Kategorien: Auf was Sie bei der Systementwicklung von Medizinprodukten achten müssen, Johner Institut, Usability & IEC 62366-1

2 Kommentare

  1. Bastian Hammer | Donnerstag, 29. Oktober 2020 um 04:20 Uhr - Antworten

    Hallo Herr Bader,
    super Artikel! Vielen Dank dafür.
    Speziell zur Fragestellung habe ich eine Frage:
    Welches Produkt sollten wir entwickeln? Sie schreiben dort, dass die Stakeholder befragt werden sollten. Das könnten prinzipiell auch Kunden sein? Für ein aktuelles Projekt in einem Startup/kleinen Unternehmen stehen wir vor einer ähnlichen Herausforderung: Wie wäre es möglich, Befragungen in einer potenziellen Zielgruppe durchzuführen?
    Es existieren nur wenig Kontakte in der Zielgruppe und das Budget ist recht klein – dennoch wäre Feedback von der Zielgruppe sicher wertvoll.


    • Immanuel Bader | Donnerstag, 29. Oktober 2020 um 13:31 Uhr - Antworten

      Lieber Herr Hammer,

      vielen Dank für Ihren Kommentar!

      Die Stakeholder können auch Kunden sein, meist sind das sogar einer der wichtigsten Stakeholder Gruppen.

      Ich sehe zwei einfache und Kosteneffiziente Möglichkeiten, wie Sie mit relativ wenig Aufwand viel Input bekommen können:
      1. Kontextinterviews mit ca. 5 Vertretern pro Benutzergruppe
      2. Eine Fokusgruppe ebenfalls mit ca. 5 Vertretern pro Benutzergruppe

      Beide Methoden sind schnell umzusetzen. Falls Sie selbst nicht an ausreichend Teilnehmer kommen, oder Unterstützung bei der Umsetzung benötigen, kontaktieren Sie uns gerne!

      Beste Grüße,
      Immanuel Bader


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