dass „die Wahrscheinlichkeit einer solchen Fehlfunktion als 100 Prozent angenommen werden muss“. Die hochproblematische Forderung ist in der „neuen“ IEC 62304:2015 gestrichen.

Dieser Artikel verrät Ihnen, wie Sie die Fehlerwahrscheinlichkeit bei Software realistischer abschätzen können und wann Sie das müssen.

Fehlerwahrscheinlichkeit bei Software | Beitrag lesen »


Dienstag 20. September 2016 von Prof. Dr. Christian Johner

Anormaler Gebrauch: Eine von vielen möglichen Fehlhandlungen

Irrtum, Benutzungsfehler, anormaler Gebrauch, Aufmerksamkeitsfehler, vernünftigerweise vorhersehbarer Erinnerungsfehler, vorhersehbarer Missbrauch. Die Liste möglicher (Fehl-) Handlungen ist lang, die die Normen betrachtet haben möchten.

Doch Vorsicht: Die Normen zur Gebrauchstauglichkeit (IEC 62366:2007 und IEC 62366-1:2015) und die Norm zum Risikomanagement (ISO 14971) verwenden unterschiedliche Begriffe.

Dieser Artikel bringt Licht ins Dunkel.

Anormaler Gebrauch – unterschiedliche Begriffswelten in den Normen | Beitrag lesen »

Freitag 29. April 2016 von Prof. Dr. Christian Johner

Die ISO 31000 ist eine Basisnorm für das Risikomanagement. Sie soll nicht als Grundlage für Zertifizierungen dienen, sondern Handlungsleitung für ein effektives und effizientes Risikomanagement geben – unabhängig von der Domäne einer Organisation.

Dieser Artikel möchte Ihnen als Medizinprodukte-Hersteller eine Übersicht über die ISO 31000 verschaffen, damit Sie schnell entscheiden können, ob Sie deren Prinzipien und Richtlinien in Ihrem Unternehmen anwenden wollen.

ISO 31000: Risikomanagement richtig gemacht | Beitrag lesen »


Mittwoch 27. April 2016 von Prof. Dr. Christian Johner

Die ISO 24971 ist die Norm, die meine Auditoren-Kollegen oft zücken, wenn es mit Medizinprodukte-Hersteller Diskussionen über die Auslegung der ISO 14971 gibt.

Sie kennen die ISO 24971 nicht? Sie möchten diese Norm nicht kaufen? Kein Problem, ich habe diese Technical Report für Sie gelesen und zusammengefasst.
ISO 24971: Wie Sie die ISO 14971 anwenden sollten | Beitrag lesen »


Montag 25. April 2016 von Prof. Dr. Christian Johner

Die ISO 14971 fordert in Kapitel 8 einen Risikomanagementbericht. Welchen Inhalt dieser Bericht enthalten sollte und wie Sie Fehler beim Formulieren des Risikomanagementberichts vermeiden können, zeigt Ihnen dieser Artikel.

Risikomanagementbericht: Die 6 häufigsten Fehler | Beitrag lesen »


Montag 14. Dezember 2015 von Prof. Dr. Christian Johner

Ein Restrisiko ist laut ISO 14971 das „Risiko, das nach Durchführung von Maßnahmen zur Risikobeherrschung verbleibt.“ Doch welche Restrisiken sind akzeptabel? Damit tun sich viele Medizinproduktehersteller schwer.

Lesen Sie hier, wie Sie zu belastbaren Akzeptanzkriterien für das Restrisiko kommen. Diese Zahlen können Ihnen nützlich sein.
Restrisiko: Diese Zahlen sollten Sie kennen | Beitrag lesen »


Mittwoch 2. Dezember 2015 von Prof. Dr. Christian Johner

CIRS sind seit Jahren im Gesundheitswesen und der Luftfahrt gesetzlich vorgeschrieben, um Meldungen über kritische Vorkommnisse anonym sammeln, auswerten und daraus Schlüsse für ein sichereres Arbeiten ziehen zu können. Bei Medizinprodukteherstellern sind CIRS keine Pflicht. Ein Fehler? Lesen Sie, wie Sie als Medizinproduktehersteller von CIRS profitieren können.

CIRS (Critical Incident Reporting System) auch für Hersteller? | Beitrag lesen »

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